Chaac verschone uns – Zur Regenzeit in Mexico

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*Heike & Heimo

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Chaac verschone uns – Zur Regenzeit in Mexico
« am: 07.10.2013, 18:35 Uhr »
Ins das Land der Drogenkämpfe, wo Mord und Totschlag regieren wollt ihr mit den Kindern fahren? So oder so ähnlich waren die Reaktionen unserer Familien. Wie es aber immer so ist, liegt der Teufel im Detail. Die gefährlichen Regionen liegen im Norden des Landes. Wir wollten aber den Süden besuchen, von Mexico City nach Cancun und wieder zurück. Eins vorweg, unsicher haben wir uns nie gefühlt. Es sind auch Unmengen an Polizei und Militär unterwegs. Natürlich muss man sich anpassen und Warnungen ernst nehmen. Auch auf die Hygiene ist zu achten. Vor allem in den Lokalen um sich nicht Montezumas-Rache einzufangen.

Wir, das sind Heike und ich mit unseren Kindern Florian (12) und Jonas (9). Sowie meine Schwester Margit mit ihrem Mann Dietmar und meiner Nichte Magdalena (11).

Geplant war für 2013 eigentlich ein Besuch in Südafrika. Durch Dietmars Schwester und deren Mann, die im Sommer 2012 auf einer geführten Rundreise waren und uns begeistert davon erzählten, sind wir aber auf Mexiko aufmerksam geworden. Für uns wäre Mexiko im Sommer eigentlich nicht in Betracht gekommen, heiß, Regenzeit usw. aber die gerade Heimgekommenen zerstreuten unsere Befürchtungen schnell. Wir nahmen auch gleich Kontakt mit ihrem Reiseveranstalter „Mextrotter“  auf. Uns gefiel das Unternehmen, da es von einem Österreicher der nach Mexiko geheiratet hat, geführt wird. Bis wir uns allerdings einig waren, gab es durch Verkettung von unglücklichen Umständen einige Probleme zu lösen, die eine Buchung fast verhindert hätten. Nach der Reise ist festzuhalten, dass Mextrotter ein solider Anbieter ist. Wir wurden sehr gut betreut und auch die Informationsübermittlung erfolgte einwandfrei. Wir buchten eine modifizierte Selbstfahrerrundreise. Es war das erste Mal, dass wir eine vorgefertigte Rundreise buchten. Bisher habe ich immer alles selbst gebucht, bzw. geplant. Hier liegt auch der einzige Schwachpunkt dieser Reise. Wie es immer bei einer von einem Reiseveranstalter vorgebuchten Reise ist, wird zu viel in zu kurze Zeit gepackt. Wir sind dieses Risiko aber bewusst eingegangen.

Von 24 theoretisch möglichen Ausgrabungsstätten entlang unserer Route haben wir 14 besucht. Höhepunkt war sicherlich das Schwimmen mit den Walhaien vor Cancun.

Die ungefähre Route könnt ihr aus der Karte entnehmen.



Jetzt wollen wir euch nicht länger auf die Folter spannen und unsere Rundreise beginnen.
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*Anti

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Re: Chaac verschone uns – Zur Regenzeit in Mexico
« Antwort #1 am: 07.10.2013, 18:43 Uhr »
Das klingt großartig! Ich möchte sehr gerne mit euch reisen!

Gruß, Andrea

*Angie

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Re: Chaac verschone uns – Zur Regenzeit in Mexico
« Antwort #2 am: 07.10.2013, 18:54 Uhr »
Hallo ihr beiden :D,


Mexiko - Erinnerungen werden wach, auch wenn ich nicht in Canun war. Ich hoffe, ihr seid von Montezumas Rache verschont geblieben, mich hat sie ein Mal erwischt.


LG, Angie
Viele Grüße,
Angie

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*winki

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Re: Chaac verschone uns – Zur Regenzeit in Mexico
« Antwort #3 am: 07.10.2013, 18:56 Uhr »
Na dann aber mal los...   Sitze schon im Auto...    

Aber in all meinen 7x Mexico-Reisen (Winter)  mit vielen Restaurantbesuche, haben wir noch nie die Bekanntschaft von Montezumas Rache  gemacht.... Wir passen eigentlich nie auf,  beherzigen aber einige Globtrotterempfehlungen....   immer gekochtes, geschältes essen und nie in Restaurants offenes Wasser mit Eiswürfel trinken...


*wuender

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Re: Chaac verschone uns – Zur Regenzeit in Mexico
« Antwort #4 am: 07.10.2013, 20:19 Uhr »
Nachdem ich in dieser Ecke bisher ausschließlich (aus beruflichen Gründen) in Cancun war (plus einem Halbtagesausflug nach Chichén Itzá) fahre ich auch sehr gerne mit.

