Amazon.de und .com - Bestellungen in und innerhalb der USA

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*Thomas

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Hallo zusammen,

Jach Black hatte es ja bereits hier im Navi Thread beschrieben: es ist kein Problem, mit einem deutschen Amazon Account (amazon.de) bei Amazon USA (amazon.com) einzukaufen.

Die Lieferung erfolgt dann aus den USA zu amerikanischen Preisen, Zoll und Einfuhrumsatzsteuer fällt natürlich noch an, aber das Prozedere ist einfach.

Ab und an macht das Sinn, ich überlege gerade einen "Mouse Jiggler" (Mausbeweger) in den USA zu bestellen - das identische Teil kostet bei .com die Hälfte im Vergleich zu .de

Mittlerweile kann man ja eine große Anzahl an amerikanischen Produkten (Kalender, …) auch bei .de bestellen, früher ging das nicht. Aus diesem Grund habe ich auch noch einen "nativen" .com Account.

Den nutze ich immer in den USA, z.B. wenn man nach dem Flug feststellt, dass doch Noise-Cancelling Kopfhörer nett wären oder doch noch ein Kabel daheim vergessen wurde. Und bei einem neuen Account kann man sich auch den Probemonat Prime holen, so ist die Bestellung gleich am nächsten Tag im Hotel oder in der FeWo. Klappt prima!

Wie sind eure Erfahrungen diesbezüglich? Ordert ihr auch mal ab und an in den Staaten, wie macht ihr das mit den Accounts? Wann hat der Zoll kräftig zugeschlagen, wann weniger kräftig?

Bis auf einen Fall vor vielen Jahren (Bestellung bei einem kleinen Versender in den USA) musste ich bislang auch noch nie selbst beim Zoll erscheinen, um meine Sendung abzuholen. Klappt das bei euch immer?

Bin gespannt auf eure Erfahrungen!
Viele Grüße,

Thomas (webmaster@usa-reise.de)
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*Anne

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Antw: Amazon.de und .com - Bestellungen in und innerhalb der USA
« Antwort #1 am: 28.10.2019, 08:06 Uhr »
Wie geht das Bestellen praktisch?
Wenn ich in den USA bin und mir etwas zum Beispiel ins Ferienhaus liefern lassen möchte.
Wir sind Amazon Prime Kunden.
Land auf USA umstellen?
Man bleibt Prime Kunde?
Bestellt dann normal weiter?
Danke
Karin

*AdiW

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Antw: Amazon.de und .com - Bestellungen in und innerhalb der USA
« Antwort #2 am: 28.10.2019, 08:19 Uhr »
Wie geht das Bestellen praktisch?
Wenn ich in den USA bin und mir etwas zum Beispiel ins Ferienhaus liefern lassen möchte.
Wir sind Amazon Prime Kunden.
Land auf USA umstellen?
Man bleibt Prime Kunde?
Bestellt dann normal weiter?
Prime-Mitgliedschaft in D gilt nicht für USA. Man muss sich in Amazon.com anmelden und evtl. Prime-Mitgliedschaft einrichten (auch mi 30 Tagen Probe...).

*AdiW

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Antw: Amazon.de und .com - Bestellungen in und innerhalb der USA
« Antwort #3 am: 28.10.2019, 08:24 Uhr »
Ich habe bis jetzt für die USA-Reisen bei Walmart.com bestellt, mit Lieferung in einem Laden nahe an die FeWo. Auf der Weise kann man bereits von zuhause aus bestellen, so dass die Sachen schon am ersten Urlaubstag abgeholt werden können. Zum Beispiel habe ich so meinen USA-Tomtom bestellt und auf dem Weg vom Flughafen zur FeWo abgeholt...

*Anne

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« Antwort #4 am: 28.10.2019, 08:25 Uhr »
Danke.
Ich hatte schon mal probeweise im Urlaub nur das Land umgestellt und geguckt, aber noch nicht bestellt.
Aber bei den längeren Lieferzeiten in den USA wäre Prime schon von Vorteil.
Probeabo kann man schätze ich nur 1x machen.

*Thomas

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« Antwort #5 am: 28.10.2019, 09:02 Uhr »
Prime-Mitgliedschaft in D gilt nicht für USA. Man muss sich in Amazon.com anmelden und evtl. Prime-Mitgliedschaft einrichten (auch mi 30 Tagen Probe...).

Genauso war es bei uns. Allerdings war und ist mein .com Account antik, eingerichtet noch bevor es Amazon in D gab. Vor vielen Jahren hatten wir eben dann drüben auch die Test-Prime-Mitgliedschaft beantragt, aber dann vergessen zu kündigen.

Nachdem die hinterlegten Kreditkarten längst abgelaufen waren, kam einmal im Jahr per Email eine Mahnung wegen der anstehenden Gebühren, aber bis Ende letzten Jahres ist nichts passiert. Gut, nicht ganz korrekt.

Also einfach einen .com Account eröffnen und dann die Adresse des Hotels, der Fewo oder des AirBnB Appartments angeben. Klappt perfekt. Wenn eine andere Adresse dransteht einfach Tom Tourist c/o Donald Trump (oder wie der Eigentümer heißen mag) angeben. Im nächsten Jahr macht halt dann ein anderer Mitreisender einen Account auf...  :pfeifen:

Lief immer perfekt, auch im Falle einer Rücksendung (falsches Kabel erwischt).
Viele Grüße,

Thomas (webmaster@usa-reise.de)
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*Jack Black

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« Antwort #6 am: 28.10.2019, 16:31 Uhr »
Ich habe keinen Account auf Amazon.com. Ich habe einfach Amazon.com aufgerufen (das switched zum Glück NICHT direkt automatisch auf Amazon.de um, wie es bei vielen Seiten sonst der Fall ist) und habe dann einfach auf der amerikanischen Seite meine deutschen Login Datein eingegeben - und die funktionieren.

Natürlich bin ich kein Prime Kunde in den USA, der Löwenanteil der Kosten ist sowieso der Zoll und den müssen auch Prime Kunden bezahlen, ich habe einfach das Navi bestellt und dann kommt eine grundsätzliche Meldung, ob dieses Gerät überhaupt nach D geliefert wird oder nicht (das ist nicht selbstverständlich). Bei dem Garmin Navi ging es und dann habe ich einfach bis zum Schluss durchgeklickt. Ungefähr 8-10 Tage später kam das Navi hier an.

Was das Verzollen betrifft: wenn die Ware VERNÜNFTIG deklariert ist, dann wird sie bei der Einfuhr in Frankfurt vom Zoll akzeptiert und der Carrier (in diesem Fall DHL) kann die Ware direkt in Frankfurt verzollen. DHL ist sogar Inkassoberechtigt für den Zoll, die könnten also theoretisch den Zoll an der Haustüre noch einfordern (wenn man nicht bezahlt, bekommt man die Ware nicht). Das kann nur DHL, kein anderer Dienstleister in Deutschland.

Wenn die Ware nicht vernünftig deklariert ist oder wenn es dem Zoll unglaubwürdig erscheint, was die Ware angeblich gekostet hat, dann wandert sie zum ortsansässigen Zollamt des Empfängers und von dort bekommt man eine Nachricht, dass eine zu verzollende Ware abgeholt werden kann. Man muss dann eine Rechnung für die Ware mitbringen, die dient dann als Grundlage für die Verzollung. Ich habe beispielsweise einige hochwertige Küchenmesser in Japan bestellt, die Japaner glauben immer, sie täten mir einen Gefallen, wenn sie eine gefakte Rechnung über genau 20,-€ (die Zollgrenze für die Posteinfuhr) beilegen. Das glaubt der Zoll natürlich sowieso nicht und dann darf ich das Messer mit Rechnung persönlich abholen. Ist in meinem Fall keine große Sache, der Zufall will es, dass das Zollamt für MG bei uns um die Ecke ist.

