Kanada/USA Reise

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*gbaplayer

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Antw: Kanada/USA Reise
« Antwort #600 am: 16.08.2021, 13:12 Uhr »
PAL? Unsere Reiseroute startet einfach in Salt Lake City und endet in Seattle. Die Unterkünfte sind ja schon alle gebucht für die Strecke.
Daher würde Reisebüro nicht wirklich Sinn machen. Gibt es denn kleinere Mietwagen Anbieter am Flughafen, die man kontaktieren kann?
Auf Kreta hätten wir auch fast für 2 Wochen mehr als 1.300€ bezahlt, bis wir über eine FB Gruppe einen Anbieter gefunden haben, der das Auto für 690€ vermietet hat.

*wilma61

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« Antwort #601 am: 16.08.2021, 13:17 Uhr »
PAL (pay at location)

*Heiner

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Antw: Kanada/USA Reise
« Antwort #602 am: 16.08.2021, 13:19 Uhr »
Hi!

Schau doch mal beiml ADAC nach.
Dort habe ich letzte Woche einen IFAR fur 870€ bekommen.
Anmiettung Juni 2022.

Gruß Heiner


Wat mutt, dat mutt

*Schneewie

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Antw: Kanada/USA Reise
« Antwort #603 am: 16.08.2021, 14:43 Uhr »
PAL? Unsere Reiseroute startet einfach in Salt Lake City und endet in Seattle. Die Unterkünfte sind ja schon alle gebucht für die Strecke.
Daher würde Reisebüro nicht wirklich Sinn machen. Gibt es denn kleinere Mietwagen Anbieter am Flughafen, die man kontaktieren kann?
Auf Kreta hätten wir auch fast für 2 Wochen mehr als 1.300€ bezahlt, bis wir über eine FB Gruppe einen Anbieter gefunden haben, der das Auto für 690€ vermietet hat.

Warum macht ein Reisebüro keinen Sinn? Wir haben auch schon mehrmals An- und Abgabe an verschiedenen Stationen gemacht. Einfach mal anfragen, kostet ja erst mal nichts.
Gruß Gabriele

*chrisi007

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Antw: Kanada/USA Reise
« Antwort #604 am: 16.08.2021, 15:16 Uhr »
Also es geht sicher noch etwas günstiger mit viel Suchen und Glück.

Aber ihr solltet dringend den Mietwagen in Deutschland buchen, damit die Versicherungen schon bei sind. Da langen die Amerikaner beim Buchen vor Ort richtig zu.
Und PAL macht heutzutage auch keinen Sinn. Die Autos sind alle kostenfrei stornierbar bis 24h vor Anmietung. Da würde ich glatt meinen Ar... drauf verwetten, dass du dann vor Ort teurer kommst.
Zumal ihr mitten in der Hauptreisezeit daher kommt.

*gbaplayer

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« Antwort #605 am: 16.08.2021, 15:51 Uhr »
Hab jetzt auch mal beim ADAC gebucht, 1.415€ + 450$ Einwegmiete vor Ort.
Zwar immer noch teurer als z.B. wo ich für 2020 oder 2021 gebucht habe, aber okay.

Bezahlung stand da was 28 Tage vor Reiseantritt. Kaution bei Hertz in Höhe der Fahrzeugmiete. Das stört mich noch etwas...

@Heiner: War das auch so bei dir? Kann ich da die Zeiten noch ändern, falls sich was anderes ergibt?

*Heiner

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« Antwort #606 am: 16.08.2021, 16:13 Uhr »
Hi!

Hab jetzt auch mal beim ADAC gebucht, 1.415€ + 450$ Einwegmiete vor Ort.
Zwar immer noch teurer als z.B. wo ich für 2020 oder 2021 gebucht habe, aber okay.

Bezahlung stand da was 28 Tage vor Reiseantritt. Kaution bei Hertz in Höhe der Fahrzeugmiete. Das stört mich noch etwas...

@Heiner: War das auch so bei dir? Kann ich da die Zeiten noch ändern, falls sich was anderes ergibt?

Die Kreditkarte wird 28 Tage vor Mietbeginn belastet.

Zitat
Stornierungen vor Mietbeginn können Sie jederzeit ohne Gebühr entweder online über die ADAC Webseite oder telefonisch über die ADAC-Autovermietung vornehmen. Für Änderungen vor Mietbeginn
werden neben der errechneten Preisänderung durch den Autovermieter keine zusätzlichen Gebühren
erhoben. Umbuchungen sind nur telefonisch möglich. 

Gruß Heiner


Wat mutt, dat mutt

*Heiner

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« Antwort #607 am: 16.08.2021, 16:27 Uhr »
Hi!

