no more back roads ???

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*freddykr

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Antw: no more back roads ???
« Antwort #45 am: 19.02.2020, 07:59 Uhr »
Zwar nicht USA...
https://www.spiegel.de/auto/aktuell/autovermietung-mietwagen-duerfen-geortet-und-lahmgelegt-werden-a-1005995.html

Gerade bei höherwertigen Fahrzeugen ist sowas mittlerweile Routine bei den Anbietern.
Viele Grüße,
Danilo


*bacchus85

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Antw: no more back roads ???
« Antwort #46 am: 19.02.2020, 09:09 Uhr »
Okay, und wieso werden dann die "Dirt-Road-Fahrer" nicht reihenweise mit Strafzahlungen überzogen?

Müsste ja dann ganz einfach sein wenn alle Daten vorliegen und automatisiert ausgewertet werden... Es sei denn, es interessiert niemanden, solange kein Schaden entstanden ist (wie schon in meinem vorigen Post und auch von anderen Usern erwähnt).

Aber hey, es muss ja jeder selbst wissen was man tut. Wenn Ihr Angst davor habt getrackt zu werden, bleibt lieber auf den normalen Straßen.

*Detritus

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Antw: no more back roads ???
« Antwort #47 am: 19.02.2020, 10:31 Uhr »
Es ist nicht verboten oder beschränkt unbefestigte Straßen zu befahren - es besteht lediglich kein Versicherungsschutz.

Wofür sollte es da also auf Gravel-Roads „Strafen“ geben?

Die einzige Möglichkeit bei der es relevant wird - Schaden am Fahrzeug und die Frage ob auf Gravel-Road entstanden -> Mieter zahlt selbst oder eben auf normaler Straße -> Versicherung zahlt.


Ich habe mir mal auf der HITTR einen Platten eingefangen und konnte mich bis nach Escalante „retten“. Da kein Abschlepper etc. pp. gerufen wurden musste hat es niemanden interessiert wo der Schaden entstanden ist - es wurde anstandslos bezahlt.

*Dayhiker

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Antw: no more back roads ???
« Antwort #48 am: 20.02.2020, 17:04 Uhr »
Es ist nicht verboten oder beschränkt unbefestigte Straßen zu befahren - es besteht lediglich kein Versicherungsschutz.

Wofür sollte es da also auf Gravel-Roads „Strafen“ geben?

Die einzige Möglichkeit bei der es relevant wird - Schaden am Fahrzeug und die Frage ob auf Gravel-Road entstanden -> Mieter zahlt selbst oder eben auf normaler Straße -> Versicherung zahlt.


Ich habe mir mal auf der HITTR einen Platten eingefangen und konnte mich bis nach Escalante „retten“. Da kein Abschlepper etc. pp. gerufen wurden musste hat es niemanden interessiert wo der Schaden entstanden ist - es wurde anstandslos bezahlt.

Doch, formal ist es im Mietvertrag in der Regel ausgeschlossen, sprich verboten, aber außer dem Verlust des CDW stehen auch da keine Konsequenzen drin. Es fehlt also jede Grundlage für eine Vertragsstrafe.

Mir ging es ebenso auf der HITRR (auf dem plattesten Teil gleich beim Zebra Canyon). Ich musste dann mangels Verfügbarkeit von Reifen mit Notrad bis Kanab fahren (wo ich eigentlich gar nicht hinwollte). Wurde auch anstandslos erstattet.

*lurvig

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Antw: no more back roads ???
« Antwort #49 am: 24.02.2020, 11:17 Uhr »
Ärger könnte es eher geben, wenn man mit dem Mietwagen nach Mexiko fährt.

gibt es! Kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen.
Allerdings nicht mit dem Vermieter, sondern mit dem Beamten an der Wieder-Einreise nach USA.
Habe ich 2002 erlebt. Keine schöne Sache...

Lurvig

*Jack Black

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Antw: no more back roads ???
« Antwort #50 am: 24.02.2020, 21:30 Uhr »
Allerdings nicht mit dem Vermieter, sondern mit dem Beamten an der Wieder-Einreise nach USA.
Habe ich 2002 erlebt. Keine schöne Sache...