Toll, dass Ihr Euch getraut habt, die ausgetretenen Pfade fast komplett zu verlassen - ich bin sehr gespannt.

Schöne Grüße,
Dirk

*Heike & Heimo

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Re: Chaac verschone uns – Zur Regenzeit in Mexico
« Antwort #5 am: 08.10.2013, 20:44 Uhr »
Zuerst einmal ein herzliches bienvenido an die Mitreisenden. Ich hoffe, es wird nicht zu eng, immerhin sitzen wir ja schon zu viert da drinnen. Und gleich geht es weiter, auf nach Mexico City.

04.07.2013  Graz – Mexico City


Gut das unser Flug von Graz nach Frankfurt erst um 10 Uhr 40 abhebt. So können wir uns so richtig ausschlafen, noch ordentlich zuhause Frühstücken und letzte Vorbereitungen treffen. Am kleinen, heimeligen Flughafen in Graz werden wir sozusagen per Handschlag begrüßt und die Security ist froh, dass sie wieder mal jemanden kontrollieren kann. Dafür ist die Kontrolle doppelt so genau. Pünktlich heben wir nach Frankfurt ab und ich bin schon gespannt wie es meinem linken Ohr ergehen wird. Der Ohrenarzt hat gestern eine beginnende bzw. an der Grenze stehende Mittelohrentzündung diagnostiziert und mir zwei Medikamente zur Verringerung der Schwellung mitgegeben. Es war nichts zu spüren. Auch die  Landung verlief klaglos. So konnte ich beruhigt in die Boeing 747-400 nach Mexico City einsteigen. Der Flug wird 11 Stunden 30 Minuten dauern. Gut dass wir die nördliche Route eingeschlagen haben, hier gibt es wenigstens etwas zu sehen.
 


Zuerst flogen wir hinaus auf die Nordsee, entlang der Ostküste von Großbritannien. Unter uns sind viele Bohrinseln zu sehen. Von den Orkney Inseln ging es nach Island. Hier flogen wir entlang der Südküste genau über den Flughafen von Reykjavik. Leider war die Küste meist in Wolken. Nur kurz war das große Eisschild des Vatnajökull zu sehen.



Dafür war die Reykjanes-Halbinsel gut erkennbar und rief Erinnerungen an unsere Islandreise von 2009 hervor. Von Grönland war nur die Westküste zu sehen, zu viele Wolken verdeckten die Sicht. Aber das was wir zu sehen bekamen war wunderschön.







Ein kleines Kunstwerk der Natur



Kanada war nicht sonderlich spektakulär, meist Wolken. Im mittleren Westen der USA die üblichen endlosen Felder.



Als wir Mexico erreichten waren mächtige Gewitterwolken zu sehen. Eine mussten wir überfliegen, als wir sie verließen war ein sehr schöner Ambos zu sehen. Der Anflug auf Mexico City war besonders spektakulär. Genau als ein heftige Gewitterzelle über die Stadt zog setzten wir zur Landung an. Die Ablösungen am Flügel zogen wie scharfe Rauchschwaden vom Flugzeug weg.



Unglaublich mit welcher Geschwindigkeit das kleine Leitwerk zwischen den Bremsklappen auf und abging um die Turbulenzen auszugleichen. Blitze zuckten über den Himmel, genau beim stärksten Regen setzten wir auf der Landebahn auf. Bei der Fahrt zum Terminal waren einige Blitze zu sehen. In Europa oder den USA wären die Vorfeldarbeiten sicherlich eingestellt worden in Mexico scheint das niemanden zu interessieren.

Die Koffer waren alle mitgekommen. Ein sehr freundlicher Grenzbeamter führte die Einreiseformalitäten durch. Einen Abschnitt des Einreiseformulars bekamen wir zurück. Das Formular wurde im Flugzeug verteilt. Der Abschnitt darf nicht verloren werden, sonst muss bei der Ausreise eine Strafe bezahlt werden.

Die Gepäckskontrolle beim Zoll erfolgt per Zufall. Nach der Kontrolle des Zollformulars, dieses wird ebenfalls im Flugzeug verteilt, muss ein Knopf gedrückt werden, erscheint ein grünes Signal kann man weitergehen, bei einem roten muss man zu einem Gepäckscanner. Wir hatten alle grün und schon waren wir durch.