Hab jetzt auch mal beim ADAC gebucht, 1.415€ + 450$ Einwegmiete vor Ort.
Zwar immer noch teurer als z.B. wo ich für 2020 oder 2021 gebucht habe, aber okay.

Bezahlung stand da was 28 Tage vor Reiseantritt. Kaution bei Hertz in Höhe der Fahrzeugmiete. Das stört mich noch etwas...

@Heiner: War das auch so bei dir? Kann ich da die Zeiten noch ändern, falls sich was anderes ergibt?

Die Kreditkarte wird 28 Tage vor Mietbeginn belastet.

Zitat
Stornierungen vor Mietbeginn können Sie jederzeit ohne Gebühr entweder online über die ADAC Webseite oder telefonisch über die ADAC-Autovermietung vornehmen. Für Änderungen vor Mietbeginn
werden neben der errechneten Preisänderung durch den Autovermieter keine zusätzlichen Gebühren
erhoben. Umbuchungen sind nur telefonisch möglich. 

Ich hoffe auch noch auf ein besseres Angebot.

Gruß Heiner


Wat mutt, dat mutt

*Jack Black

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Antw: Kanada/USA Reise
« Antwort #608 am: 17.08.2021, 13:47 Uhr »
Da würde ich glatt meinen Ar... drauf verwetten, dass du dann vor Ort teurer kommst.

Das könnte Dich fahrlässig Deinen Ar... kosten. Wieso sollte das vor Ort teurer kommen?

Pay at location wird meistens ohnehin nur vom Vermieter selbst angeboten, die meisten Vermittler wollen vorher schon Geld sehen. Aber man bekommt bei Pay at location genauso seinen fest zugesagten Preis wie bei Vorabzahlung. Habe ich noch nie anders erlebt, ich rechne es immer durch, ob es zum Buchungszeitpunkt einen Unterschied ausmacht. Die Alamo Seite behauptet zwar immer, Vorabzahlung brächte 5% Rabatt, aber das stimmt nie, ich vergleiche es fast immer und es ist mmer derselbe Betrag.

Und es kann durchaus Vorteile haben, NICHT vorab zu zahlen. Speziell jetzt beispielsweise der Fall Hertz, die sind ja gerade erst aus dem Gläubigerschutzverfahren heraus. Und das ist gar nicht sicher, dass die wirklich den Laden sanieren. Da haben jetzt zwei Investoren die Lichter wieder eingeschaltet mit einer Finanzspritze über 4,2 Milliarden Dollar. Aber das ist auch nur die Spitze des Eisbergs, Hertz hat ca. 19(!) Milliarden Dollar Schulden. Und wenn die nämlich in einem Jahr wieder in den Gläubigerschutz müssen, dann rennst Du Deinem vorab bezahlten Geld nämlich hinterher. Da hat man es deutlich einfacher, wenn man noch nicht bezahlt hat. Das ist alles nicht so einfach.

Das einzige echte Risiko, welches man bei Pay at Location hat, das ist für uns Touristen das Währungsrisiko. Aber das kann ja auch im Gegenteil einen Vorteil bringen, das weiß man nicht. Wer vorab bezahlt, ist insofern auf der sicheren Seite, dass der genau weiß, welche Kosten er hat. Dafür hat er aber auch keine Chance auf einen Vorteil, falls der Dollar schwächeln sollte im nächsten Jahr. Aber wie schon gesagt, der Preis selbst ist auch bei Pay at Location fixiert, da wird nicht einfach ein Phantasiepreis aufgerufen nur weil Saison ist oder so. Das ist eigentlich relativ normal, erst bei Abholung zu bezahlen und nicht schon ein Jahr im voraus.

Das andere  Problem ist aber im Moment, dass man direkt bei Alamo (auch nicht via Gebührenfrei Seite) nicht buchen kann, die Preise sind total abgefahren. Wir brauchen auch ein Auto für September/Oktober 2022, aber auf manchen Portalen kann man da noch gar nicht buchen, ist zu weit weg. Ich werde aber in jedem Fall Gebührenfrei abklappern (ist im Moment aber Schrott) und in jedem Fall auch billiger-mietwagen.de. Da habe ich eigentlich fast immer brauchbare Angebote bekommen, die günstigsten meistens via Auto Europe. Ich hoffe natürlich, dass wir bis dahin auch wenigstens in die USA einreisen dürfen, sonst ist das ganze sowieso wieder mal Hornberger Schießen....