Jau - leuchtet zunächst mal ein.

ABER - andererseits - wieso interessiert ihn das? Sein Job ist doch eigentlich, für die Sicherheit seines Heimatlandes zu sorgen aber ganz sicher NICHT, für die Einhaltung von individuellen Mietverträgen?! Worüber hat sich der Herr denn echauffiert?

*Detritus

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Antw: no more back roads ???
« Antwort #51 am: 24.02.2020, 22:43 Uhr »
Sein Job ist doch eigentlich, für die Sicherheit seines Heimatlandes zu sorgen aber ganz sicher NICHT, für die Einhaltung von individuellen Mietverträgen?!

Nicht von individuellen Mietverträgen - sondern von Mietverträgen allgemein:

“In addition, U.S. Customs actually requires that the rental company has given their consent for the car to leave the country so it had better be in the rental agreement.“

https://www.ezbordercrossing.com/the-inspection-experience/rental-cars/


Und wenn man diese Bestätigung nicht hat, dann kann es halt Ärger geben. Hat neben Fragen der Versicherung eben auch was mit der inneren Sicherheit zu tun - die wollen nicht, dass massenweise Mietwagen für den Drogenschmuggel eingesetzt werden - so nach dem Motto: „Ups keine Ahnung wie die 10 kg Koks da hin kommen - ist halt ein Mietwagen...“.

Und dreimal darfst Du raten ob die Mietwagenfirmen darüber Aufzeichnungen führen und ggf. Auskunft geben müssen wem sie wann einen Wagen zur Nutzung in MX überlassen haben.

*Jack Black

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Antw: no more back roads ???
« Antwort #52 am: 25.02.2020, 10:26 Uhr »
Hast Du den Text auch wirklich gelesen aus Deinem Link? Da geht es ausschliesslich um die kanadische Grenze und es geht um illegalen Import vom Autos. Das macht auch Sinn.

Aber von innerer Sicherheit steht da gar nichts und Koks kann man sicher auch im eigenen Wagen schmuggeln. Ist ein wenig bei den Haaren herbeigezogen und der Kontext ist ein anderer. Insbesondere geht es darum, dass man einen Mietwagen aus dem Ausland (hier aber auch nur Kanada) in die USA einführt.

*Detritus

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Antw: no more back roads ???
« Antwort #53 am: 25.02.2020, 14:27 Uhr »
Hast Du den Text auch wirklich gelesen aus Deinem Link?


Ein wenig eigene (geistige) Transferleistung hätte ich Dir schon zugetraut - war wohl schon wieder zu viel erwartet.

Daher bitte schön:

https://www.mexpro.com/blog/taking-rental-cars-mexico

"Have the rental service address the notarized letter to “Officer in Charge of Customs and Border Protection at the U.S. – Mexico Border”
and include the car’s make, model, year, and Vehicle Identification Number (VIN)."


Die Verpflichtung, dass der Vermieter zustimmen muss damit Du Mietwagen aus den USA über die Grenze - egal ob nach CA oder MX - bringen darfst besteht immer. Speziell für MX spielt da auch noch eine Versicherungsproblematik mit rein, da hier der Versicherungsschutz in MX bzw. über eine in MX ansässige Versicherung erworben werden muss.

Und nur weil Du Dir das z.B. mit den Drogen nicht vorstellen kannst heißt das ja nicht, dass die CBP da nicht durchaus eine abweichende Meinung zu hat. Aber hey - fahr doch das nächste mal wenn Du in den USA bist einfach ohne so eine Bestätigung vom Vermietern nach MX und diskutiere das dann bei der Rückreise mit dem Herren an der US Grenze aus. Die lassen sich bestimmt davon beeindrucken wenn Du ihnen erklärst, dass sie das Thema doch eigentlich gar nichts angeht... :D


*Jack Black

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Antw: no more back roads ???
« Antwort #54 am: 28.02.2020, 10:35 Uhr »
*gähn*

Nichts neues und dann noch nicht einmal eine offizielle Seite.

