Amazon.de und .com - Bestellungen in und innerhalb der USA

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*Detritus

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Antw: Amazon.de und .com - Bestellungen in und innerhalb der USA
« Antwort #15 am: 29.10.2019, 15:27 Uhr »
Man sollte der Vollständigkeit halber erwähnen, dass nicht alles was man bei .com angezeigt bekommt dann auch nach DE verschickt wird bzw. die tatsächlichen Versandkosten erst im Warenkorb angezeigt werden.

Das relativiert den vermeintlichen Preisvorteil oft wieder.

Wenn der Versender ordentlich das Paket markiert muss jede Sendung über einem Wert von 22,-€ (inkl. Versand!) verzollt werden. Entweder persönlich oder der Kurier erledigt das und kassiert nachträglich ab.


https://www.zoll.de/DE/Privatpersonen/Postsendungen-Internetbestellungen/Sendungen-aus-einem-Nicht-EU-Staat/Zoll-und-Steuern/Internetbestellungen/internetbestellungen_node.html


Wenn eine Sendung mal „durchrutschen“ sollte und unverzollt beim Empfänger landet der diese dann nicht anmeldet begeht man streng genommen Steuerhinterziehung.


Ich selbst hab bei .com schon mal Bücher bestellt die hier nicht zu bekommen war oder andere hier nicht erhältliche Kleinteile.

Für alles andere lohnt es sich oft nicht, da die Versandkosten und die Einfuhrabgaben zu hoch sind, außerdem sind wir zu oft drüben und können da direkt einkaufen.

*partybombe

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Antw: Amazon.de und .com - Bestellungen in und innerhalb der USA
« Antwort #16 am: 29.10.2019, 17:39 Uhr »
Also ich würde mir einer zweiten Emailadresse agieren, möglichst auf den Namen des Partners

*Jack Black

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Antw: Amazon.de und .com - Bestellungen in und innerhalb der USA
« Antwort #17 am: 29.10.2019, 19:35 Uhr »
Wäre ja wie erwhänt bei all den "Kabel vergessen, will jetzt doch Noise-Cancelling Kopfhörer" Bestellungen hilfreich.

Ist zugegebenermaßen nur mäßig hilfreich. Wenn man etwas nach Deutschland bestellt, weil es den Artikel hier so nicht gibt und weil es ein gutes Angebot ist, dann ist das die eine Sache. Aber wenn ich in den USA bin (sagen wir Las Vegas), dann kann ich auch in den nächsten Walmart laufen, oder gleich in den nächsten Fry's (pi mal Daumen das US-Pendant zu Mediamarkt und/oder Saturn). Da hängen dann 20 Noice-Cancelling Kopfhörer an der Wand und den Kopfhörer seiner Wahl nimmt man gleich mit. Beim Amazon Versand hätte ich persönlich in den USA immer das Problem, dass ich eben nicht genau weiß, wenn kommt der Artikel an und wo bin ich zu diesem Zeitpunkt?!

Da würde ich definitiv zu einem Elektronikladen gehen und direkt einkaufen. So habe ich auch ein Android-Tablet gleich beim Walmart in Page gekauft, weil mir meines leider in den USA "gestorben" war. Hat nebenbei den Vorteil, dass die Zollfreigrenze für den Reiseverkehr ganz erheblich höher ist als auf dem Postweg.

*motorradsilke

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Antw: Amazon.de und .com - Bestellungen in und innerhalb der USA
« Antwort #18 am: 30.10.2019, 08:04 Uhr »


Wäre ja wie erwhänt bei all den "Kabel vergessen, will jetzt doch Noise-Cancelling Kopfhörer" Bestellungen hilfreich.

Ist zugegebenermaßen nur mäßig hilfreich. Wenn man etwas nach Deutschland bestellt, weil es den Artikel hier so nicht gibt und weil es ein gutes Angebot ist, dann ist das die eine Sache. Aber wenn ich in den USA bin (sagen wir Las Vegas), dann kann ich auch in den nächsten Walmart laufen, oder gleich in den nächsten Fry's (pi mal Daumen das US-Pendant zu Mediamarkt und/oder Saturn). Da hängen dann 20 Noice-Cancelling Kopfhörer an der Wand und den Kopfhörer seiner Wahl nimmt man gleich mit. Beim Amazon Versand hätte ich persönlich in den USA immer das Problem, dass ich eben nicht genau weiß, wenn kommt der Artikel an und wo bin ich zu diesem Zeitpunkt?!


