Conquering the west - 40 Tage-Familientour mit Mietwagen und Womo

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*dragoner05

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Hallo Marcel,


Zitat
JUHU, ich kann die Bilder wieder sehen!  Very Happy Very Happy Very Happy
Ein wirklich toller Bericht! Ich bin froh, jeden Tag mein Glück ein weiteres Mal versucht zu haben!  Laughing

 8) Das freut mich ...
und damit wir das ganze nicht überstrapazieren  :wink:, gibt es von den folgenden zwei Überführungstagen Richtung Rote Steine auch nur ganz ganz ganz wenige Bilder ... :lachen07:

Viele Grüße

Harald

*tom2go

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Hallo Harald,

wir haben eine Broschüre gefunden mit Unmengen wunderschöner Scenic Byways in Idaho. Schau doch mal hier: www.idahobyways.gov

Wir hatten dieses Jahr schon den Eindruck, dass es ziemlich voll war im Yellowstone. Obwohl wir 2005 zur selben Zeit waren, war da wesentlich weniger los...

Viele Grüße
Tom

*dragoner05

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Hallo Tom,

danke für den Idaho-Link. Da sind ja eine Menge schöner Tipps dabei; vielleicht nicht so spektakulär, aber einfach schön zum Genießen.

Je mehr ich mit dem Thema einer Zweittour durch die USA / Kanada beschäftige, komme ich auf den Gedanken, dass im Grobverlauf ohne alles genau durchdacht zu haben eine Tour  Seattle - Vancouver - Banff - Glacier - Yellowstone - Seattle  was für uns sein könnte. Da sind solche Hinweise, wie man der von dir natürlich Gold wert.

Viele Grüße

Harald

*dragoner05

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Ab in den Süden

3. September 2009

Ziemlich traurig verbrachten wir unsere letzten Minuten im Yellowstone. Die letzten drei Tage waren so voller unvergesslicher Eindrücke gewesen, dass wir uns fragten, was danach noch kommen konnte. 

Wir wollten ja nicht meckern, aber unserem Auszug aus dem Park wollte lediglich ein einsamer Bison beiwohnen, ansonsten ließen sich keine weiteren Tiere blicken.  Wahrscheinlich wollten sie uns  den Abschied leichter machen.

Unser Tagesziel war der KOA in Brigham City, den wir auf schnellsten Weg über die Interstate erreichen wollten.
Die Fahrt durch den Caribou-Targhee Forest  mit der verschwommenen Silhouette der Tetons im Osten war noch einigermaßen ansprechend, doch je näher wir Idaho Falls kamen, um so mehr verflachte die Landschaft. Im Walmart füllten wir uns Vorräte kräftig auf, gönnten uns wie üblich ein Hähnchen aus der Warmhaltetheke und schon waren wir auf der I-15 Richtung Süden.
Gegen 3 Uhr erreichten wir Brigham City.  Die Kinder zeigten noch keine Ermüdungserscheinungen vom Fahren. Sie saßen in aller Ruhe im Womo und malten.  Daher beschlossen wir bis Provo weiterzufahren und machten nur einen Kaffee –und Eisstopp bei einem Mac Donalds neben der Interstate. Als dieser noch ein Spielhaus hatte, waren die Mädchen zufrieden.
Im Raum Salt Lake City wurde der Verkehr immer dichter und vor Provo standen wir noch eine halbe Stunde im Stau, ehe wir um 19.15 Uhr den Campground im Utah Lake State Park erreichten, der schön am See gelegen war.



Da sich ein schöner Sonnenuntergang ankündigte, kochten und verzehrten wir schnell Nudeln mit Tomatensauce. Dann gingen wir zur Marina, wo der Himmel in den herrlichsten Rottönen leuchtete.



Leider konnten wir den Anblick nicht lange genießen, denn sobald man nur kurz irgendwo stehen blieb, attackierten gefühlte Millionen von Moskitos.  Länger als  zwei, drei Minuten hielten wir die Dauerangriffe nicht aus und wir verzogen uns ins Womo.
Den restlichen Abend verbrachten wir schließlich damit, die Moskitos abzumurksen, die es trotz Fliegengittertür ins Innere geschafft hatten.

Die Bilanz des Tages: 370 Meilen Fahrt und ca. 30 erschlagene Moskitos im Womo und unzählige außerhalb des Womos.