*Detritus

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Antw: no more back roads ???
« Antwort #55 am: 28.02.2020, 15:05 Uhr »
*gähn*

Stimmt – Deine Borniertheit in diesem Zusammenhang ist einfach nur noch zum gähnen – kennen wir ja aber auch nicht anders. :D

Wie offiziell darf es denn sein? Oder ist bei Dir gerade Google kaputt bzw. hast Du Angst Dich wieder zu vergooglen? Beim letzten Mal waren Dir doch irgendwelche obskuren Internetseiten auf denen vermeintlich die Zeitzone vom Antelope Canyon angegeben wird als „Nachweis“ gut genug.


Aber bitte schön:

In order to enforce these treaties, CBP Officers might ask to see documentation that the driver of a vehicle leaving or entering the U.S. is either the lawful owner or authorized driver of that vehicle.

•   If the car or vehicle is leased, the driver should have written permission from the rental company to drive the car in another country.



https://help.cbp.gov/s/article/Article-248?language=en_US

Offiziell genug? Die entsprechenden Abkommen und die Stellen aus dem e-CFR zum Thema CBP, deren Aufgaben und Rechte kannst Du Dir dann bei Bedarf dann ja selber raussuchen wenn Google wieder bei Dir geht. ;)

Und hier noch mal was zum Thema „Mietwagen und Drogen“ – kann sein, dass der Artikel nicht aufrufbar ist da einige Anbieter in den USA aufgrund von DSGVO und Co. den Zugriff auf ihre Seiten von EU Ländern nicht mehr freischalten:

https://www.wsmv.com/news/nashville-woman-detained-at-border-because-of-rental-car/article_d84af202-9de1-11e9-849b-93d3b0f0c800.html

*horst_w

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Antw:no more back roads ???
« Antwort #56 am: 30.03.2020, 18:26 Uhr »
Werden wir alle alt? ;)
Das auch, aber wie hier auch schon mehrfach diskutiert sind Foren eher eine aussterbende Art und nicht mehr Anlaufstelle Nr. 1 für Leute die Infos suchen.
Zwar etwas verspätet diese Zitat, aber:
Das hört man ja nun schon einige Zeit.
Früher waren die Newsgroups dann kamen die Foren, Facebook ist inzwischen auch nur noch für die Alten.
Wo informiert sich der fortschrittlich Internetuser eigentlich derzeit wenn er eine USA-Reise vorbereiten will?

Horst

*lurvig

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Antw:no more back roads ???
« Antwort #57 am: 01.04.2020, 09:27 Uhr »
Wo informiert sich der fortschrittlich Internetuser eigentlich derzeit wenn er eine USA-Reise vorbereiten will?

wahrscheinlich lässt man sich heute seine Reise von den so genannten "Influencern" vorleben. ;)

Lurvig

*Raigro

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Antw:no more back roads ???
« Antwort #58 am: 01.04.2020, 11:40 Uhr »
Wo informiert sich der fortschrittlich Internetuser eigentlich derzeit wenn er eine USA-Reise vorbereiten will?

wahrscheinlich lässt man sich heute seine Reise von den so genannten "Influencern" vorleben. ;)

Lurvig

Und wenn das nicht reicht, kann man ja für das geplante Reisegebiet  nach den "most instagrammable locations" gockeln. Dann weiß man, wo man unbedingt hin muss.  :D
Gruß aus München

Rainer

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Antw: no more back roads ???
« Antwort #59 am: 01.04.2020, 15:31 Uhr »
Sagt mal, habt ihr alle keine Bucket-List?  :roll:

Wäre eine Überlegung wert - statt der downloadbaren Routen hier einfach PDFs zum Abhaken hier anbieten und dazu ein paar Google Musterabfragen vorschlagen: "Wie lang brauche ich von <beliebigerInstagrammFotopunkt> nach <weitererbeliebigerInstagrammFotopunkt>

#wozumteufelbinich #warumgibteshiereinewartschlange #handyakkuleer #misttiktokvergessen
Viele Grüße,

Thomas (webmaster@usa-reise.de)
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