Wann der Artikel kommt zeigt dir Amazon an und das passt auch gut.
Wir haben es mal genutzt, um uns in den USA etwas zu bestellen, was es hier nicht gibt. Das haben wir dann ins Hotel liefern lassen. Hat prima geklappt. Der Vorteil gegenüber dem Kauf im Laden ist, dass du genau weisst, dass du genau dieses Teil bekommst, was ja im Laden evtl. nicht immer vorrätig ist. Wenn du nur irgendein Tablett oder irgendwelche Kopfhörer haben möchtest, ist es egal. Aber wenn du ein ganz bestimmtes Tablett haben möchtest, ist das Bestellen sicherer. Vom Preis mal abgesehen.

*Thomas

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Antw: Amazon.de und .com - Bestellungen in und innerhalb der USA
« Antwort #19 am: 30.10.2019, 08:14 Uhr »
Wir haben es mal genutzt, um uns in den USA etwas zu bestellen, was es hier nicht gibt. Das haben wir dann ins Hotel liefern lassen. Hat prima geklappt. Der Vorteil gegenüber dem Kauf im Laden ist, dass du genau weisst, dass du genau dieses Teil bekommst, was ja im Laden evtl. nicht immer vorrätig ist. Wenn du nur irgendein Tablett oder irgendwelche Kopfhörer haben möchtest, ist es egal. Aber wenn du ein ganz bestimmtes Tablett haben möchtest, ist das Bestellen sicherer. Vom Preis mal abgesehen.

So ähnlich war es bei uns. Es sollten genau noch ein weiteres Paar der Kopfhörer sein, die auf dem Hinflug bestens ihren Dienst taten. Habe eben nochmal in der Bestellhistorie nachgesehen: zudem wanderte eine Gepäckwaage in den Warenkorb (hatten unsere vergessen) und ein Bluetooth-Transmitter, damit die Wireless-Kopfhörer auch für die Filme im Flieger einsetzbar waren.

Dank Prime am nächsten Tagen in unserem damaligen Appartment in Las Vegas, das war am einfachsten.

@Jack Black: ich kenne Fry's, aber der Laden in LV war damals (1996) zu und gammelte vor sich hin. Ergo war es mit Amazon deutlich schneller und einfacher.
Viele Grüße,

Thomas (webmaster@usa-reise.de)
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*partybombe

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« Antwort #20 am: 30.10.2019, 10:20 Uhr »
Bei Amazon klappt die pünktliche Lieferung ins Hotel (auch) in den Staaten ganz gut

*Jack Black

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« Antwort #21 am: 30.10.2019, 11:26 Uhr »
Und was macht Ihr, wenn Amazon den Artikel nicht pünktlich  liefert? Aktuell habe ich genau das Problem, dass sich ein Prime(!) Artikel unerwartet um 5 Tage(!) verlängert. Und sooo selten passiert das nicht, nun bestelle  ich zugegebenermaßen sehr viel bei Amazon, aber es kommt relativ regelmäßig vor, dass die Lieferzeit schlecht ist.

Im Laden hängt der Artikel an der Wand oder nicht. Da sitze ich nicht auf glühenden Kohlen und weiß nicht, was ich machen soll, wenn der Artikel geliefert wird, wenn ich gar nicht mehr im Hotel wohne. Mir wäre das zu unsicher.

@Jack Black: ich kenne Fry's, aber der Laden in LV war damals (1996) zu und gammelte vor sich hin. Ergo war es mit Amazon deutlich schneller und einfacher.

Das ist ja zugebenermaßen ein Weilchen her. Frys in Las Vegas ist heute am Südende des Strips, da ist so eine Plaza auf der rechten Seite (stadtauswärts), ich komme gerade nicht auf den Namen, und da ist ein RIESENSCHUPPEN "Frys" und der gammelt ganz sicher nicht vor sich hin.