4. September 2009

Nachdem wir gestern Zeit gewonnen hatten und unser Tagesziel Green River, Utah, nur 140 Meilen entfernt war, ließen wir es gemütlich angehen.
Die Kinder durften kurz auf den Miniminispielplatz (1 Schaukel und 1 Wippe), dann fuhren wir nach Provo, um die Kinder für ihre gestrige Geduld auf der Fahrt zu belohnen. Belohnen hieß Barbies und ähnliche Spielfiguren satt für die Kinder. Dazu deckten wir uns noch mit weiteren Barbies für die kommenden Geburtstage ihrer Freundinnen ein. Um das ganze Zeugs im Flugzeug transportieren zu können, kauften wir noch eine große Tasche.

Die Fahrt nach Green River erwies sich dann doch nicht als so gemütlich als gedacht. Zum einen gab es bis Price ständig Baustellen, wo es für amerikanische Verhältnisse ungewohnt eng zuging. Zum anderen gab es auf der kerzengeraden Strecke zwischen Price und Green River heftigen Seitenwind, so dass man höllisch aufpassen musste. Tatsächlich kamen wir an einem Unfall vorbei. Ein Pick-up mit Wohnwagen lag umgekippt neben der Straße. Zum Glück waren Hilfskräfte schon vor Ort. Wir hofften nur, dass nichts Schlimmeres passiert war. Natürlich fuhren wir nun besonders vorsichtig weiter.

In Green River steuerten wir zunächst den Green River State Park an. Als dieser entgegen der Beschreibung im Grundmann keine E-Hook-ups hatte, fuhren wir zum KOA, auf dem nur wenig los war.
Gleich nach der Ankunft stürzten wir uns in den Pool, der kinderfreundlich mit Rutsche ausgestattet war. Danach grillten wir fette Burger und zum Ausklang legten wir uns alle zufrieden ins Gras und schauten uns die Sterne an.
 
So jetzt habt ihr zwei der sage und schreibe insgesamt drei Bilder gesehen, die wir an diesen beiden Tagen geschossen haben. Morgen geht es dann zum Duschen  und Baden ins Goblin Valley und in den Capitol Reef NP. 



Harald

*dragoner05

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Und schon geht's weiter:

5. September 09
Das Tal der Kobolde und Capitol Reef


Die Fahrt von Green River ins Goblin Valley verlief zügig. Aber das Wetter verschlechterte sich zusehends. Bei strahlendem Sonnenschein waren wir gestartet, aber nur wenig später war der Himmel wolkenverhangen. Noch ehe wir den State Park erreichten, kreuzte ein Pronghorn unseren Weg. Diese Tiere gefallen mir außerordentlich, auch wenn sie mich eher an afrikanische Antilopen als ein nordamerikanisches Wildtier erinnern.



Im Tal der Kobolde begann es dann zu nieseln, was den Kindern nicht den Spaß verderben konnte. Kaum waren wir da, jagen und kletterten sie durch die Felsformationen. Wir hatten alle Hände, besser Beine voll zu tun, sie nicht aus den Augen zu verlieren.









E.T. war auch da:



Wenig später waren wir im Capitol Reef NP, wo wir gleich die Badestelle unterhalb des Wasserfalls des Fremont Rivers fanden. Außer uns waren noch einige Amerikaner da. Es machten den Kindern große Freude nach Herzenslust  herumzumatschen. Passend dazu kam sogar noch einmal die Sonne heraus.





Nach einer Stunde gingen wir wieder hoch zum Womo. Dort brausten wir die Mädchen erst mal mit der Außendusche ab, ehe es weiterging. Nach einem kurzem Stopp an den Felszeichnungen bogen wir dann in den Scenic Drive ein. Die Fahrt durch die enge Stichstraße gefiel uns allen, vor allem die Fahrt durch die vielen Senken führte zu regelrechten Jubelausbrüchen bei den Kindern. Die Sache hatte bloß einen Haken:
Die beeindruckende Felsenlandschaft konnten wir allenfalls erahnen, denn ein gewaltiger Wolkenbruch brach auf uns herab und reduzierte die Sicht auf ein Minimum.



Als wir den Parkplatz am Ende der Stichstraße erreichten, hörte der Regen wieder auf.