In der Flughafenhalle wartete schon Enrique auf uns, ein älterer Herr schätzungsweise um die 60ig. Er soll uns zu unserem Hotel in der Innenstadt bringen. Auf dem Weg zum Auto gab er uns bereits erste Tipps. Falls wir Geld brauchen, sollten wir nur zu Banamex gehen, da bei den Bankomaten dieser Bank die Karten nicht eingezogen werden kann. Bei den anderen Bankomaten kommt das öfter vor. Geparkt hat er gleich direkt vor der Abflughalle. „This is my friend“ hat er zum Wächter gedeutet. Auf der Fahrt zum Hotel hat er uns noch einiges erzählt und uns vorgeschlagen, dass er mit uns morgen eine Tour durch die Stadt unternehmen kann.

Durch den Regen waren einige Straßen überflutet es gab große Staus auf den Hauptstraßen. Enrique ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und kutschierte uns über die hintersten Seitenwege. Der erste Teil führte durch eine zwielichtige Gegend. Sonderbare Gestalten taumelten durch die Nacht. Enrique meinte, dass wir hier nicht das Auto verlassen sollten, als  wir dann mehr zum Zentrum kamen, wurden die Straßen heller und auch Polizei war zu sehen. Hier sei es sicher. Als eine Frau alleine vor uns die Straße überquerte, meinte er:“ Seht, sogar Frauen trauen sich bei Dunkelheit allein auf die Straße“.

Kurz vor unserem Hotel zeigte er uns noch einen kleinen Laden, bei dem wir das nötigste (Wasser) einkaufen können. Beim Hotel, dem Howard Johns Mexico City, kam er gleich mit dem Rezeptionisten zu uns. „He is my good friend“ er wird sich um uns kümmern. Als alle Formalitäten erfolgt waren, sagten wir noch zu ihm, dass wir morgen mit ihm die Tour machen möchten. Das sehr interessante Anthropologische Museum konnten wir den Kindern nach dem langen Flug leider nicht antun. Das Hotel selbst schaut von außen schön aus, ist aber eine unfertige Baustelle. Angeblich schon seit gut 2 Jahren. Die Zimmer waren aber sauber und in Ordnung. Hundemüde fielen wir alsbald in die Betten.
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*Angie

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Re: Chaac verschone uns – Zur Regenzeit in Mexico
« Antwort #6 am: 08.10.2013, 23:05 Uhr »
Hallo Heike & Heimo,

das 2. Bild wird nur als rotes X angezeigt. Zwar habe ich versucht, in eurer Fotogalerie das richtige Bild zu finden, aber es ist mir nicht gelungen. Bitte schickt mir den richtigen Link per PN, dann ändere ich das um.


LG, Angie

Viele Grüße,
Angie

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*wuender

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Re: Chaac verschone uns – Zur Regenzeit in Mexico
« Antwort #7 am: 09.10.2013, 08:02 Uhr »
Schön, dass die Anreise geklappt hat. Flüge nach Mexiko ziehen sich subjektiv gesehen immer so furchtbar (wegen der ewig langen Strecke über Kanada und den USA).

Was mich zu Beginn noch interessiert: Wie gut sind eigentlich Eure Spanischkenntnisse? Wir sind ja vor zwei Jahren in Argentinien und Chile zwar ganz gut durchgekommen. Fanden es aber an der einen oder anderen Stelle der Reise schade, Smalltalk mit den Einheimischen nur auf sehr reduziertem Niveau betreiben zu können.

Oder können die Mexikaner alle Englisch (ich hatte damals auf Yucatan eigentlich nicht den Eindruck).

das 2. Bild wird nur als rotes X angezeigt. Zwar habe ich versucht, in eurer Fotogalerie das richtige Bild zu finden, aber es ist mir nicht gelungen. Bitte schickt mir den richtigen Link per PN, dann ändere ich das um.

Ich denke, dass hier ein einfacher Tippfehler vorliegt. Das hier:

[img]http://www.usa-reise.net/galerie/albums/userpics/14189/04072013 1.jpg[/img]

muss durch dieses hier:

[img]http://www.usa-reise.net/galerie/albums/userpics/14189/04073013_1.jpg[/img]

ersetzt werden. Und voila:



Ein schönes Bild übrigens, auch wenn sich der Vulkan leider ein wenig schüchtern hinter den im Text beschriebenen Wolken versteckt.

Schöne Grüße,
Dirk

*Inspired

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Re: Chaac verschone uns – Zur Regenzeit in Mexico
« Antwort #8 am: 09.10.2013, 08:55 Uhr »
Danke für den Tipp, Dirk, ich habe es geändert im ursprünglichen Posting.

Ach ja, habe ich eine Bildungslücke? Wer ist Chaac??? Das würde mich noch interessieren :)

*winki

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Re: Chaac verschone uns – Zur Regenzeit in Mexico
« Antwort #9 am: 09.10.2013, 10:04 Uhr »
Ach ja, habe ich eine Bildungslücke? Wer ist Chaac??? Das würde mich noch interessieren :)

 Siehe   Regengott der Mayas


*Saguaro

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Re: Chaac verschone uns – Zur Regenzeit in Mexico
« Antwort #10 am: 09.10.2013, 11:00 Uhr »
Haaalt - ich komme auch noch mit  :groove:. Nachdem wir im März die Baja besuchten, bin ich auf das andere Mexiko natürlich sehr gespannt.