Irgendetwas stimmt auch an den Jahreszahlen nicht, Amazon gibt es sowieso erst seit 1994, bis mindestens 1999 gab es nur Bücher bei Amazon (ich selbst bin Kunde seit 1999 und da gab es immer noch nur Bücher) und den Service Amazon Prime gab es damals sowieso noch lange nicht. In den USA wurde Amazon Prime am 2. Februar 2005 eingeführt laut Wikipedia. in Deutschland sogar erst 2007. Da stimmt etwas vorne und hinten nicht.  Auch Bluetooth wurde erst 1999 die Version 1.0 vorgestellt, das war aber noch viele Jahre so grottenschlecht und lahm (und ein Stromfresser), dass es für Audio-Übertragung unbrauchbar gewesen wäre.

Wie auch immer, das ist Fry's:

https://www.frys.com/ac/storeinfo/las_vegas-location-frys-electronics-hours-maps-directions






*motorradsilke

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« Antwort #22 am: 30.10.2019, 16:35 Uhr »


Und was macht Ihr, wenn Amazon den Artikel nicht pünktlich  liefert? Aktuell habe ich genau das Problem, dass sich ein Prime(!) Artikel unerwartet um 5 Tage(!) verlängert. Und sooo selten passiert das nicht, nun bestelle  ich zugegebenermaßen sehr viel bei Amazon, aber es kommt relativ regelmäßig vor, dass die Lieferzeit schlecht ist.

Im Laden hängt der Artikel an der Wand oder nicht. Da sitze ich nicht auf glühenden Kohlen und weiß nicht, was ich machen soll, wenn der Artikel geliefert wird, wenn ich gar nicht mehr im Hotel wohne. Mir wäre das zu unsicher.


Einfach mit genug Vorlauf bestellen. Stört doch nicht, wenn der Artikel eine Woche im Hotel liegt. Und gerade in Las Vegas ist man ja meist länger als einen Tag.
Und wenn der Artikel wirklich gar nicht in der Zeit kommt, dann kann ich immer noch in den Laden gehen. Wenn es den Artikel da gibt. Und die Bestellung stornieren.


*Thomas

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« Antwort #23 am: 30.10.2019, 17:09 Uhr »
Hallo Jack Black,

sorry, war natürlich 2016, kommt davon, wenn man 1000 Sachen gleichzeitig macht. Männer sind einfach nicht multitaskingfähig.

Ja, genau diesen Fry's meine ich. Das Gebäude war aber definitiv leer und verwaist, eventuell war aber auch vorher ein anderer Elektronikmarkt drin. Irgendeine Kette hatte sich ja um diese Zeit vom Markt verabschiedet.

Bevor dieser Shopping-Bunker da stand, war da früher mal so ein "cozy" Mini-Casino mit der Bushaltestelle davor. Da musste man dann warten, wenn man sich wegen 3 Tagen Vegas den Mietwagen gespart hatte aber trotzdem in die Mall da unten wollte. Schweißtreibende Erfahrung.

Zum Thema Prime: auch ich bin da "Intensivkunde", die Verzögerungen hielten sich bislang sehr in Grenzen, maximal - wenn es vorkommt - ein Tag. In den USA (Las Vegas, ein paar Mal Florida) war die Lieferung immer pünktlich. Wobei damals das Treasure Island sogar eine Gebühr für die Paketannahme genommen hat. In dem Appartement hatten wir das Problem dann nicht mehr, da gab es unten eine Empfangsdame.

Mittlerweile liefert hier ja Amazon selbst, wundert mich etwas, dass die damit gerade hier im "Ländlichen" damit anfangen. Lieferzeit des durch einen gestressten Boten überbrachten Ware dann so meistens +/- 16 Uhr.
Viele Grüße,

Thomas (webmaster@usa-reise.de)
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*Jack Black

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« Antwort #24 am: 30.10.2019, 22:53 Uhr »
Einfach mit genug Vorlauf bestellen. Stört doch nicht, wenn der Artikel eine Woche im Hotel liegt.

