Hi,
meine bessere Hälfte und ich haben das USA-Virus 1987 aufgefangen, das uns dann nicht mehr losgelassen hat.
Auch als wir 1993 und 1995 Kinder bekamen, überlegten wir bald, wann wir es uns und dem/den Kinder/n zutrauen würden, wieder zu fahren.
Allerdings sind wir aus Bequemlichkeit vom Zelt zum Wohnmobil umgestiegen und aller Unkenrufe zum Trotz

(es gab noch kein Forum

), hat es schon mit Kleinkindern Spaß gemacht.
Die großen Strecken der Anfangsjahre sind kürzeren gewichen, ohne das der Urlaub an Qualität verlor

Wir sind früher an vielen schönen lokalen landschaftlichen Schönheiten vorbeigefahren, die wir jetzt mehr aufsuchen.
Anfangs gab es auch sehr gute Sonderangebote für die Vor- und Nachsaison, so dass unsere Mallorca-urlaubenden Freunde nur staunten.
Die Ferienzeiten bedeuten deutlich mehr Recherche (aber auch Vorfreude

), um den Urlaub bezahlbar zu machen. Immerhin bin ich auch so ein Dinosaurier

, der die Kinder zu Hause "betut". Und Boondocking und Selberkochen schonen bei uns die Reisekasse, da eben mal 10 $ mehr doch ins Gewicht fallen.
Gelegentliche "Meinungsverschiedenheiten"

auf den "billigen Plätzen" brauche ich eigendlich nicht...

Ein DVD Player ist unsere letzterfundene "pädagogisch" wertlose

Methode, um ruhige Fahrten zu garantieren.... Harry Potter CDs gefallen allen, auch der Parentalgeneration und gehören bei uns zu jedem USA Urlaub einfach dazu.
Tschüß
Karin- unser 13-Jähriger hat heute eine Arbeit über New York geschrieben und findet die Stadt so cool

, dass er sooo gerne hinmöchte.