Und jetzt kommt der schönste Teil des ganzen Tages, denn das, was auf dem Hinweg noch ausgetrocknete Gräben waren, waren nun ausgewachsene Wildbäche:



Und dort, wo die Straßen durch Senken führten, musste wir nun durch das Wasser:





Nach kurzem Überlegen wagten wir den ersten Versuch. Augen zu und durch! Na ja, nicht wirklich Augen zu, aber ich gab schon ordentlich Gas. Das Wasser spritzte hoch bis in den Alkoven. Und bis auf den Beifahrersitz. Simone hatte nämlich zwischendurch immer wieder Fotos aus ihrem Fenster gemacht und das Fenster die ganze Zeit über offen gelassen. Darauf hatte ich natürlich nicht geachtet, als ich das Gaspedal durchtrat ...   :groove:
Und so kam es, wie es kommen musste. Ich hatte gar nicht geglaubt, wie hoch Wasser so spritzen kann.  Und noch weniger hätte ich geglaubt, wie laut meine Ehefrau schimpfen kann.  :koch:
Danach machte es aber nur noch einen Riesenspaß durch die Sturzbäche zu jagen. Entsprechend sah das Womo bald aus:



Da hatte noch einer seinen Spaß gehabt:



Am Goosenecks Overlook gab’s noch ein paar Stimmungsmotive der anderen Art:





Gut gelaunt fuhren wir zum schönen 1000 Lakes RV Park in Torrey, wo wir an der Rezeption noch frische Muffins für den nächsten Morgen bestellten. Auf dem Weg zur Campsite entdeckten wir gleich noch ein paar Fahrzeuge, denen man genau ansah, dass sie zur gleichen Zeit wie wir im Capitol Reef gewesen waren. Während die Kinder die Spielgeräte ausprobierten, wusch ich das Womo notdürftig ab, schließlich wollten wir nicht so ausschauen wie die anderen Dreckspatzen.
 
Den Rest den Abends überlegten wir noch, ob wir mit den Kindern am nächsten Tag die längste Wanderung des Urlaubs wagen sollten. Ja, wollten wir ...
und danach geht’s zum Bryce Canyon.
Harald

*tom2go

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Hallo Tom,

danke für den Idaho-Link. Da sind ja eine Menge schöner Tipps dabei; vielleicht nicht so spektakulär, aber einfach schön zum Genießen.

Je mehr ich mit dem Thema einer Zweittour durch die USA / Kanada beschäftige, komme ich auf den Gedanken, dass im Grobverlauf ohne alles genau durchdacht zu haben eine Tour  Seattle - Vancouver - Banff - Glacier - Yellowstone - Seattle  was für uns sein könnte. Da sind solche Hinweise, wie man der von dir natürlich Gold wert.

Viele Grüße

Harald

Hallo Harald,

sehe ich genauso. Da ist eher der Weg das Ziel. Aber wir lieben das, einfach so durch schöne Landschaften zu fahren. Die Route klingt zumindest interessant. Müsste man mal näher ausarbeiten ;-)

Das Bild vom Sonnenuntergang im Utah Lake SP ist der Hammer!

VG
Tom

*dragoner05

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Hallo Tom,

Zitat
sehe ich genauso. Da ist eher der Weg das Ziel. Aber wir lieben das, einfach so durch schöne Landschaften zu fahren. Die Route klingt zumindest interessant. Müsste man mal näher ausarbeiten

Ja, bei unserer Newbie-Tour haben wir ziemlich viel an Sehenswürdigkeiten abgegrast, und das was nun auf meiner must-see-Liste im Südwesten noch übrig ist, liegt irgenwie so verstreut, dass es schwierig wird eine neue Route daraus zu basteln.
Da gefällt mr die USA-Kanada-Kombi schon deutlich besser. IMO gibt das eine rechte interessante Mischung einiger schöner Städte und Natur. Ein Abstecher ans Meer sollte vielleicht auch noch drin sein ..und dann dürfte für jeden aus unserer Familie was dabei sein.

Zitat
Das Bild vom Sonnenuntergang im Utah Lake SP ist der Hammer!
Ja, das schwer gegen den Moskitoschwarm erkämpft. Nach zwei Versuchen bin ich ins Womo geflüchtet, und dieses Bild ist übrig geblieben.

Viele Grüße

Harald

*dragoner05

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So,

nachdem in unserem  Womo kaum mehr aktive Mitfahrer zu finden sind, können wir heute die Höhen des Dixie Forest auf der UT-12 prima und flott befahren und kommen so heute mühelos von Torrey zum Bryce Canyon.