Ist das etwas, was Du WEISST, oder einfach zur zusammenreimst? Welches Hotel sollte einen Artikel von Amazon annehmen, der aktuell kein Gast ist und der (selbst wenn er eine Reservierung hat) noch jederzeit stornieren kann? Was sollen die denn machen, wenn ich gar nicht erst auftauche? Dann dürfen die sich um meinen Scheiß kümmern, das machen die ganz sicher mit wachsender Begeisterung. Artikel für Gäste in Empfang nehmen, die nicht kommen, nicht zahlen, den Artikel nicht bezahlen, aber das Hotel darf den Mist zurücksenden. Das ist oberskurril.

Und gerade in Las Vegas ist man ja meist länger als einen Tag.

Und wobei hilft das?

Bis an dieser Stelle bin ich zu 100% davon überzeugt, dass Du niemals auf diese Weise bei Amazon einen Artikel in ein Hotel bestellt hast. Diese theoretischen "hättste, wennste, könnste" sind doch Quatsch. WIeviele Artikel hast Du so auf diese Weise bei Amazon bestellt und im Hotel bekommen?

Und wenn der Artikel wirklich gar nicht in der Zeit kommt, dann kann ich immer noch in den Laden gehen. Wenn es den Artikel da gibt. Und die Bestellung stornieren.

Ne kannst Du nämlich nicht. Wenn der Artikel den Status "versandt" erreicht hat, ist eine Stornierung nur mit Zustimmung des Verkäufers möglich.

Also mal konkret: wieviele Artikel hast Du inzwischen in den USA so bestellt und auch bekommen? Soll es ich sagen? Null. Du hast Spaß daran, hier zu widersprechen, das sei Dir gegönnt. Aber es bringt keinen wirklich weiter. Du würdest im Leben keinen Artikel bestellen, wenn Du nicht zu 100% sicher bist, den Artikel auch annehmen zu können. Alles andere glaubt Dir kein Mensch.

*Jack Black

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« Antwort #25 am: 30.10.2019, 23:07 Uhr »
Das Gebäude war aber definitiv leer und verwaist, eventuell war aber auch vorher ein anderer Elektronikmarkt drin. Irgendeine Kette hatte sich ja um diese Zeit vom Markt verabschiedet-

Wahrscheinlicher ist, dass Du Dich verlaufen hast (so wie Du Dich ja auch im Datum vertan hast). Ich war auch 2016 bei Fry's und das war derselbe Monsterladen wie 2019. Da war kein anderer Markt drin. Und genau genommen war ich auch schon 2014 drin und auch da war es derselbe Riesenladen.

Zum Thema Prime: auch ich bin da "Intensivkunde",

Ich auch. Sollen wir unsere Umsatzzahlen gegenüberstellen? Und die Verzögerungen mögen sich "in Grenzen halten" (was heißt das denn??), aber wenn man im Hotel nur einen Termin hat, dann hilft gar nichts, zu spät ist zu spät.

Mittlerweile liefert hier ja Amazon selbst

.. hier auch und das ist die absolute Logistikkatastrophe. Die klingeln nur bei Lust und Laune, schmeißen die Ware beim Nachbarn die vor die Türe(!), ohne jede Unterschrift und im Internet steht denn "wurde im Haus einem Mitbewohner überreicht". Es ist ausschließlich meiner Ehrlichkeit zu verdanken, dass ich diesen SCHEISS durchgehen lasse, irgendwann werde ich behaupten, die Ware wäre nicht angekommen - ist sie ja auch nicht. Ich muss ja im Umkreis die Nachbarn abklappern, ob jemand ein Paket für mich bekommen hat. Das allerübelste daran: ich bin zur Lieferzeit zu Hause! Die sind nur zu faul, an meiner Türe zu klingeln. Also der Lieferservice von Amazon selbst ist der übelste Haufen Amateure (im übrigen fast alles Ausländer mit sehr schlechten Deutschkenntnissen), den ich je erlebt habe. Dass Amazon damit durchkommt, ist mir unbegreiflich.

*motorradsilke

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« Antwort #26 am: 31.10.2019, 06:16 Uhr »
Einfach mit genug Vorlauf bestellen. Stört doch nicht, wenn der Artikel eine Woche im Hotel liegt.