Das Navi war aber vollständig verzollt, Amazon hatte dafür eine Pauschale erhoben (die wird nur noch mit dem aktuellen Devisenkurs des Einreisedatums abgeglichen, das sind Centbeträge, Amazon hat sogar auf die Nachberechnung verzichtet).

Also man kann einfach auf Amazon.com bestellen mit seinem Deutschland Account. Man muss nichts machen dafür, keinen Account anlegen in den USA oder so. Nachteil ist u.a., dass die deutsche Gewährleistung auf ausländische Lieferungen nicht gilt, die ist ja Teil des deutschen Kaufvertrags, den es hier nicht gibt, ich kaufe das Gerät faktisch in den USA. Aber für 120,-€ ist das ein überschaubares Risiko, die Navi wird sowieso nur einmal im Jahr für drei Wochen benötigt.

*partybombe

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« Antwort #7 am: 28.10.2019, 16:35 Uhr »
Das kann eine interessante Alternative sein!

*Anne

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« Antwort #8 am: 28.10.2019, 16:39 Uhr »
Das muss ich mir merken, Jack Black.
Falls wir in den USA etwas bestellen wollen in Zukunft.


*partybombe

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« Antwort #9 am: 28.10.2019, 16:45 Uhr »
Der Jack Black hat das sehr schön zusammengefasst und erläutert  :dankeschoen:

Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, werden sogar bei der Anmeldung mit Namen und Passwort direkt die Waren (nur) angegeben, die auch nach D geliefert werden. Weiterhin gibt es eine Info über die Steuer und deren Vorauszahlung, die Preise sind (auch) in Euro selbst die Texte sind in Deutsch. Dies gilt wohl alles, wenn man in D Amazon.com aufruft. Ähnliches gilt auch für andere Länder, z.B. Amazon.fr. 

*Jack Black

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« Antwort #10 am: 28.10.2019, 18:51 Uhr »
Mittlerweile kommt sogar eine freundliche Meldung "Willkommen bei Amazon.com. Wir versenden über 45 Millionen Produkte aus den USA nach Deutschland". Na dann, lassen wir die Kreditkarte glühen....  :wink:

*Thomas

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« Antwort #11 am: 29.10.2019, 10:44 Uhr »
So, bleibt nur noch Amazon von USA nach USA.

Hat letztlich jemand von euch mal einen Account bei amazon.com neu eingerichtet? Wäre ja wie erwhänt bei all den "Kabel vergessen, will jetzt doch Noise-Cancelling Kopfhörer" Bestellungen hilfreich.

Und im Frühjahr kommt ja das iPhone SE (gut, das könnte man dann auch im Laden kaufen, sofern die Netze (*G) stimmen.

Und noch eine Frage zu den Lieferzeiten USA -> D: wie liegen die bei Amazon gerade, weiß das zufällig wer? Habe die Tage ein paar Artikel bei einem kleinen Händler bestellt, kommt via Fedex, das dauert 2-3 Wochen.
Viele Grüße,

Thomas (webmaster@usa-reise.de)
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*Anne

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« Antwort #12 am: 29.10.2019, 11:48 Uhr »
Meine bessere Hälfte Rolf hat mich erinnert, dass er in Moab etwas über unseren Amazon Account bestellt hatte. Also USA nach USA.
Prime weiß ich nicht mehr.
War auch irgendwas Vergessenes. Kabel oder so.

*partybombe

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« Antwort #13 am: 29.10.2019, 13:01 Uhr »
Man kann natürlich auch von com in die Staaten liefern lassen. Einfach die Adresse abändern, wo man sich aufhält.
Die Dauer ist natürlich - wie in D - unterschiedlich. Amazon ist eigentlich terminlich recht zuverlässig und der Termin der Auslieferung steht ja bei der Ware.

*Thomas

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« Antwort #14 am: 29.10.2019, 13:26 Uhr »
Man kann natürlich auch von com in die Staaten liefern lassen. Einfach die Adresse abändern, wo man sich aufhält.
Die Dauer ist natürlich - wie in D - unterschiedlich. Amazon ist eigentlich terminlich recht zuverlässig und der Termin der Auslieferung steht ja bei der Ware.

Das haben wir ja immer so gemacht (aber eben mit einem originären .com Account samt Prime). Die Frage ist jetzt, ob man sich von hier aus einfach neu bei .com registrieren lassen kann um dann nochmals die kostenlase 30-Tage Prime Testphase zu erhalten.

Aber wie heißt es so schön: Versuch macht kluch, werde das mal testen, sobald der nächste Urlaub konkreter wird.
Viele Grüße,

Thomas (webmaster@usa-reise.de)
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*Detritus

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« Antwort #15 am: 29.10.2019, 15:27 Uhr »
Man sollte der Vollständigkeit halber erwähnen, dass nicht alles was man bei .com angezeigt bekommt dann auch nach DE verschickt wird bzw. die tatsächlichen Versandkosten erst im Warenkorb angezeigt werden.

Das relativiert den vermeintlichen Preisvorteil oft wieder.

Wenn der Versender ordentlich das Paket markiert muss jede Sendung über einem Wert von 22,-€ (inkl. Versand!) verzollt werden. Entweder persönlich oder der Kurier erledigt das und kassiert nachträglich ab.


https://www.zoll.de/DE/Privatpersonen/Postsendungen-Internetbestellungen/Sendungen-aus-einem-Nicht-EU-Staat/Zoll-und-Steuern/Internetbestellungen/internetbestellungen_node.html


Wenn eine Sendung mal „durchrutschen“ sollte und unverzollt beim Empfänger landet der diese dann nicht anmeldet begeht man streng genommen Steuerhinterziehung.


Ich selbst hab bei .com schon mal Bücher bestellt die hier nicht zu bekommen war oder andere hier nicht erhältliche Kleinteile.

Für alles andere lohnt es sich oft nicht, da die Versandkosten und die Einfuhrabgaben zu hoch sind, außerdem sind wir zu oft drüben und können da direkt einkaufen.

*partybombe

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« Antwort #16 am: 29.10.2019, 17:39 Uhr »
Also ich würde mir einer zweiten Emailadresse agieren, möglichst auf den Namen des Partners

*Jack Black

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« Antwort #17 am: 29.10.2019, 19:35 Uhr »
Wäre ja wie erwhänt bei all den "Kabel vergessen, will jetzt doch Noise-Cancelling Kopfhörer" Bestellungen hilfreich.

Ist zugegebenermaßen nur mäßig hilfreich. Wenn man etwas nach Deutschland bestellt, weil es den Artikel hier so nicht gibt und weil es ein gutes Angebot ist, dann ist das die eine Sache. Aber wenn ich in den USA bin (sagen wir Las Vegas), dann kann ich auch in den nächsten Walmart laufen, oder gleich in den nächsten Fry's (pi mal Daumen das US-Pendant zu Mediamarkt und/oder Saturn). Da hängen dann 20 Noice-Cancelling Kopfhörer an der Wand und den Kopfhörer seiner Wahl nimmt man gleich mit. Beim Amazon Versand hätte ich persönlich in den USA immer das Problem, dass ich eben nicht genau weiß, wenn kommt der Artikel an und wo bin ich zu diesem Zeitpunkt?!

Da würde ich definitiv zu einem Elektronikladen gehen und direkt einkaufen. So habe ich auch ein Android-Tablet gleich beim Walmart in Page gekauft, weil mir meines leider in den USA "gestorben" war. Hat nebenbei den Vorteil, dass die Zollfreigrenze für den Reiseverkehr ganz erheblich höher ist als auf dem Postweg.

