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Autor Thema: Nordwesten USA 2010 – or 9.000 km on the road to nowhere  (Gelesen 36574 mal)

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freddykr

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Re: Nordwesten USA 2010 – or 9.000 km on the road to nowhere
« Antwort #15 am: 05.04.2011, 07:56 Uhr »
Wieso "Zick-Zack"? Wir folgen nur immer brav dem Navi.  :whistle:

... das die Auswahl zwischen "schnellster Route", "kürzester Route" und "Zick-Zack-Route" anbietet? :lol:
Ich hätte noch "unmögliche Route" anzubieten. Aber dazu später mehr. ;-)
Viele Grüße,
Danilo


michaels-pictures

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Re: Nordwesten USA 2010 – or 9.000 km on the road to nowhere
« Antwort #16 am: 05.04.2011, 07:58 Uhr »
... und hopp und aufspring und mit dabei. :D
Wegen mir kanns los gehen!
Viele Grüße,
Michael

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bowiepit

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Re: Nordwesten USA 2010 – or 9.000 km on the road to nowhere
« Antwort #17 am: 05.04.2011, 09:16 Uhr »
bin auch noch zugestiegen- und looos
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Doreen & Andreas

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Re: Nordwesten USA 2010 – or 9.000 km on the road to nowhere
« Antwort #18 am: 05.04.2011, 09:29 Uhr »
Klasse, Anja. Auf diesen Bericht freue ich mich schon lange.
Mir hat Dein Beitrag zum Wochenend-Event im November 2010 schon sehr gut gefallen  :P
Mal sehen, was ich für unsere eingene Planung noch so an Tipps abstauben kann, wir fahren ja dieses Jahr im Juli nach Washington/Oregon...
Viele Grüße,
Andreas
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RedZed

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Re: Nordwesten USA 2010 – or 9.000 km on the road to nowhere
« Antwort #19 am: 05.04.2011, 09:36 Uhr »
Schnell noch mit reinhüpf... jawoll, kann losgehen!
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Fistball

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Re: Nordwesten USA 2010 – or 9.000 km on the road to nowhere
« Antwort #20 am: 05.04.2011, 10:03 Uhr »
Nordwesten?

Da bin ich auf jeden Fall dabei und Yellowstone sowieso

Claus

mheymann76

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Re: Nordwesten USA 2010 – or 9.000 km on the road to nowhere
« Antwort #21 am: 05.04.2011, 10:04 Uhr »
Ja dann kanns ja jetzt eigentlich losgehen. :) *gespanntbin*
Gruß aus Osnabrück!!
Marc

Ha-Tschi

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Re: Nordwesten USA 2010 – or 9.000 km on the road to nowhere
« Antwort #22 am: 05.04.2011, 13:00 Uhr »
5. Juli 2010 Frankfurt – Calgary  :kratz:

Ja, ihr seid immer noch richtig, „Calgary / TX“ ist auch nicht gemeint; dieses Calgary ist das in Kanada.

Die Buchungslage der Flüge nach Seattle oder Vancouver, selbst San Francisco sahen so schlecht aus, dass wir schon fast unsere Tour hätten absagen müssen. Irgendwann meinte ich zu Danilo – was ist eigentlich mit Calgary. Das liegt doch gar nicht so weit von unserer Tour entfernt. Erst war er skeptisch, aber das waren wohl andere auch, denn die Buchungslage war toll und so flogen wir kurzerhand nach Calgary. :daumen:

Ihr fragt euch vielleicht auch, warum wir erst am Montag losgeflogen sind. So langsam wird es zur Tradition, dass immer an unserem ersten Urlaubswochenende eine Feier ist, die wir unmöglich absagen können. Am 3. Juli hat eine sehr gute Freundin geheiratet – es war eine wunderschöne Feier und Deutschland gewann 4:0 gegen Argentinien!!! Ole-ole-ole-ole  :smiledance:

Gut gelaunt steigen wir also kurz nach 9 Uhr in den Flieger, vorher wird noch schnell eine Deutschlandflagge gekauft. Wir machen es uns in den Sitzen 4H/K gemütlich und genießen den 9,5h Flug. Wir haben das Glück bei klarem Himmel Grönland zu überqueren. Ein wunderschönes Erlebnis:






Danilo probiert zum ersten Mal den Tomatensaft, den ja alle so umschwärmen. Nach 12 Jahren bei dem Arbeitgeber findet er die Zeit reif, das mal auszuprobieren. Sein Fazit: „Würg :zunge: Wie kann man so was nur trinken?  :wink:“ Naja, aus Erfahrung wird man(n) klug. Hofft man als Frau zumindest...

Gegen 11:30 Ortszeit landen wir pünktlich in Calgary. Der Immigration Officer, sehr nett und freundlich, fragt uns, ob wir hier Verwandte besuchen möchten, was wir erstaunt verneinen. Dann fängt er an zu erzählen, dass er hier in Calgary Freunde hat, die so wie wir heißen, ein Gebrauchtwagengeschäft betreiben und er dieses Jahr bei denen auf einer Hochzeit war. Wow, soviel Smalltalk ist man ja gar nicht gewohnt :) Es dauert insgesamt 20 Minuten vom Aussteigen, durch die Immigration, Gepäck holen, durch den Zoll bis wir bei Avis standen, um das Auto zu holen – ich liebe Kanada!