LG,

Ilona
Liebe Grüße

Ilona

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Re: Chaac verschone uns – Zur Regenzeit in Mexico
« Antwort #11 am: 09.10.2013, 14:32 Uhr »
Danke Inspired, für´s Ausbessern des Tippfehlers, ich werd gleich den Reiseberichtersteller rügen :D.

Schön, dass die Anreise geklappt hat. Flüge nach Mexiko ziehen sich subjektiv gesehen immer so furchtbar (wegen der ewig langen Strecke über Kanada und den USA).
Zu meiner eigenen Verwunderung, ist uns der Flug diesmal überhaupt nicht lange vorgekommen. Wahrscheinlich weil wir den Jungs davor schon die ganze Zeit in den Ohren gelegen haben, von wegen, ewig lang ruhig sitzen, nicht herum hüpfen, leise sein etc. Wir sind alle zusammen mit der Erwartung eines elendslangen Fluges an die Sache herangegangen und waren dann positiv überrascht, dass die Zeit recht zügig vergangen ist.

[/quote]
Was mich zu Beginn noch interessiert: Wie gut sind eigentlich Eure Spanischkenntnisse?
Tja unsere Spanischkenntnisse, die sind leider überhaupt nicht vorhanden. Keiner von uns kann auch nur einen Brocken Spanisch. Ich kann, zum Glück, ein wenig Italienisch, dass, und Hände und Füße haben uns über die gröbsten Hindernisse hinweggeholfen. Vor allem bei der vermaleideten Bankgeschichte, von der wir später noch berichten werden, wäre etwas Spanisch schon hilfreich gewesen. Englisch ist, Yucatan und Mexico City ausgenommen, so gut wie nirgends zu brauchen.

Ach ja, habe ich eine Bildungslücke? Wer ist Chaac??? Das würde mich noch interessieren :)
Wie winki schon schrieb, Chaac ist der Regengott der Mayas und da wir in der Regenzeit unterwegs waren, mussten wir uns grad mit ihm gut stellen. Aber keine Angst, wir haben keines der Kinder in den Cenote geopfert :grins:.

lg, Heike
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*winki

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Re: Chaac verschone uns – Zur Regenzeit in Mexico
« Antwort #12 am: 09.10.2013, 16:31 Uhr »
English ist ja die Sprache der Gringos darum mag man es nicht. In den Touristenzentren und größeren Städte findet man schon mal einen US "Gastarbeiter", oder Student etc. der English spricht. Bessere ist es aber das man sich in Mexiko, als Alemán (deutscher) ausgibt. Wir haben immer noch ein gutes Ansehen in Mexiko... Aber man kommt, ganz gut mit Händen und Fußsprache, zurecht, bei Probleme, findet man immer jemand der english spricht.

Ich kann mittlerweile etwas Spanisch, verstehe besser als ich selber spreche, das genügt.

Noch ein Wort zu Autofahren...   Wichtig ist dass man eine Zusatzversichung hat (meistens im Versicherungspaket von Leihwagen inbegriffen), die bei Unfall einen Rechsbestand stellt. In Mexiko, besonders bei Personenschäden, geht man unweigerlich in das Gefängnis und zwar so lange, bis die Unschuld erwiesen  ist...  Gefängnisse in Mexiko, bestehen in der Regel aus großen Säle, in denen man seine eigene Hängematte mitbringen muss. Geld ist auch wichtig, so kann man wenigstens aus Restaurants sein Essen besorgen lassen...

*Angie

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Re: Chaac verschone uns – Zur Regenzeit in Mexico
« Antwort #13 am: 09.10.2013, 21:09 Uhr »
Hallo Dirk,

Ich denke, dass hier ein einfacher Tippfehler vorliegt.

danke fürs Interpretieren des Tippfehlers.

@Birgit
Danke fürs Ändern.


LG, Angie
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Angie

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Re: Chaac verschone uns – Zur Regenzeit in Mexico
« Antwort #14 am: 10.10.2013, 06:42 Uhr »
Bessere ist es aber das man sich in Mexiko, als Alemán (deutscher) ausgibt. Wir haben immer noch ein gutes Ansehen in Mexiko...

Für die Alemannen mag das stimmen. Wir Österreicher ernten auch im letzten Dorf vorwurfsvolle Gesichter. Dazu aber mehr im übernächsten Bericht.

Heimo
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