Ist das etwas, was Du WEISST, oder einfach zur zusammenreimst? Welches Hotel sollte einen Artikel von Amazon annehmen, der aktuell kein Gast ist und der (selbst wenn er eine Reservierung hat) noch jederzeit stornieren kann? Was sollen die denn machen, wenn ich gar nicht erst auftauche? Dann dürfen die sich um meinen Scheiß kümmern, das machen die ganz sicher mit wachsender Begeisterung. Artikel für Gäste in Empfang nehmen, die nicht kommen, nicht zahlen, den Artikel nicht bezahlen, aber das Hotel darf den Mist zurücksenden. Das ist oberskurril.

Und gerade in Las Vegas ist man ja meist länger als einen Tag.

Und wobei hilft das?

Bis an dieser Stelle bin ich zu 100% davon überzeugt, dass Du niemals auf diese Weise bei Amazon einen Artikel in ein Hotel bestellt hast. Diese theoretischen "hättste, wennste, könnste" sind doch Quatsch. WIeviele Artikel hast Du so auf diese Weise bei Amazon bestellt und im Hotel bekommen?

Und wenn der Artikel wirklich gar nicht in der Zeit kommt, dann kann ich immer noch in den Laden gehen. Wenn es den Artikel da gibt. Und die Bestellung stornieren.

Ne kannst Du nämlich nicht. Wenn der Artikel den Status "versandt" erreicht hat, ist eine Stornierung nur mit Zustimmung des Verkäufers möglich.

Also mal konkret: wieviele Artikel hast Du inzwischen in den USA so bestellt und auch bekommen? Soll es ich sagen? Null. Du hast Spaß daran, hier zu widersprechen, das sei Dir gegönnt. Aber es bringt keinen wirklich weiter. Du würdest im Leben keinen Artikel bestellen, wenn Du nicht zu 100% sicher bist, den Artikel auch annehmen zu können. Alles andere glaubt Dir kein Mensch.
Es ist etwas, was ich weiss. Ich habe einmal einen Artikel so bestellt. Leider ist es so lange her, dass es nicht mehr in meiner Bestellhistorie bei amazon ist, sonst würde ich es dir zeigen.
Die großen Hotels in Vegas haben dafür einen extra Raum, weil das so viele Leute machen. Man bezahlt dafür einen kleinen Obulus. Das ist dort absolut üblich. Jemand, der ein Paket dahin schicken lässt, wird es auch abholen, er hat den Inhalt ja bezahlt. Etwas zu bestellen bei einem Händler, der nur Vorkasse nimmt, und nicht abholen macht doch Niemand. Versuch es doch einfach mal, bevor du mir hier Lügen unterstellst. Schreib doch mal das Hotel an, in dem ihr beim nächsten Mal wohnt.

Wenn du ein paar Tage länger in Vegas bist, kannst du es ca. 1 Woche vor deiner Ankunft bestellen. In den allermeisten Fällen reicht das, selbst bei deinen geschilderten 5 Tagen Verspätung würde das reichen. Und bis zum Versandt kann man bei amazon stornieren. Wenn es dann bis zum Ankunftstag nicht versandt wurde, stornierst du es. Wenn es versandt wurde, kommt es innerhalb deiner Aufenthaltstage an. Deshalb sagte ich, dass mehrere Tage Aufenthalt dann helfen, da der Versand innerhalb der USA länger als 1 Tag dauert.

*motorradsilke

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« Antwort #27 am: 31.10.2019, 06:22 Uhr »



.. hier auch und das ist die absolute Logistikkatastrophe. Die klingeln nur bei Lust und Laune, schmeißen die Ware beim Nachbarn die vor die Türe(!), ohne jede Unterschrift und im Internet steht denn "wurde im Haus einem Mitbewohner überreicht". Es ist ausschließlich meiner Ehrlichkeit zu verdanken, dass ich diesen SCHEISS durchgehen lasse, irgendwann werde ich behaupten, die Ware wäre nicht angekommen - ist sie ja auch nicht. Ich muss ja im Umkreis die Nachbarn abklappern, ob jemand ein Paket für mich bekommen hat. Das allerübelste daran: ich bin zur Lieferzeit zu Hause! Die sind nur zu faul, an meiner Türe zu klingeln. Also der Lieferservice von Amazon selbst ist der übelste Haufen Amateure (im übrigen fast alles Ausländer mit sehr schlechten Deutschkenntnissen), den ich je erlebt habe. Dass Amazon damit durchkommt, ist mir unbegreiflich.