6. September 09
 Torrey  - Bryce


Als wäre gestern nichts gewesen, strahlte heute wieder die Sonne auf unserem Weg auf der UT-12, die uns an diesem Tag noch bis zum Bryce Canyon führen sollte. Auf den Abstecher in den Long Canyon verzichteten wir, denn unser Ziel war die Calf Creek Recreation Area, wo wie heute die Wanderung zu den Lower Calf Creek Falls starten wollen. Mit über 8,5 km war sie die längste Tour auf unserer Reise, und wir waren anfangs nicht sicher, ob Amelie das bewältigen würde. Also erzählten wir den Mädchen wie schon bei der Wanderung zum Delicate Arch, dass wir heute wieder eine Wanderung unternehmen wollten, die eigentlich nur Erwachsene schaffen. Es klappte erneut, und die Kinder waren richtig heiß auf den Trail.

Ab Boulder wurde die Strecke immer spektakulärer.




Höhepunkt der tollen Straßenführung war natürlich die Stelle entlang des Grades. Wenn ich mir überlege, dass ich die 12 bei meiner ersten Routenplanung nicht mit dabei hatte ...



Wenig später waren wir an der Calf Creek Recreation Area. Auf dem engen Parkplatz, der nur für Womos mit maximal 25ft. erlaubt ist, waren wir mit Abstand das größte Vehikel. Hier mussten wir erstmal wenden und ins Richtung Ausfahrt stellen, was wir mit Geschick auch schafften. Die Handhabung unseres Schiffes war uns längst in Fleisch und  Blut übergegangen.

Nachdem wir ordentlich Essen und vor allem Trinken eingepackt hatten, ging es los. Der Weg führte ziemlich eben durch den Canyon. Die Kinder waren mittlerweile gut trainiert und wir kam sehr gut voran.



Nach 1 ¾ Stunden mit nur einer kurzen Pause hatten wir den wunderschönen Platz erreicht. Während ich ein paar Fotos schoss, gingen die Kinder planschen.  











Da Labour Day Wochenende war, war ganz schön was los. Wir wurden sogar Zeugen eines Heiratsantrages. Gegen zwei schob sich Schatten in die Schlucht, und wir wanderten zurück. Dabei lief uns noch ein wilder Truthahn über den Weg, da aber Thanksgiving noch weit war, ließen wir ihn großzügig laufen.  Für den Rückweg brauchten wir genau so lange wie für den Hinweg, und als wir wieder am Ausgangspunkt waren, ernteten die Kinder, vor allem Amelie, den ein oder anderen respektvollen Blick anderer Wanderer. In diesem Moment waren wir auch stolz wie Oskar auf unsere Mädchen, denn wir hatten nicht geglaubt, dass wir den Trail so problemlos schaffen würden.

Nach einer kurzen Rast setzten wir uns wieder ins Womo. Auf der Weiterfahrt warfen wir noch einen kurzen Blick zurück auf diese grandiose Landschaft.



Danach steuerten wir ohne Umschweife auf den Bryce Canyon zu, wo wir wie schon vor dem Golblin Valley gleich von einem Pronghorn begrüßt wurden, die man  laut Parkzeitung hier nur selten zu Gesicht bekommt.



Am Inspiration Point warfen wir Erwachsenen einen ersten staunenden Blick in das sensationelle Amphitheater. Als die Kinder noch einen wippenden Baumstamm entdeckten, waren auch sie zufrieden.







Anschließend bezogen wir unsere Site auf dem North Campground, schürten ein kleines Lagerfeuer und beobachteten, wie sich der Himmel zwischen den Bäumen den Farben des Bryce anpasste, dem wir morgen im wahrsten Sinne des Wortes auf den Grund gehen wollte.




Am Abend gönnten wir uns noch ein Fläschchen Rotwein. Vor genau 5 Wochen waren wir in den USA gelandet. Und jetzt hatten wir nur noch wenige Tage vor uns.
Oft kommt ja oft kurz vor Schluss auch der schönsten Reise der Punkt, wo man Revue passieren lässt und  sich sagt: „Es war schön, aber jetzt freuen wir uns aber auch wieder auf Zuhause.“
Aber wir konnten Rotwein trinken so viel wir wollten; von diesem Punkt war nichts zu spüren. Das Gegenteil, so waren Simone und ich uns einig, war der Fall: Wir hätten ewig so weiterfahren können...