Und auch Danilo liebt Kanada, denn er bekommt einen dunkelblauen Jeep Grand Cherokee, mit allem Schnickschnack, den man sich vorstellen kann (Leder, Sitzheizung, Sirius Satellitenradio mit Touchscreen, Sitz-Memory-Funktion, Schiebedach, Rückfahrkamera). Ich brauch eine ganze Weile, um das Handbuch zu studieren und ihm zu erklären, was das Auto alles Tolles kann. Da schauen wir gerne über den Steinschlag an der Frontscheibe hinweg. Wir vertrauen der guten alten amerikanischen Technik, wird schon gut gehen.

Lediglich mein Magen will nicht so, so dass wir an dem Tag nicht mehr viel machen, sondern nur das Nötigste erledigen – sprich einkaufen. Diesmal heißt das aber nicht nur Grundverpflegung mit Wasser, Obst, Keksen etc. sondern auch die Vervollständigung unserer Zeltausrüstung. Dabei haben wir das Zelt und Schlafsäcke. Es fehlen also noch Luftmatratzen und ein Topf. Den vom letzten Mal, hatten wir beim Umzug so gut versteckt, dass wir ihn erst nach dem Urlaub wiedergefunden haben. :roll:

Immerhin bietet sich Calgary an, um Outdoorsachen zu kaufen. Wir stöbern durch 2-3 Läden und beim Letzten werden wir fündig. Nachdem ich einige Matten im Laden Probe gelegen habe (ich kam mir dabei schon etwas blöd vor), entscheiden wir uns für zwei grüne Exemplare der mittleren Preiskategorie. Ich bin schon gespannt, wie ich darauf schlafen werde.
Dazu gibt’s für Danilo noch eine neue Sonnenbrille. Die alte Brille war für ihn einfach nicht mehr modisch genug. Und da soll noch mal einer sagen, wir Frauen wären eitel. 8)

Danach fahren wir wieder zurück ins Motel, damit ich mich ein wenig erholen kann. Morgen soll es doch mit dem Abenteuer losgehen – dem Waterton Lakes National Park.

Gefahrene Strecke: 40km
Übernachtung: Econolodge South Calgary 107,91CAD - 81,38€

sil1969

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Re: Nordwesten USA 2010 – or 9.000 km on the road to nowhere
« Antwort #23 am: 05.04.2011, 13:09 Uhr »
Ups, Abflug verpasst! Ich komm schnell nachgeflogen.
Hört sich alles sehr interessant an.
LG Silvia

Doreen & Andreas

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Re: Nordwesten USA 2010 – or 9.000 km on the road to nowhere
« Antwort #24 am: 05.04.2011, 16:10 Uhr »
Na, der Beginn hört sich doch schon mal ziemlich entspannt an und Dein Schreibstil ist wie immer sehr angenehm zu lesen. Nur die vermehrten Seitenhiebe auf die Männerwelt... die sind neu  :wink: :lol:
Die Einreise in Calgary haben wir genau so easy in Erinnerung, wie Du sie schilderst  :lol:
Vielleicht war unsere Buchung des Nonstop-Fluges nach Seattle dieses Jahr ja doch ein Fehler...  :shock:
Viele Grüße,
Andreas
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wuender

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Re: Nordwesten USA 2010 – or 9.000 km on the road to nowhere
« Antwort #25 am: 05.04.2011, 20:27 Uhr »
Prima, dass die Anreise so problemlos verlief.

Nur die vermehrten Seitenhiebe auf die Männerwelt... die sind neu  :wink: :lol:

Irgendwie vermute ich da einen Zusammenhang mit der Hochzeit der beiden :wink: :lachen07:

Schöne Grüße,
Dirk


HBFire

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Re: Nordwesten USA 2010 – or 9.000 km on the road to nowhere
« Antwort #26 am: 05.04.2011, 22:47 Uhr »
Da komme ich auch noch mit.

Gruß
Holger

Ha-Tschi

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Re: Nordwesten USA 2010 – or 9.000 km on the road to nowhere
« Antwort #27 am: 06.04.2011, 08:05 Uhr »
Schön, dass ihr alle dabei seid. Platz ist genug da.

Nur die vermehrten Seitenhiebe auf die Männerwelt... die sind neu  :wink: :lol:

Och, so ein wenig Spaß muss sein und ich erinner' da an Danilos Atlaskommentar weiter oben :lol:

RedZed

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Re: Nordwesten USA 2010 – or 9.000 km on the road to nowhere
« Antwort #28 am: 06.04.2011, 09:14 Uhr »
Hm, normalerweise erklären die Frauen ihren Männern immer, dass mal eine neue Sonnebrille brauchen... Und auf die Sitzreihe 4 bin ich wirklich neidisch  :D.
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tom2go

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Re: Nordwesten USA 2010 – or 9.000 km on the road to nowhere
« Antwort #29 am: 06.04.2011, 09:57 Uhr »
Ups, da muss ich auch noch mit... Scheint interessant zu werden...