*motorradsilke

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« Antwort #18 am: 30.10.2019, 08:04 Uhr »


Wäre ja wie erwhänt bei all den "Kabel vergessen, will jetzt doch Noise-Cancelling Kopfhörer" Bestellungen hilfreich.

Ist zugegebenermaßen nur mäßig hilfreich. Wenn man etwas nach Deutschland bestellt, weil es den Artikel hier so nicht gibt und weil es ein gutes Angebot ist, dann ist das die eine Sache. Aber wenn ich in den USA bin (sagen wir Las Vegas), dann kann ich auch in den nächsten Walmart laufen, oder gleich in den nächsten Fry's (pi mal Daumen das US-Pendant zu Mediamarkt und/oder Saturn). Da hängen dann 20 Noice-Cancelling Kopfhörer an der Wand und den Kopfhörer seiner Wahl nimmt man gleich mit. Beim Amazon Versand hätte ich persönlich in den USA immer das Problem, dass ich eben nicht genau weiß, wenn kommt der Artikel an und wo bin ich zu diesem Zeitpunkt?!


Wann der Artikel kommt zeigt dir Amazon an und das passt auch gut.
Wir haben es mal genutzt, um uns in den USA etwas zu bestellen, was es hier nicht gibt. Das haben wir dann ins Hotel liefern lassen. Hat prima geklappt. Der Vorteil gegenüber dem Kauf im Laden ist, dass du genau weisst, dass du genau dieses Teil bekommst, was ja im Laden evtl. nicht immer vorrätig ist. Wenn du nur irgendein Tablett oder irgendwelche Kopfhörer haben möchtest, ist es egal. Aber wenn du ein ganz bestimmtes Tablett haben möchtest, ist das Bestellen sicherer. Vom Preis mal abgesehen.

*Thomas

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Antw: Amazon.de und .com - Bestellungen in und innerhalb der USA
« Antwort #19 am: 30.10.2019, 08:14 Uhr »
Wir haben es mal genutzt, um uns in den USA etwas zu bestellen, was es hier nicht gibt. Das haben wir dann ins Hotel liefern lassen. Hat prima geklappt. Der Vorteil gegenüber dem Kauf im Laden ist, dass du genau weisst, dass du genau dieses Teil bekommst, was ja im Laden evtl. nicht immer vorrätig ist. Wenn du nur irgendein Tablett oder irgendwelche Kopfhörer haben möchtest, ist es egal. Aber wenn du ein ganz bestimmtes Tablett haben möchtest, ist das Bestellen sicherer. Vom Preis mal abgesehen.

So ähnlich war es bei uns. Es sollten genau noch ein weiteres Paar der Kopfhörer sein, die auf dem Hinflug bestens ihren Dienst taten. Habe eben nochmal in der Bestellhistorie nachgesehen: zudem wanderte eine Gepäckwaage in den Warenkorb (hatten unsere vergessen) und ein Bluetooth-Transmitter, damit die Wireless-Kopfhörer auch für die Filme im Flieger einsetzbar waren.

Dank Prime am nächsten Tagen in unserem damaligen Appartment in Las Vegas, das war am einfachsten.

@Jack Black: ich kenne Fry's, aber der Laden in LV war damals (1996) zu und gammelte vor sich hin. Ergo war es mit Amazon deutlich schneller und einfacher.
Viele Grüße,

Thomas (webmaster@usa-reise.de)
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« Antwort #20 am: 30.10.2019, 10:20 Uhr »
Bei Amazon klappt die pünktliche Lieferung ins Hotel (auch) in den Staaten ganz gut

*Jack Black

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« Antwort #21 am: 30.10.2019, 11:26 Uhr »
Und was macht Ihr, wenn Amazon den Artikel nicht pünktlich  liefert? Aktuell habe ich genau das Problem, dass sich ein Prime(!) Artikel unerwartet um 5 Tage(!) verlängert. Und sooo selten passiert das nicht, nun bestelle  ich zugegebenermaßen sehr viel bei Amazon, aber es kommt relativ regelmäßig vor, dass die Lieferzeit schlecht ist.

Im Laden hängt der Artikel an der Wand oder nicht. Da sitze ich nicht auf glühenden Kohlen und weiß nicht, was ich machen soll, wenn der Artikel geliefert wird, wenn ich gar nicht mehr im Hotel wohne. Mir wäre das zu unsicher.

@Jack Black: ich kenne Fry's, aber der Laden in LV war damals (1996) zu und gammelte vor sich hin. Ergo war es mit Amazon deutlich schneller und einfacher.

Das ist ja zugebenermaßen ein Weilchen her. Frys in Las Vegas ist heute am Südende des Strips, da ist so eine Plaza auf der rechten Seite (stadtauswärts), ich komme gerade nicht auf den Namen, und da ist ein RIESENSCHUPPEN "Frys" und der gammelt ganz sicher nicht vor sich hin.

Irgendetwas stimmt auch an den Jahreszahlen nicht, Amazon gibt es sowieso erst seit 1994, bis mindestens 1999 gab es nur Bücher bei Amazon (ich selbst bin Kunde seit 1999 und da gab es immer noch nur Bücher) und den Service Amazon Prime gab es damals sowieso noch lange nicht. In den USA wurde Amazon Prime am 2. Februar 2005 eingeführt laut Wikipedia. in Deutschland sogar erst 2007. Da stimmt etwas vorne und hinten nicht.  Auch Bluetooth wurde erst 1999 die Version 1.0 vorgestellt, das war aber noch viele Jahre so grottenschlecht und lahm (und ein Stromfresser), dass es für Audio-Übertragung unbrauchbar gewesen wäre.

Wie auch immer, das ist Fry's:

https://www.frys.com/ac/storeinfo/las_vegas-location-frys-electronics-hours-maps-directions






*motorradsilke

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« Antwort #22 am: 30.10.2019, 16:35 Uhr »


Und was macht Ihr, wenn Amazon den Artikel nicht pünktlich  liefert? Aktuell habe ich genau das Problem, dass sich ein Prime(!) Artikel unerwartet um 5 Tage(!) verlängert. Und sooo selten passiert das nicht, nun bestelle  ich zugegebenermaßen sehr viel bei Amazon, aber es kommt relativ regelmäßig vor, dass die Lieferzeit schlecht ist.

Im Laden hängt der Artikel an der Wand oder nicht. Da sitze ich nicht auf glühenden Kohlen und weiß nicht, was ich machen soll, wenn der Artikel geliefert wird, wenn ich gar nicht mehr im Hotel wohne. Mir wäre das zu unsicher.


Einfach mit genug Vorlauf bestellen. Stört doch nicht, wenn der Artikel eine Woche im Hotel liegt. Und gerade in Las Vegas ist man ja meist länger als einen Tag.
Und wenn der Artikel wirklich gar nicht in der Zeit kommt, dann kann ich immer noch in den Laden gehen. Wenn es den Artikel da gibt. Und die Bestellung stornieren.


*Thomas

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« Antwort #23 am: 30.10.2019, 17:09 Uhr »
Hallo Jack Black,

sorry, war natürlich 2016, kommt davon, wenn man 1000 Sachen gleichzeitig macht. Männer sind einfach nicht multitaskingfähig.

Ja, genau diesen Fry's meine ich. Das Gebäude war aber definitiv leer und verwaist, eventuell war aber auch vorher ein anderer Elektronikmarkt drin. Irgendeine Kette hatte sich ja um diese Zeit vom Markt verabschiedet.

Bevor dieser Shopping-Bunker da stand, war da früher mal so ein "cozy" Mini-Casino mit der Bushaltestelle davor. Da musste man dann warten, wenn man sich wegen 3 Tagen Vegas den Mietwagen gespart hatte aber trotzdem in die Mall da unten wollte. Schweißtreibende Erfahrung.

