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*Nadja_O

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« Antwort #525 am: 16.08.2013, 07:42 Uhr »
:oops: Ich entschuldige mich für die Art wie ich den obigen Beitrag hingeklatscht habe, dieser konnte in der Form ja nur so verstanden werden, wie ihr das verstanden habt. Tut mir leid.

Natürlich ist so ein Unfall für die Betroffenen schlimm, keine Frage. Sowohl für die Angehörigen und natürlich erst recht der Frau der nun der Arm fehlt.

Ich bleibe aber trotzdem beim "Sommerloch":
Haiunfälle mit schweren Verletzungen gehören in/um Hawaii zwar nicht unbedingt zur Tagesordnung, kommen aber immer wieder vor. Die Blöd hat also nun in Deutschland über etwas berichtet was dort relativ gesehen nichts besonderes ist....aber halt: es ist ja eine Deutsche Touristin. Und nun ganz ehrlich: wer ist der Meinung dass Blöd auch berichtet hätte, wenn dies einem Einheimischen passiert wäre?
Deshalb "Sommerloch": in Deutschland ist es gerade relativ ruhig, dann wird auch über "normales" berichtet.

Was mich dann noch stört (aber nicht überrascht): "Nach dem Hai wird gesucht". Ja....wie denn? Nach "dem" Hai wird gesucht? Wie soll denn genau dieser Hai gefunden werden, er ist dort doch nicht der einzige? Und selbst wenn: was dann? Wird er dann dafür, dass er einfach seinen Instinkten folgt um die Ecke gebracht?


In diesem Sinne: Peace, bitte nicht beissen  :wink:









Mit Verlaub, das ist Unfug.

Es hat nicht nicht die Bild berichtet, sondern die meisten großen deutschen Medien.

Über ein Unglück, das Deutsche betrifft/betroffen hat, wird an 365 Tagen berichtet.

*McC

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« Antwort #526 am: 16.08.2013, 07:53 Uhr »
Die dt. Zeitungen beziehen ihre meisten Meldungen über Nachrichtenagenturen, wie dpa o. Reuters. Die einen übernehmen sie 1:1, andere stricken ein bisschen rum. Einer deutschen Urlauberin ist der Arm abgebissen worden... was für ein Drama. Täglich sterben Menschen, ob im Meer, auf der Autobahn oder im Bett  :wink: Who cares!!!

*TGW712

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« Antwort #527 am: 16.08.2013, 08:29 Uhr »
Ich kenne zwar Hawaii nicht, aber als Taucher hier mal ein Hinweis:
In den letzten 184 Jahren gab es auf der gesamten Inselgruppe 116 Angriffe, das sind 0,6 Angriffe pro Jahr.
Wenn man dann noch bedenkt, dass ein "Angriff" schon vorliegt, wenn der Hai nicht wirklich zubeisst sondern zB auch "nur" Ausrüstung wie Flossen o.ä. erwischt, dann ist so ein heftiger Angriff schon generell erwähnenswert, vermutlich wird es in den letzten Jahrzenten sogar der einzige gewesen sein, der einen deutschen Urlauber ereilt hat.
(http://www.flmnh.ufl.edu/fish/sharks/statistics/GAttack/mapHawaii.htm)

*Merlin2408

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« Antwort #528 am: 16.08.2013, 10:56 Uhr »
Natürlich berichten die deutschen Medien darüber, genauso wie über jeden anderen Hai-Angriff auf dieser Welt.
Es passiert ja Gott sein dank recht selten...

Aber wie TheHonk sagt, gehts du ins Meer ändert sich dein Platz in der Nahrungskette leider zu deinen ungunsten.
Trotzdem, das Verhältnis Hai gegen Mensch ist sehr viel niedriger als das Mensch gegen Hai.

Aber wie gesagt es ist schon tragisch, aber die aktuelle Lage in Ägypten auch.

Ich hoffe nur meine Frau ließt die nächsten 4 Wochen keine Nachrichten... :?

*Angie

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« Antwort #529 am: 16.08.2013, 11:19 Uhr »
Hallo Jochen,


:oops: Ich entschuldige mich für die Art wie ich den obigen Beitrag hingeklatscht habe, dieser konnte in der Form ja nur so verstanden werden, wie ihr das verstanden habt. Tut mir leid.

die Entschuldigung rechne ich dir hoch an.

Haiunfälle mit schweren Verletzungen gehören in/um Hawaii zwar nicht unbedingt zur Tagesordnung, kommen aber immer wieder vor. Die Blöd hat also nun in Deutschland über etwas berichtet was dort relativ gesehen nichts besonderes ist....aber halt: es ist ja eine Deutsche Touristin. Und nun ganz ehrlich: wer ist der Meinung dass Blöd auch berichtet hätte, wenn dies einem Einheimischen passiert wäre?

In diesem Jahr gab es bisher 7 Haiattacken, 4 davon passierten vor Maui.
Sieht man von der Attacke ab, bei der die junge deutsche Frau ihren rechten Arm verlor, attackierte einen Tag zuvor (ebenfalls vor Maui) ein Hai ein umhertreibendes Kiteboard, die Besitzerin ist froh, in dem Moment nicht im Meer gewesen zu sein. Und am 31. Juli, also 14 Tage zuvor, griff ein Hai ebenfalls eine Touristin an, keine Deutsche, aber auch vor Maui und zwar in der Nähe, wo der jungen Deutschen der Arm abgebissen wurde.

Was mich dann noch stört (aber nicht überrascht): "Nach dem Hai wird gesucht". Ja....wie denn? Nach "dem" Hai wird gesucht? Wie soll denn genau dieser Hai gefunden werden, er ist dort doch nicht der einzige? Und selbst wenn: was dann? Wird er dann dafür, dass er einfach seinen Instinkten folgt um die Ecke gebracht?

