Verkehrsregeln in USA

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*ratlady

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Re: Verkehrsregeln in USA
« Antwort #30 am: 18.11.2007, 01:05 Uhr »
Auf den Autobahnen ist das also dieselbe Regelung wie in D: Anhalten nur bei Panne oder Notfall (etwa wenn dem Fahrer plötzlich schwindlig wird).

Wie ist es aber auf anderen Fernstraßen mit einem normalen Stop, z.B. um zu fotographieren?
Kann man machen, wenn man den Verkehr nicht behindert, d. h., moeglichst aufs Grass fahren, so weit es geht, und eventuell den Warnblinker anmachen! 

Verkehrsregeln koennen sich von Staat zu Staat unterscheiden; hier bei uns (AL/FL) wird z.B. regelmaessig entlang des Highways (auch vierspurig!) sogar ganztags geparkt (vor allem Leute, die "auf dem Bau" arbeiten, weil's halt wenig bis keine Parkplaetze in der Naehe gibt). Natuerlich sollte man sich nicht "vollstaendig" auf, sondern zumindest halb neben den Standstreifen stellen; wenn das nicht moeglich ist, waere die Warnblinkanlage zu empfehlen (oder - vielleicht besser? - Verzicht auf den Fotostopp). Und natuerlich unbedingt auf entsprechende Hinweisschilder achten (no parking on ROW - no stopping any time - oder aehnliches).

*OWL

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Re: Verkehrsregeln in USA
« Antwort #31 am: 18.11.2007, 14:04 Uhr »
Ich hätte es mir ja denken können - die USA-Standardantwort: Das kommt auf den Staat an! :roll: :wink:

Was mir in Arizona in der Navajo Nation passiert ist: Auf dem Weg vom Grand Canyon nach Page sind ja rechts einige nette gestreifte Badlands. Ich bin also ganz rechts ran auf den Seitenstreifen, mit den rechten Reifen runter vom Asphalt. Während ich fotographiert habe, fuhr ein Truck vorbei, der dabei gehupt hat. War das nun ein Gruß, wollte er mich spaßeshalber erschrecken oder hat er ich auf einen Verkehrsverstoß aufmerksam gemacht?

Quid licet Iovi, non licet bovi

*EasyAmerica

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Re: Verkehrsregeln in USA
« Antwort #32 am: 18.11.2007, 18:02 Uhr »
Ich bin also ganz rechts ran auf den Seitenstreifen, mit den rechten Reifen runter vom Asphalt. Während ich fotographiert habe, fuhr ein Truck vorbei, der dabei gehupt hat. War das nun ein Gruß, wollte er mich spaßeshalber erschrecken oder hat er ich auf einen Verkehrsverstoß aufmerksam gemacht?
Prima, dass du das mal ansprichst. Auch mir ist das schon häufig passiert, obwohl ich nicht im geringsten verkehrsbehindernd stand. Ich weiß auch nicht, ob es Gruß oder "DuDu" heißen soll. Eine Warnung war es jedenfalls nie. Sonst würde man ja nicht erst auf gleicher Höhe hupen, sondern schon früher. Es ist mir übrigens nicht nur in einem Staat passiert.
Viele Grüße
Heinz

*dschlei

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Re: Verkehrsregeln in USA
« Antwort #33 am: 18.11.2007, 18:42 Uhr »
Ich bin also ganz rechts ran auf den Seitenstreifen, mit den rechten Reifen runter vom Asphalt. Während ich fotographiert habe, fuhr ein Truck vorbei, der dabei gehupt hat. War das nun ein Gruß, wollte er mich spaßeshalber erschrecken oder hat er ich auf einen Verkehrsverstoß aufmerksam gemacht?
Prima, dass du das mal ansprichst. Auch mir ist das schon häufig passiert, obwohl ich nicht im geringsten verkehrsbehindernd stand. Ich weiß auch nicht, ob es Gruß oder "DuDu" heißen soll. Eine Warnung war es jedenfalls nie. Sonst würde man ja nicht erst auf gleicher Höhe hupen, sondern schon früher. Es ist mir übrigens nicht nur in einem Staat passiert.

Manchmal machen sich Truckdriver auch einen Spass daraus, Leute einfach zu erschrecken!  Es gibt auch ganz gemeine Truckdriver.  Als ich noch ein Wohnwagengespann hatte (mit 24 Fuss Anhaenger). machten sich des oefteren Truckdriver einen Spass daraus, auf der Autobahn so an mir vorbei zu fahren, dass das Gespann durch den Luftdruck zur Seite gedrueckt wurde, und der Haenger anfing zu schwingen (das wird in den einschlaegigen Trailer Magazinen auch immer wieder berichtet, und manchmal ist es so schlimm, dass ein Gespann von der Strasse abkommt).  Also nicht alle Truckdriver sind nette Menschen!
With kind regards from the south bank of the Caloosahatchee River

*EasyAmerica

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Re: Verkehrsregeln in USA
« Antwort #34 am: 18.11.2007, 18:58 Uhr »
Also nicht alle Truckdriver sind nette Menschen!
Bei mir waren das keine Trucks sondern ganz normale Menschen in ganz normalen Autos.
Viele Grüße
Heinz

 

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