Zum Thema Prime: auch ich bin da "Intensivkunde", die Verzögerungen hielten sich bislang sehr in Grenzen, maximal - wenn es vorkommt - ein Tag. In den USA (Las Vegas, ein paar Mal Florida) war die Lieferung immer pünktlich. Wobei damals das Treasure Island sogar eine Gebühr für die Paketannahme genommen hat. In dem Appartement hatten wir das Problem dann nicht mehr, da gab es unten eine Empfangsdame.

Mittlerweile liefert hier ja Amazon selbst, wundert mich etwas, dass die damit gerade hier im "Ländlichen" damit anfangen. Lieferzeit des durch einen gestressten Boten überbrachten Ware dann so meistens +/- 16 Uhr.
Viele Grüße,

Thomas (webmaster@usa-reise.de)
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*Jack Black

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« Antwort #24 am: 30.10.2019, 22:53 Uhr »
Einfach mit genug Vorlauf bestellen. Stört doch nicht, wenn der Artikel eine Woche im Hotel liegt.

Ist das etwas, was Du WEISST, oder einfach zur zusammenreimst? Welches Hotel sollte einen Artikel von Amazon annehmen, der aktuell kein Gast ist und der (selbst wenn er eine Reservierung hat) noch jederzeit stornieren kann? Was sollen die denn machen, wenn ich gar nicht erst auftauche? Dann dürfen die sich um meinen Scheiß kümmern, das machen die ganz sicher mit wachsender Begeisterung. Artikel für Gäste in Empfang nehmen, die nicht kommen, nicht zahlen, den Artikel nicht bezahlen, aber das Hotel darf den Mist zurücksenden. Das ist oberskurril.

Und gerade in Las Vegas ist man ja meist länger als einen Tag.

Und wobei hilft das?

Bis an dieser Stelle bin ich zu 100% davon überzeugt, dass Du niemals auf diese Weise bei Amazon einen Artikel in ein Hotel bestellt hast. Diese theoretischen "hättste, wennste, könnste" sind doch Quatsch. WIeviele Artikel hast Du so auf diese Weise bei Amazon bestellt und im Hotel bekommen?

Und wenn der Artikel wirklich gar nicht in der Zeit kommt, dann kann ich immer noch in den Laden gehen. Wenn es den Artikel da gibt. Und die Bestellung stornieren.

Ne kannst Du nämlich nicht. Wenn der Artikel den Status "versandt" erreicht hat, ist eine Stornierung nur mit Zustimmung des Verkäufers möglich.

Also mal konkret: wieviele Artikel hast Du inzwischen in den USA so bestellt und auch bekommen? Soll es ich sagen? Null. Du hast Spaß daran, hier zu widersprechen, das sei Dir gegönnt. Aber es bringt keinen wirklich weiter. Du würdest im Leben keinen Artikel bestellen, wenn Du nicht zu 100% sicher bist, den Artikel auch annehmen zu können. Alles andere glaubt Dir kein Mensch.

*Jack Black

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« Antwort #25 am: 30.10.2019, 23:07 Uhr »
Das Gebäude war aber definitiv leer und verwaist, eventuell war aber auch vorher ein anderer Elektronikmarkt drin. Irgendeine Kette hatte sich ja um diese Zeit vom Markt verabschiedet-

Wahrscheinlicher ist, dass Du Dich verlaufen hast (so wie Du Dich ja auch im Datum vertan hast). Ich war auch 2016 bei Fry's und das war derselbe Monsterladen wie 2019. Da war kein anderer Markt drin. Und genau genommen war ich auch schon 2014 drin und auch da war es derselbe Riesenladen.

Zum Thema Prime: auch ich bin da "Intensivkunde",

Ich auch. Sollen wir unsere Umsatzzahlen gegenüberstellen? Und die Verzögerungen mögen sich "in Grenzen halten" (was heißt das denn??), aber wenn man im Hotel nur einen Termin hat, dann hilft gar nichts, zu spät ist zu spät.

Mittlerweile liefert hier ja Amazon selbst

.. hier auch und das ist die absolute Logistikkatastrophe. Die klingeln nur bei Lust und Laune, schmeißen die Ware beim Nachbarn die vor die Türe(!), ohne jede Unterschrift und im Internet steht denn "wurde im Haus einem Mitbewohner überreicht". Es ist ausschließlich meiner Ehrlichkeit zu verdanken, dass ich diesen SCHEISS durchgehen lasse, irgendwann werde ich behaupten, die Ware wäre nicht angekommen - ist sie ja auch nicht. Ich muss ja im Umkreis die Nachbarn abklappern, ob jemand ein Paket für mich bekommen hat. Das allerübelste daran: ich bin zur Lieferzeit zu Hause! Die sind nur zu faul, an meiner Türe zu klingeln. Also der Lieferservice von Amazon selbst ist der übelste Haufen Amateure (im übrigen fast alles Ausländer mit sehr schlechten Deutschkenntnissen), den ich je erlebt habe. Dass Amazon damit durchkommt, ist mir unbegreiflich.

*motorradsilke

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« Antwort #26 am: 31.10.2019, 06:16 Uhr »
Einfach mit genug Vorlauf bestellen. Stört doch nicht, wenn der Artikel eine Woche im Hotel liegt.

Ist das etwas, was Du WEISST, oder einfach zur zusammenreimst? Welches Hotel sollte einen Artikel von Amazon annehmen, der aktuell kein Gast ist und der (selbst wenn er eine Reservierung hat) noch jederzeit stornieren kann? Was sollen die denn machen, wenn ich gar nicht erst auftauche? Dann dürfen die sich um meinen Scheiß kümmern, das machen die ganz sicher mit wachsender Begeisterung. Artikel für Gäste in Empfang nehmen, die nicht kommen, nicht zahlen, den Artikel nicht bezahlen, aber das Hotel darf den Mist zurücksenden. Das ist oberskurril.

Und gerade in Las Vegas ist man ja meist länger als einen Tag.

Und wobei hilft das?

Bis an dieser Stelle bin ich zu 100% davon überzeugt, dass Du niemals auf diese Weise bei Amazon einen Artikel in ein Hotel bestellt hast. Diese theoretischen "hättste, wennste, könnste" sind doch Quatsch. WIeviele Artikel hast Du so auf diese Weise bei Amazon bestellt und im Hotel bekommen?

Und wenn der Artikel wirklich gar nicht in der Zeit kommt, dann kann ich immer noch in den Laden gehen. Wenn es den Artikel da gibt. Und die Bestellung stornieren.

Ne kannst Du nämlich nicht. Wenn der Artikel den Status "versandt" erreicht hat, ist eine Stornierung nur mit Zustimmung des Verkäufers möglich.

Also mal konkret: wieviele Artikel hast Du inzwischen in den USA so bestellt und auch bekommen? Soll es ich sagen? Null. Du hast Spaß daran, hier zu widersprechen, das sei Dir gegönnt. Aber es bringt keinen wirklich weiter. Du würdest im Leben keinen Artikel bestellen, wenn Du nicht zu 100% sicher bist, den Artikel auch annehmen zu können. Alles andere glaubt Dir kein Mensch.
Es ist etwas, was ich weiss. Ich habe einmal einen Artikel so bestellt. Leider ist es so lange her, dass es nicht mehr in meiner Bestellhistorie bei amazon ist, sonst würde ich es dir zeigen.
Die großen Hotels in Vegas haben dafür einen extra Raum, weil das so viele Leute machen. Man bezahlt dafür einen kleinen Obulus. Das ist dort absolut üblich. Jemand, der ein Paket dahin schicken lässt, wird es auch abholen, er hat den Inhalt ja bezahlt. Etwas zu bestellen bei einem Händler, der nur Vorkasse nimmt, und nicht abholen macht doch Niemand. Versuch es doch einfach mal, bevor du mir hier Lügen unterstellst. Schreib doch mal das Hotel an, in dem ihr beim nächsten Mal wohnt.