Das ist hier auch so. Die werfen das einfach über den Gartenzaun, bei jedem Wetter. Und bei uns sind tatsächlich schon Sachen abhanden gekommen. Einige hat amazon erstattet, bei 2 Paketen weigern sie sich bisher, ich musste erst die Polizei einschalten, und wenn deren Ermittlungen abgeschlossen sind, kann ich mich wieder melden.
Absolut gesetzeswidrig, die müssen eigentlich die Zustellung beweisen. Aber ich hab auch keine Lust auf eine Klage.
Zumindest bestell ich bei denen keine höherpreisigen Sachen mehr. Nur so können wir was ändern.


*Anne

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« Antwort #28 am: 31.10.2019, 08:48 Uhr »
Ich habe noch etwas Bedenken mit Bestellungen von Amazon oder anderen Onlinehändlern ins Hotel. Ich versuche es eher ins Vacation Rental schicken zu lassen, aber bisher nur, wenn es ein Haus und nicht eine Appartementanlage war.
Da stehen oft diese Briefkästen im Stapeln. Wo würde man dann ein Paket stellen?

Bei unserem Vacation Rental in Flagstaff vor 3 Jahren stand das Paket von "The Walking Company" vor der Haustür.
Gut, dass es eine gefühlt sichere Wohngegend war.
Trotzdem hatten wir jetzt im Oktober die Bestellung von Anfang Oktober für unseren letzten Urlaubstag in eine Filiale schicken lassen, selbe Kette siehe oben.

Es bleibt spannend bei Bestellungen.
Man weiß ja nie, wer letztendlich ein Päckchen in Empfang nimmt. Im Hotel, einer anderen Filiale... und wer dann Dienst hat, wenn man kommt.
Und verschiedene Hotels haben bestimmt andere Paketannahmebestimmungen.

In Sherman Oaks in der Mall haben wir im Vorbeigehen einen Amazon Laden gesehen.
Kann man eventuell in einen Amazon Laden schicken lassen??

*Thomas

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« Antwort #29 am: 31.10.2019, 09:14 Uhr »
Die großen Hotels in Vegas haben dafür einen extra Raum, weil das so viele Leute machen. Man bezahlt dafür einen kleinen Obulus. Das ist dort absolut üblich. Jemand, der ein Paket dahin schicken lässt, wird es auch abholen, er hat den Inhalt ja bezahlt. Etwas zu bestellen bei einem Händler, der nur Vorkasse nimmt, und nicht abholen macht doch Niemand.

Das war bei uns ebenfalls so. Amazon verlangt ja die Bezahlung direkt beim Versand, also ist die Ware auf jeden Fall bezahlt.

Die Hotelgebühren für die Paketannahme kann ich ebenfalls bestätigen - Freunde von uns, die mit dem Hund nachgekommen sind, haben in den USA mal eine faltbare Hundebox bestellt und zu uns in Treasure Island liefern lassen (anderer Händler, nicht Amazon). War kein Problem. Der folgende Transport in unserem Mietwagen (CC, da wir nur in Vegas unterwegs waren) dagegen schon.

Die Amazon-eigenen Zusteller zeichnen sich bei uns ebenfalls durch überragenden Service aus. Meistens kommen sie gehetzt am späten Nachmittag und sprinten nur kurz aus dem Auto raus.

@Jack Black: noch ein letztes Mal zu Fry's Las Vegas: verfahren haben wir uns deswegen nicht, nach 15 Aufenthalten dort brauche ich nicht mal mehr einen Stadtplan. Fotografiert habe ich den traurigen Anblick leider nicht, so etwas gehört nicht zu meinen bevorzugten Fotomotiven. Auf jeden Fall war es ein großer Store irgendeiner Kette, evtl. ist dann ja später Fry's dort eingezogen. My last two cents.
Viele Grüße,

Thomas (webmaster@usa-reise.de)
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