*sarahbonita

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Oft kommt ja oft kurz vor Schluss auch der schönsten Reise der Punkt, wo man Revue passieren lässt und  sich sagt: „Es war schön, aber jetzt freuen wir uns aber auch wieder auf Zuhause.“
Aber wir konnten Rotwein trinken so viel wir wollten; von diesem Punkt war nichts zu spüren. Das Gegenteil, so waren Simone und ich uns einig, war der Fall: Wir hätten ewig so weiterfahren können...


Bei mir war das auch so. Normalerweise habe ich nach 2 Wochenurlaub das erste Mal etwas Sehnsucht nach zuhause. Nicht so in Amerika. Für mich hätte es locker nochmals 4 Wochen gehen können.

Ich lese bei euch gerne mit und freue mich mit euch, über eure beiden tollen Mädels.

Liebe Grüsse
Sarah

*tom2go

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Ja, die #12 und die Lower Calf Creek Falls stehen bei unserer nächsten Reise auch auf dem Programm!

*Saguaro

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Wow, da habt ihr zwischendurch eine kleine Flashflood erlebt.

Die Kids plantschen wohl sehr gerne und kommen auch immer wieder auf ihre Kosten  :grins:.

LG,

Ilona
Liebe Grüße

Ilona

"Man muss viel laufen. Da man, was man nicht mit dem Kleingeld von Schritten bezahlt hat, nicht gesehen hat." (Erich Kästner)


*dragoner05

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Hallo Sarah,

Zitat
Bei mir war das auch so. Normalerweise habe ich nach 2 Wochenurlaub das erste Mal etwas Sehnsucht nach zuhause. Nicht so in Amerika. Für mich hätte es locker nochmals 4 Wochen gehen können.

Bist du sicher, dass du nicht mal wieder verschrieben hast  :wink:. Bestimmt wolltest du doch 4 Monate statt 4 Wochen schreiben.  :P.

Zitat
Ich lese bei euch gerne mit und freue mich mit euch, über eure beiden tollen Mädels.

Ja, wir auch selbst erstaunt, wie gut sie alles mitmachen. Wenn ich daran denke, was wir uns vorher für Sorgen machten, ob mit den Mädhcen auch alles so klappt. Es klappte viel besser, als wir je zu träumen wagten. Für sie war diese Reise ein einziges großes Abenteuer ... einfach super!
Wenn uns Amelie nur nicht dauernd nerven würde, sie will noch mal im   :rv: nach Amerika fahren ...

Viele Grüße
Harald

*dragoner05

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Hallo Tom,

Zitat
Ja, die #12 und die Lower Calf Creek Falls stehen bei unserer nächsten Reise auch auf dem Programm!

Ja, da kommt man einfach  nicht daran vorbei. Kann ich mit?  :wink:

Harald

*dragoner05

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Hallo Ilona,

Zitat
Wow, da habt ihr zwischendurch eine kleine Flashflood erlebt.

Die Kids plantschen wohl sehr gerne und kommen auch immer wieder auf ihre Kosten  grinsend.

Ja, die plantschen immer und überall: in jedem Pool, jedem Bach und jedem Tümpel und in jedem Schlammloch auf dem Weg  :P.

Die kleine Flashflood im Capitol Reef fanden wir ganz toll. Zuvor hatten wir ja nur tolles Wetter, und der Regen sorgte endlich mal für Abwechslung.
Allerdings hatten wir überlegt, nach Besuch des Goblin Valley noch eine Wanderung im Little Wild Horse Canyon, einem Slot Canyon ganz in der Nähe zu machen, aber da wäre uns die Flash Flood bestimmt nicht so gelegen gekommen  :shock:

Übrigens hatte ich schon lange zuvor auf der Reise meine ganz persönliche Flash Flood erlebt, beim ersten Dumpen auf dem Campground in Page, als mir der ganze Sch...ß entgegenkam  :oops:

LG

Harald

*Angie

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    Ort: Gran Canaria, Spanien
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Hallo Harald,


Bild 1 des heutigen Tages funktioniert nicht, es zeigt sich nur ein rotes X.
Guckst du bitte nach und schickst mir den richtigen Link, dann ändere ich das um, ok?


LG, Angie

Viele Grüße,
Angie

Angie's Dreams  Reiseberichte, Trails auf Hawai'i, Infos über Hawai'i, Video, Auswandern nach Gran Canaria u.v.m.

 

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