Wenn du ein paar Tage länger in Vegas bist, kannst du es ca. 1 Woche vor deiner Ankunft bestellen. In den allermeisten Fällen reicht das, selbst bei deinen geschilderten 5 Tagen Verspätung würde das reichen. Und bis zum Versandt kann man bei amazon stornieren. Wenn es dann bis zum Ankunftstag nicht versandt wurde, stornierst du es. Wenn es versandt wurde, kommt es innerhalb deiner Aufenthaltstage an. Deshalb sagte ich, dass mehrere Tage Aufenthalt dann helfen, da der Versand innerhalb der USA länger als 1 Tag dauert.

*motorradsilke

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« Antwort #27 am: 31.10.2019, 06:22 Uhr »



.. hier auch und das ist die absolute Logistikkatastrophe. Die klingeln nur bei Lust und Laune, schmeißen die Ware beim Nachbarn die vor die Türe(!), ohne jede Unterschrift und im Internet steht denn "wurde im Haus einem Mitbewohner überreicht". Es ist ausschließlich meiner Ehrlichkeit zu verdanken, dass ich diesen SCHEISS durchgehen lasse, irgendwann werde ich behaupten, die Ware wäre nicht angekommen - ist sie ja auch nicht. Ich muss ja im Umkreis die Nachbarn abklappern, ob jemand ein Paket für mich bekommen hat. Das allerübelste daran: ich bin zur Lieferzeit zu Hause! Die sind nur zu faul, an meiner Türe zu klingeln. Also der Lieferservice von Amazon selbst ist der übelste Haufen Amateure (im übrigen fast alles Ausländer mit sehr schlechten Deutschkenntnissen), den ich je erlebt habe. Dass Amazon damit durchkommt, ist mir unbegreiflich.

Das ist hier auch so. Die werfen das einfach über den Gartenzaun, bei jedem Wetter. Und bei uns sind tatsächlich schon Sachen abhanden gekommen. Einige hat amazon erstattet, bei 2 Paketen weigern sie sich bisher, ich musste erst die Polizei einschalten, und wenn deren Ermittlungen abgeschlossen sind, kann ich mich wieder melden.
Absolut gesetzeswidrig, die müssen eigentlich die Zustellung beweisen. Aber ich hab auch keine Lust auf eine Klage.
Zumindest bestell ich bei denen keine höherpreisigen Sachen mehr. Nur so können wir was ändern.


*Anne

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« Antwort #28 am: 31.10.2019, 08:48 Uhr »
Ich habe noch etwas Bedenken mit Bestellungen von Amazon oder anderen Onlinehändlern ins Hotel. Ich versuche es eher ins Vacation Rental schicken zu lassen, aber bisher nur, wenn es ein Haus und nicht eine Appartementanlage war.
Da stehen oft diese Briefkästen im Stapeln. Wo würde man dann ein Paket stellen?

Bei unserem Vacation Rental in Flagstaff vor 3 Jahren stand das Paket von "The Walking Company" vor der Haustür.
Gut, dass es eine gefühlt sichere Wohngegend war.
Trotzdem hatten wir jetzt im Oktober die Bestellung von Anfang Oktober für unseren letzten Urlaubstag in eine Filiale schicken lassen, selbe Kette siehe oben.

Es bleibt spannend bei Bestellungen.
Man weiß ja nie, wer letztendlich ein Päckchen in Empfang nimmt. Im Hotel, einer anderen Filiale... und wer dann Dienst hat, wenn man kommt.
Und verschiedene Hotels haben bestimmt andere Paketannahmebestimmungen.

In Sherman Oaks in der Mall haben wir im Vorbeigehen einen Amazon Laden gesehen.
Kann man eventuell in einen Amazon Laden schicken lassen??

*Thomas

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« Antwort #29 am: 31.10.2019, 09:14 Uhr »
Die großen Hotels in Vegas haben dafür einen extra Raum, weil das so viele Leute machen. Man bezahlt dafür einen kleinen Obulus. Das ist dort absolut üblich. Jemand, der ein Paket dahin schicken lässt, wird es auch abholen, er hat den Inhalt ja bezahlt. Etwas zu bestellen bei einem Händler, der nur Vorkasse nimmt, und nicht abholen macht doch Niemand.

Das war bei uns ebenfalls so. Amazon verlangt ja die Bezahlung direkt beim Versand, also ist die Ware auf jeden Fall bezahlt.

Die Hotelgebühren für die Paketannahme kann ich ebenfalls bestätigen - Freunde von uns, die mit dem Hund nachgekommen sind, haben in den USA mal eine faltbare Hundebox bestellt und zu uns in Treasure Island liefern lassen (anderer Händler, nicht Amazon). War kein Problem. Der folgende Transport in unserem Mietwagen (CC, da wir nur in Vegas unterwegs waren) dagegen schon.

Die Amazon-eigenen Zusteller zeichnen sich bei uns ebenfalls durch überragenden Service aus. Meistens kommen sie gehetzt am späten Nachmittag und sprinten nur kurz aus dem Auto raus.

@Jack Black: noch ein letztes Mal zu Fry's Las Vegas: verfahren haben wir uns deswegen nicht, nach 15 Aufenthalten dort brauche ich nicht mal mehr einen Stadtplan. Fotografiert habe ich den traurigen Anblick leider nicht, so etwas gehört nicht zu meinen bevorzugten Fotomotiven. Auf jeden Fall war es ein großer Store irgendeiner Kette, evtl. ist dann ja später Fry's dort eingezogen. My last two cents.
Viele Grüße,

Thomas (webmaster@usa-reise.de)
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*motorradsilke

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« Antwort #30 am: 31.10.2019, 09:23 Uhr »


Ich habe noch etwas Bedenken mit Bestellungen von Amazon oder anderen Onlinehändlern ins Hotel. Ich versuche es eher ins Vacation Rental schicken zu lassen, aber bisher nur, wenn es ein Haus und nicht eine Appartementanlage war.
Da stehen oft diese Briefkästen im Stapeln. Wo würde man dann ein Paket stellen?

Bei unserem Vacation Rental in Flagstaff vor 3 Jahren stand das Paket von "The Walking Company" vor der Haustür.
Gut, dass es eine gefühlt sichere Wohngegend war.
Trotzdem hatten wir jetzt im Oktober die Bestellung von Anfang Oktober für unseren letzten Urlaubstag in eine Filiale schicken lassen, selbe Kette siehe oben.

Es bleibt spannend bei Bestellungen.
Man weiß ja nie, wer letztendlich ein Päckchen in Empfang nimmt. Im Hotel, einer anderen Filiale... und wer dann Dienst hat, wenn man kommt.
Und verschiedene Hotels haben bestimmt andere Paketannahmebestimmungen.


Am besten, man fragt vorher per Mail im Hotel.
Wir haben mal in New York bei einem anderen Händler was bestellt und ins Hotel liefern lassen. Vorher angefragt, ok bekommen, und bestellt. Auch etwas eher, da wir nur 2 Tage dort waren. Das war aber ein Rücklicht für das Motorrad meines Sohnes, das hätten wir im Laden nicht so ohne Weiteres bekommen. Hat aber gut geklappt.

*Jack Black

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« Antwort #31 am: 31.10.2019, 13:33 Uhr »
Leider ist es so lange her, dass es nicht mehr in meiner Bestellhistorie bei amazon ist, sonst würde ich es dir zeigen.