Das ist natürlich Käse (ich habe das auch gelesen). DEN Hai, der die junge Deutsche attackierte zu finden, ist schlichtweg unmöglich und selbst wenn - ok, wenn man schon meint, man müsse ihn töten, denkt man aber nicht weiter, denn es schwimmen noch unzählige andere Haie vor Hawai'i. Jeder für sich ist gefährlich oder auch nicht.
Viele Grüße,
Angie

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*Marlon

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« Antwort #530 am: 16.08.2013, 11:21 Uhr »
Natürlich passieren auch woanders schlimme Sachen, nur wir sind hier im Hawaii-Forum, da geht es um Dinge, welche in Hawaii passieren und nicht um Ägypten oder sonst wo.

Der betroffene Strand ist mittlerweile wieder geöffnet:
http://www.bild.de/news/ausland/hai/beisst-deutscher-touristin-auf-hawaii-den-arm-ab-31849746.bild.html

Die Frau liegt immer noch auf der Intensivstation.  :(
Tagebuch über eine Reise nach Los Angeles, Hawaii und San Francisco: http://hawaiipur.blogspot.de/

*Angie

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« Antwort #531 am: 16.08.2013, 11:33 Uhr »
Viele Grüße,
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*DCeightysix

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« Antwort #532 am: 16.08.2013, 14:02 Uhr »
Sensibel wie die Medien sind, inklusive Veröffentlichung des vollständigen Namens...

Die ganze Sache ist natürlich tragisch. Aber es ist bekannt, dass insbesondere die "Müllschlucker der Meere" (= Tiger Sharks) ihre Kreise um Hawai'i ziehen. Jedes mal wenn man das Meer betritt geht man ein gewisses Risiko ein. Tausendfach geht es gut, aber leider wird es immer wieder Fälle geben in denen es zu solchen Unglücken kommt.

Definitiv sollte man die Warnung beherzigen nicht in "murky water" zu schwimmen oder zu schnorcheln. Das war wohl auch hier ein bedeutender Faktor. Dazu kam natürlich eine große Portion Pech.

*Angie

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« Antwort #533 am: 16.08.2013, 14:19 Uhr »
Sensibel wie die Medien sind, inklusive Veröffentlichung des vollständigen Namens...,

Den vollständigen Namen der Verletzten hätten die Medien nun wirklich nicht veröffentlichen müssen, ich gebe dir völlig Recht.

Definitiv sollte man die Warnung beherzigen nicht in "murky water" zu schwimmen oder zu schnorcheln. Das war wohl auch hier ein bedeutender Faktor. Dazu kam natürlich eine große Portion Pech.

Ein Deutscher, Österreicher, Schweizer (und nicht nur diese, ich bleibe nur beim deutschsprachigen Raum) etc. kann höchstwahrscheinlich nicht einschätzen, wann das Meer trüb ist und wann nicht. Es fehlt die Übung, der Vergleich. Solch ein Tourist wird maximal feststellen, dass die Sicht beim Schnorcheln nicht sehr gut ist, dass er aber gerade deswegen aus dem Meer gehen sollte, weiß er nicht. Dazu kommt imho, es herrscht Urlaubsstimmung, endlich ist man auf Hawai'i, das Meer ist so toll - die Gefahren werden schlichtweg übersehen. Die meisten denken gar nicht daran, welche Gefahren das Meer auf Lager hat.

Mir tut die Deutsche unheimlich leid, sie ist für den Rest ihres noch so jungen Lebens gezeichnet und der Urlaub auf Hawai'i wird für sie immer der Horrorurlaub bleiben.
Viele Grüße,
Angie

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*Marlon

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« Antwort #534 am: 19.08.2013, 09:58 Uhr »
Big Island, Puna: 16-Jähriger wird von Hai verletzt

Auch auf Big Island hat es einen Hai-Angriff gegeben (aber zum Glück "nur" tiefe Fleischwunden) und es wurden wieder Strände geschlossen:
http://www.bild.de/news/ausland/haiangriff/hawaii-16-jaehriger-junge-von-hai-angegriffen-31891138.bild.html

Hier der Artikel auf einer hawaiianischen Seite: http://www.hawaiinewsnow.com/story/23167766/shark-attack-at
Tagebuch über eine Reise nach Los Angeles, Hawaii und San Francisco: http://hawaiipur.blogspot.de/

*Detritus

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« Antwort #535 am: 22.08.2013, 07:19 Uhr »
Die junge Frau ist leider ihren Verletzungen erlegen.

*estalder

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« Antwort #536 am: 22.08.2013, 07:47 Uhr »

*Angie

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« Antwort #537 am: 17.09.2013, 15:36 Uhr »
Big Island: Derzeit keine fließende Lava

Eine traurige Nachricht für all jene, die demnächst eine Lavatour machen möchten: Die Lava hat gestoppt bzw. der einzige Lavafluss, den es derzeit noch gibt, ist in einem nicht zugänglichen Gebiet.

Quelle
Viele Grüße,
Angie

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« Antwort #538 am: 25.09.2013, 00:33 Uhr »
DIE LAVA FLIESST WIEDER!!!!

Es sind allerdings 4 Meilen one way zurück zu legen.

Ich habe es vor wenigen Minuten per Mail erfahren :D
Viele Grüße,
Angie

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*Angie

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« Antwort #539 am: 17.10.2013, 18:08 Uhr »
Die Nationalparks auf Hawai'i werden höchstwahrscheinlich morgen Freitag, 18. Oktober 2013, wieder geöffnet :D

Quelle
Viele Grüße,
Angie

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