Also meine Bestellhistorie bei Amazon ist lückenlos und reicht zurück bis zu meinem Eintritt im Jahr 1999. Mein erster Artikel war demnach "Catan. Die erste Insel. CD- ROM für Windows 95/98. Das Kultspiel 'Die Siedler von Catan'." zum Preis von EUR 45,51 (interessant - denn noch hatten wir in Deutschland die D-Mark, wahrscheinlich haben sie das heute im Nachhinein umgerechnet), bestellt am 15.12.1999. Wieso sollte Deine Historie nicht so weit zurückreichen wie bei mir?

Die großen Hotels in Vegas haben dafür einen extra Raum, weil das so viele Leute machen.

Die haben einen Gepäckraum und vielleicht auch Aufbewahrung für Hotelgäste. Aber man ist ja kein Gast, wenn man das vor der Ankunft schon einlagert. Was ist denn, wenn da mal jemand eine Briefbombe hinschickt? Und dass das Gepäck nicht abgeholt wird, von einem anonymen Gast (es liegt ja nicht einmal eine ID oder ein Pass vor, da ist ja GAR NICHTS, worauf man sich berufen könnte), das muss ja nicht einmal boshafte Absicht sein. DocHoliday hier aus dem Forum hat sich vor einigen Jahren beim Wandern zu einem Wasserfall in Oregon schwer den Fuss umgeknickt und ist noch am gleichen Tag ins Krankenhaus gegangen, dort wurde er operiert und anschließend ist er nach Hause geflogen. Er hatte sogar noch überlegt, die Tage in Las Vegas abzufackeln (weil er dachte, ich muss ja sowieso nicht mehr viel machen), aber es ging definitiv nicht. Mit einer Bestellung von Amazon hätte er ein blödes Problem gehabt.

Und alleine die Tatsache (s.o.), dass man Attentätern "blind" Tür und Tor öffnet (in Flughäfen ist herrenloses Gepäck ein Fall für die höchste Sicherheitsstufe, da werden ganze Flüge gecancelt, wenn ein Gepäckstück nicht zugeordnet werden kann), wäre für die Amerikaner sicherlich ein hinreichender Grund, die Annahme anonymer Pakete zu verweigern.

Ich  kann es mir beim besten Willen nicht vorstellen und warum jetzt auch noch ausgerechnet bei Dir die Bestellhistorie versagt (die bei mir problemlos jahresweise abrufbar ist, bis ins letzte Jahrtausend) ist ja auch ein sehr eigenartiger Zufall. Aber wie auch immer, ich würde es nicht machen, ich würde IN JEDEM FALL erst einmal im Laden schauen. Und wenn es den Gegenstand dort gibt, ist der Fisch gegessen und wenn nicht, muss ich mir etwas einfallen lassen - oder ich verzichte eben auf den Erwerb.

Und jetzt mal ganz etwas anderes: das Thema/Layout hier ist ja fürchterlich! Ich kann das fast nicht lesen vor lauter Dunkelheit und dazu dieser kleine Font. Ist das hoffentlich nur jetzt für Halloween so?!

*motorradsilke

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« Antwort #32 am: 31.10.2019, 13:45 Uhr »
Leider ist es so lange her, dass es nicht mehr in meiner Bestellhistorie bei amazon ist, sonst würde ich es dir zeigen.

Also meine Bestellhistorie bei Amazon ist lückenlos und reicht zurück bis zu meinem Eintritt im Jahr 1999. Mein erster Artikel war demnach "Catan. Die erste Insel. CD- ROM für Windows 95/98. Das Kultspiel 'Die Siedler von Catan'." zum Preis von EUR 45,51 (interessant - denn noch hatten wir in Deutschland die D-Mark, wahrscheinlich haben sie das heute im Nachhinein umgerechnet), bestellt am 15.12.1999. Wieso sollte Deine Historie nicht so weit zurückreichen wie bei mir?

Die großen Hotels in Vegas haben dafür einen extra Raum, weil das so viele Leute machen.

Die haben einen Gepäckraum und vielleicht auch Aufbewahrung für Hotelgäste. Aber man ist ja kein Gast, wenn man das vor der Ankunft schon einlagert. Was ist denn, wenn da mal jemand eine Briefbombe hinschickt? Und dass das Gepäck nicht abgeholt wird, von einem anonymen Gast (es liegt ja nicht einmal eine ID oder ein Pass vor, da ist ja GAR NICHTS, worauf man sich berufen könnte), das muss ja nicht einmal boshafte Absicht sein. DocHoliday hier aus dem Forum hat sich vor einigen Jahren beim Wandern zu einem Wasserfall in Oregon schwer den Fuss umgeknickt und ist noch am gleichen Tag ins Krankenhaus gegangen, dort wurde er operiert und anschließend ist er nach Hause geflogen. Er hatte sogar noch überlegt, die Tage in Las Vegas abzufackeln (weil er dachte, ich muss ja sowieso nicht mehr viel machen), aber es ging definitiv nicht. Mit einer Bestellung von Amazon hätte er ein blödes Problem gehabt.

Und alleine die Tatsache (s.o.), dass man Attentätern "blind" Tür und Tor öffnet (in Flughäfen ist herrenloses Gepäck ein Fall für die höchste Sicherheitsstufe, da werden ganze Flüge gecancelt, wenn ein Gepäckstück nicht zugeordnet werden kann), wäre für die Amerikaner sicherlich ein hinreichender Grund, die Annahme anonymer Pakete zu verweigern.

Ich  kann es mir beim besten Willen nicht vorstellen und warum jetzt auch noch ausgerechnet bei Dir die Bestellhistorie versagt (die bei mir problemlos jahresweise abrufbar ist, bis ins letzte Jahrtausend) ist ja auch ein sehr eigenartiger Zufall. Aber wie auch immer, ich würde es nicht machen, ich würde IN JEDEM FALL erst einmal im Laden schauen. Und wenn es den Gegenstand dort gibt, ist der Fisch gegessen und wenn nicht, muss ich mir etwas einfallen lassen - oder ich verzichte eben auf den Erwerb.

Und jetzt mal ganz etwas anderes: das Thema/Layout hier ist ja fürchterlich! Ich kann das fast nicht lesen vor lauter Dunkelheit und dazu dieser kleine Font. Ist das hoffentlich nur jetzt für Halloween so?!
Meine Historie auf amazon.com geht nur bis 2012, warum das so ist, weiss ich nicht.

Aber eh du weiter stundenlang etwas bezweifelst, womit du keine Erfahrung hast, was du nur vermutest, schreib doch einfach dein nächstes Hotel an und frag.

Hier mal noch auf die Schnelle was rausgesucht, wenn du danach suchst, findest du noch mehr Treffer:

https://www.vegas-infos.de/forum/hotel-motels/109231-online-einkaufen-und-ins-hotel-schicken-lassen

*Thomas

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« Antwort #33 am: 31.10.2019, 14:48 Uhr »
Und jetzt mal ganz etwas anderes: das Thema/Layout hier ist ja fürchterlich! Ich kann das fast nicht lesen vor lauter Dunkelheit und dazu dieser kleine Font. Ist das hoffentlich nur jetzt für Halloween so?!

Das ist die automatische Template-Umschaltung speziell für Amazon-Lieferzweifler.  :lachen35:

Spaß beiseite, heute abend ist der Spuk natürlich wieder vorbei. Mag auch nicht ständig mit Sonnenbrille vor dem Rechner sitzen.  :brille:
Viele Grüße,

Thomas (webmaster@usa-reise.de)
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*Anne

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« Antwort #34 am: 31.10.2019, 15:32 Uhr »
Ich würde dann tatsächlich mal im Hotel nachfragen. Wir haben oft Best Western Hotels gebucht,  man kann ja den Status mitangeben, dann kann man uns besser zuordnen. Allerdings sind die Lieferzeiten in den USA manchmal länger. Wenn ich bei Fedex die Lieferung verfolge, sieht man ja, dass es zum Teil von der Ostküste in den Westen geschickt werden muss.
Mal gucken, wie ich es in Zukunft mache.
Aber ab und zu bekommt man die Sachen halt wirklich nicht im Laden.

Wie zum Beispiel meine perfekt passenden Schuhe von The Walking Company. Die gibt es auch online oft noch im Sale, da lohnt sich das Zittern, ob es klappt.
Bei einer Rundreise bestelle ich neuerdings am Anfang im ersten Laden und bezahle,  da klappt nämlich eine Europäische Kreditkarte, online nicht, und lasse es dann in einen Laden in der Nähe des Flughafens schicken.

Einmal hatte ich mit Europäischer Kreditkarte online bestellt und der Auftrag wurde ein paar Tage später gecancelled.

Dann hatte ich bei Walmart eine dieser Geschenk Debit Visa Cards gekauft, damit klappte eine Bestellung, eine weitere nicht.

Bestellungen in den USA bleiben spannend. Bis man die Sachen in der Hand hält....

*Jack Black

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« Antwort #35 am: 31.10.2019, 19:09 Uhr »
Hier mal noch auf die Schnelle was rausgesucht, wenn du danach suchst, findest du noch mehr Treffer:

https://www.vegas-infos.de/forum/hotel-motels/109231-online-einkaufen-und-ins-hotel-schicken-lassen

Von 2011 - inzwischen hat es auch ein paar Attentate in Las Vegas gegeben, was u.y. dazu geführt hat, dass sogar Zimmeruntersuchungen stattfinden, wenn man zu lange "unsichtbar" war.

Und das wichtigste: in allen Fällen ist der Gast hier eingecheckt. Viele lassen sich dann das Paket aufs Zimmer bringen. Das ist eine ganz andere Baustelle. Hier geht es ja um den Versuch, ein Paket einem "virtuellen" Gast zuzuordnen, der überhaupt noch nicht eingecheckt ist, wo keine ID und kein Pass vorliegt, wo nicht einmal sicher ist, dass der Gast überhaupt kommt (und nicht beispielsweise eine Bombe vorab schickt). Wenn man schon im Hotel wohnt und während der Zeit ein Paket eintrifft, dann ist es nachvollziehbar, dass das Hotel das entgegennimmt. Der Gast hat sich beim Checkin ausgewiesen. Aber ein Paket auf eine stornierbare Buchung anzunehmen, ist schon ziemlich wild.

*motorradsilke

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« Antwort #36 am: 31.10.2019, 19:27 Uhr »
Ich bin im nächsten Oktober wieder in Vegas. Ich werde es versuchen, und dir dann berichten.
Aber vielleicht versuchst du es einfach? Du bist ja eher da.

Das hier ist neuer und da gab es Lieferungen vor Ankunft:

http://www.usa-stammtisch.net/us-bestellung-ins-hotel-liefern-lassen-sonstiges/allgemeine-reisethemen-f2/t7272-f28/


*Simone_JJ

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« Antwort #37 am: 31.10.2019, 19:59 Uhr »
Puh, Black Jack... Du bist ein echter Rechthaber-Opi.  :wink:

Unsere Bestell-Historie geht auch nur bis 2007 zurück - und mein Mann SCHWÖRT, um Weihnachten/Sylvester 2002/2003 etwas bestellt zu haben.

In den Striphotels werden Bestellungen vom Business Center verwahrt. Im Luxor habe ich mal den Tipp bekommen, bei der abweichenden Lieferadresse „CI“ für Check In und das Anreisedatum mit anzugeben, dann müsse man nicht lange suchen und der Gast wird direkt beim Check In vom Front Desk informiert dass ein Päckchen vorliegt.
Amazon -> Strip-Hotel vor Check In mehrfach erprobt und für gut befunden


*Jack Black

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« Antwort #38 am: 31.10.2019, 20:05 Uhr »
Aber vielleicht versuchst du es einfach? Du bist ja eher da.

Ich?? Ganz sicher NICHT. Wozu sollte ich das machen? Außerdem sind wir bei der Hinreise nur 2 Nächte in Las Vegas, die Rückreise (resp. der Hotelaufenthalt) ist noch gar nicht gebucht. Ich habe noch keine Ahnung, was wir machen.

Wir waren dieses Jahr im März im Bellagio, hatten ein "relativ" gutes Angebot, habe mich aber tierisch über die Arroganz des Hotels geärgert. Ich habe nach einer Mikrowelle gefragt, weil ich (wegen meiner Schmerzen) auf dem Zimmer regelmäßig zur Entspannung ein Körnerkissen in der Mikrowelle aufwärme und mich dann damit ins Bett lege, einfach um abzuschalten und mich abzulenken. Schmerzpatienten haben es eben schwerer als gesunde Menschen. In jedem 0815 Motel ist eine Mikrowelle normal - aber nicht in den teuren Striphotels. Letztes Jahr im Mandalay Bay hat mir der (sehr nette) Typ von der Rezeption eine Mikrowelle organisiert und auch die sonst üblichen 35$(!!) pro Nacht brauchte ich nicht zu bezahlen. Aber im Bellagio musste ich mir den saudämlichen Spruch anhören, "we are a Luxesresort, so we dont offer Microwaves in our rooms". Aha - ich dachte immer, ein "Luxusresort zeichnet sich dadurch aus, dass man dem Gast jeden Wunsch erfüllt - und wenn es vielleicht viel Geld kostet. So habe ich mich drei Tage mehr als notwendig gequält (das ist auch Tagesform, manchmal komme ich auch eine ganze Woche "einfach so" aus) und das in einem "Luxusresort". Scheißladen, ist für mich gestorben.

So, aber um auf das Thema zurück zu kommen, ich werde mit Sicherheit nichts bei Amazon bestellen um das dann auf dem Hotelzimmer in Empfang zu nehmen. Ist mir viel zu stressig. So oder so vermisse ich auch im Moment nichts, was ich nur in den USA bekommen kann.

Puh, Black Jack... Du bist ein echter Rechthaber-Opi.  :wink:

Unsere Bestell-Historie geht auch nur bis 2007 zurück - und mein Mann SCHWÖRT, um Weihnachten/Sylvester 2002/2003 etwas bestellt zu haben.

Tja, da stellt sich dann die Frage, wer denn der "Rechthaber-Opi" ist. Derjenige, dessen Bestellhistorie völlig normal bis zum Anfang zurückreicht, oder derjenige, der "schwört" Weihnachten 2002/2003 "etwas bestellt" zu haben und mithin davon ausgeht, dass die IT bei Amazon stark fehlerhaft ist. Aber Hauptsache, er hat Recht und "schwört" auf die Bestellung (wie dramatisch....). Ich schwöre gar nichts, ich vertraue einfach Amazon. Und ich "schwöre" schon gar nicht, nur um Recht zu haben. Ich verlasse mich einfach Amazon.

*Simone_JJ

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« Antwort #39 am: 31.10.2019, 20:15 Uhr »
...nur nicht darauf, dass sie halbwegs pünktlich liefern ... :roll: (was bei uns wiederum sehr zuverlässig funktioniert)


*Detritus

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« Antwort #40 am: 31.10.2019, 20:33 Uhr »
Ich habe erst letzten Sommer mir vorab was ins Hotel schicken lassen ohne eingecheckt zu sein (nicht Amazon, aber das ist letztendlich ja egal). Hatte vorab kurz per Mail angefragt - kein Problem.

Ebenso habe ich mir schon mal etwas das auf dem Zimmer vergessen wurde auf einer Rundreise ans übernächste Hotel schicken lassen - auch da wartete das Paket dann schon beim Check-In auf mich.

Wer glaubt in einem großen Betrieb / Hotel würde die Poststelle bei der Anlieferung vorab kontrollieren wer der Empfänger ist hat schlicht einfach keine Ahnung oder Erfahrung wie das dort in der Praxis abläuft.

Da kommt der Kurier mit seiner Sackkarre und 25 Paketen drauf, lässt sich eine Unterschrift geben und ist 30 Sekunden später wieder verschwunden. Ob da jetzt ein Paket dabei ist welches für einen noch nicht eingecheckten Gast bestimmt ist kann man erst rausfinden, wenn man die Sendung längst angenommen hat.


*Jack Black

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« Antwort #41 am: 31.10.2019, 20:39 Uhr »
Logistik und Buchführung sind nun einmal verschiedene Dinge und auch bei Amazon "hängt" es eben manchmal. Aber ich käme dennoch nie auf die Idee, auf irgendetwas zu schwören, allemal etwas, was so viele Jahre her ist. Warum tut man das? Um Recht zu haben. Das ist auch völlig normal, ich verstehe gar nicht, warum Du das kritisierst. Jeder will Recht haben, das ist doch das normalste der Welt.

Und was die Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit betrifft, das kann ich leider nicht ändern, wenn Du da mehr Glück hast als ich. EMail von Amazon vom 29.10.:

Zitat
Guten Tag,

Amazon.de informiert zu Ihrer Bestellung (#xxxxxxxxxxxx) vom 24. Oktober 2019.

Leider können wir den oder die folgenden Artikel nicht wie vorgesehen verschicken und teilen Ihnen hiermit das aktualisierte voraussichtliche Lieferdatum mit:
  "Gretrue Fahrradlicht LED Set, StVZO USB Wiederaufladbare Fahrrad Licht Set, IP65 wasserdichte Fahrradlampe Set, Fahrradlicht Set Superhelle, Fahrradbeleuchtung für Nachtfahrer,Radfahren und Camping"
    Voraussichtliches Lieferdatum: 02. November 2019

Falls Sie per Kreditkarte oder Bankeinzug bezahlen, wird Ihr Konto selbstverständlich erst belastet, wenn der oder die Artikel versandt werden. Sie erhalten dann eine E-Mail mit allen Angaben zum Versand von uns.

Wir entschuldigen uns für die Ihnen durch die Verzögerung entstandenen Unannehmlichkeiten.

Was soll ich machen? Ist halt so.

Mittlerweile habe ich noch eine Email bekommen, die ganze Bestellung wurde von Amazon storniert. Shit happens.

*Simone_JJ

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« Antwort #42 am: 31.10.2019, 21:50 Uhr »
Weißt Du, wenn Dich das Wort „schwören“ so sehr stört, dann erläutere ich Dir mal, wieso ich „weiß“, dass wir Weihnachten/Sylvester 2002/2003 „etwas bestellt“ haben. Wir sind nämlich am 01.01.2003 in unsere erste gemeinsame Wohnung gezogen und durften diese schon im Dezember 2002 renovieren und bezugsklar machen. Da Du Motorradsilke (mit viel gutem Willen nur „unterschwellig“) unterstellt hast, dass sie unwahre Angaben zu ihrer Bestellhistorie bei Amazon macht (….ist das nicht schon skurril?), habe ich in meinem eigenen Account nachgesehen, wie lange der denn wohl zurückgeht. Da mir 2007 recht kurz vorkam, habe ich ich mal beim GG (= Göttergatten) nachgefragt, und der konnte mir spontan sagen, welche Deko und welches Computerspiel er/wir während des Einzugs bestellt haben. Wieso einfach, wenn man auch sehr lange Texte schreiben kann? Ich hoffe, diese Ausführung lässt Dich mir „glauben“ und Du unterstellst mir jetzt nicht, nicht zu wissen, von wann bis wann ich wo und mit wem gewohnt habe  :shock: (obwohl es „so viele Jahre her ist“).
Wir sind hier eine (kleiner gewordene) Community, deren Schatz der Erfahrungsaustausch ist. Deshalb ist es doch sinnvoll den Erfahrungen anderer einfach mal zu „glauben“ statt sie mürbe zu lamentieren. Speziell Foris wie Motorradsilke, Thomas oder Partybombe (letztere in einem anderen Thread an den ich mich erinnere), die nicht seit gestern angemeldet sind und sicher nicht im Verdacht stehen irgendeinen Bullshit zu posten. Auch von Dir möchte ich keine persönlichen Mails „als Beweis“ lesen, ich „glaube“ Dir auch so, dass Amazon bei Dir mal nicht liefern konnte. Ist doch okay.
Und nein, es ist gar nicht sooo wichtig Recht zu haben. Noch wichtiger ist (z.B. aus den Erfahrungen anderer) zu lernen, dann weiß man nämlich noch mehr statt konsequent Lernen aus Fehlern zu betreiben. Jetzt bin ich kein Pädagoge, erinnere mich aber dunkel, dass das der Grund war, wieso wir nicht mehr in Höhlen leben.
Für den Rechthaber-Opi entschuldige ich mich. Sollte Dich nicht kränken (deshalb mit Smilie), hab ich ein Herz für, meiner war auch einer.  :bang: Happy Halloween :liebe:

*Jack Black

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« Antwort #43 am: 31.10.2019, 22:38 Uhr »
Für den Rechthaber-Opi entschuldige ich mich. Sollte Dich nicht kränken (deshalb mit Smilie), hab ich ein Herz für, meiner war auch einer.  :bang: Happy Halloween :liebe:

Nein, das kränkt oder stört mich gar nicht. Ich bin sowieso viel (viel!!) entspannter, als es wahrscheinlich hier herüberkommt. Und mir ist vollkommen egal, wer wo wann und warum irgendetwas bestellt hat. Ich mache es eben nicht und ich stelle auch nur dar, warum ich das nicht tue und warum ich es auch "gewagt" finde, wenn ein Hotel ein Paket für einen nicht registrierten Gast annimmt. Las Vegas ist ja nun wirklich gestraft mit üblen Attentaten.

Das ist hier einfach ein Meinungsaustausch, da schwappt die Stimmung schon mal über, aber mich stört das überhaupt nicht. Im Gegenteil, davon lebt ein Forum. Und selbstverständlich argumentiere ich so, wie ich es wahrnehme und fühle mich "im Recht". Und ich gehe davon aus, dass das jeder tut. Und jeder will "Recht haben", das ist doch klar, sonst würde man hier erst gar nicht mitmachen. Das ist auch gar nichts schlimmes.

Und der "Opi" stört mich nicht, allenfalls die Tatsache, dass ich wirklich nicht mehr der Allerjüngste bin, aber das ist eben so. Aber auch das erwischt gnadenlos jeden irgendwann....

Also, grübelt nicht so viel über mich, das ist es nicht wert. Ich vertrete hier auch nur meine Meinung, sonst nichts.

*Habicht57

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« Antwort #44 am: 06.04.2020, 18:52 Uhr »
Habe auch bereits mehrfach Bestellungen von USA nach USA getätigt:

Ein Buch über Amazon wurde erst nach meinem Abflug ins Hotel geliefert (New York), Annahmeverweigerung, Gutschrift durch Amazon.

Ne Nespresso-Kaffemaschine, von unterwegs bei Amazon bestellt, war an unserem Anreisetag bereits im Hotel und konnte gegen Vorlage einer ID und Zahlung einer handling-fee entgegegen genommen werden (South Point, Las Vegas).
Das gleiche Prozedere bei einer Sendung von Grill-Saucen (Unglaublich lecker  :D ) der The James Gang BBQ Company, ebenfalls ins South Point.

Die Menge an Paketen, die sich im im Abholraum befanden, lässt mich vermuten, dass es gar nicht so ungewöhnlich ist, sich etwas ns Hotel liefern zu lassen.
"Ich lebe ständig über meine Verhältnisse, aber noch lange nicht standesgemäß!"

 

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