*gbaplayer

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« Antwort #609 am: 13.09.2021, 09:21 Uhr »
Mal eine Frage zum Mietwagen, als wir 2017 in den USA unterwegs waren, hatten wir einen SUV.
Braucht man denn so ein Fahrzeug überhaupt für Yellowstone, Banff NP, Grand Teton NP, Olympic und Konsorten? Oder reicht auch ein normales kleines Auto?

Ich meine die Straßenverhältnisse sind bestimmt nicht wie in den NPs rund um Las Vegas/Los Angeles oder?

*Jack Black

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« Antwort #610 am: 13.09.2021, 11:44 Uhr »
Man "braucht" in den USA resp. Kanada genau so wenig einen SUV wie hier. Die NPs sind eigentlich alle gut asphaltiert (auch die um Las Vegas und Los Angeles, diese Anmerkung verstehe ich auch nicht so ganz), ebenso die normalen Highways. SUVs liegen halt meistens höher, was das Ein- und Aussteigen erleichtern kann, man sieht ggf. etwas besser und der Stauraum ist grösser und leichter zu erreichen. Last not least ist ein SUV einfach ein Teil des USA Feelings.

Aber wirklich "brauchen" tut man es eigentlich nicht, wir selbst haben auch viele Jahre lang einen normalen Fullsize Sedan gehabt, weil wir Wert auf einen uneinsehbaren Kofferraum gelegt hatten. Das sehen wir heute nicht mehr so eng. Und wenn Dir persönlich der Komfort und das Platzangebot eines Compact Modells auch schon reicht, spricht da grundsätzlich nichts dagegen. Bis vor Corona war allerdings der Preisunterschied zwischen Compact und Fullsize nicht sonderlich gross, SUVs waren dagegen immer etwas teurer. Momentan sind die Preise alle etwas abgehoben.

*Microbi

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« Antwort #611 am: 13.09.2021, 12:36 Uhr »
Mal eine Frage zum Mietwagen, als wir 2017 in den USA unterwegs waren, hatten wir einen SUV.
Braucht man denn so ein Fahrzeug überhaupt für Yellowstone, Banff NP, Grand Teton NP, Olympic und Konsorten? Oder reicht auch ein normales kleines Auto?

Ich meine die Straßenverhältnisse sind bestimmt nicht wie in den NPs rund um Las Vegas/Los Angeles oder?

Jack Blacks Kommentar möchte ich nur kurz ergänzen:
SUV ist nicht gleich 4X4. Gerade große SUVs, aber auch kleinere gibt es oft mit "nur" Zweiradantrieb.
Und - damit wären wir bei einem unendlichen Thema, was im Forum schon wirklich vielfach erörtert wurde - die meisten Vermieter schließen die Nutzung auf nichtasphaltierten Wegen (Bezeichnung kann unterschiedlich sein), wo 4X4 nützlich sein könnte, aus.
Wir mieteten früher meist einen SUV, weil wir viel Platz gebraucht haben.
Ein Van geht aber auch, wenn man Platz braucht - alles Geschmacks- und Geldfrage.

Mic

*Jack Black

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« Antwort #612 am: 13.09.2021, 14:27 Uhr »
SUV ist nicht gleich 4X4. Gerade große SUVs, aber auch kleinere gibt es oft mit "nur" Zweiradantrieb.
Und - damit wären wir bei einem unendlichen Thema, was im Forum schon wirklich vielfach erörtert wurde - die meisten Vermieter schließen die Nutzung auf nichtasphaltierten Wegen (Bezeichnung kann unterschiedlich sein), wo 4X4 nützlich sein könnte, aus.

Aus dem Grund habe ich es gar nicht erst angesprochen. Natürlich ist mir klar, dass manche auch deswegen SUVs buchen, weil sie sich damit auf Gravelroads sicherer fühlen. Aber das ist ein unendliches Thema und für die Anfrage an sich, ob man für NPs einen SUV "braucht", auch eigentlich unerheblich. Denn die genannten NPs sind alle mit normalen PKWs befahrbar. Und die meisten Gravelroads sind eigentlich auch mit PKW befahrbar - wenn man sich das antun möchte, ich selbst mag es selbst mit SUV nicht. Ich kann das Geruckele nicht ab.

*gbaplayer

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« Antwort #613 am: 13.09.2021, 15:58 Uhr »
Im Monument Valley war das so eine Sache mit der Straße, aber ging mit unserem SUV ganz gut. Da wäre ich jetzt ungern mit einem normalen PKW langgefahren. :)
Aber ich denke mal, die NPs die auf unserer nächsten Route stehen, bieten solche Straßen generell eher nicht?

Daher schau ich mich einfach mal nach einem Non-SUV um, sobald ich die Flüge gebucht habe. Wird wohl im Laufe der Woche so sein.
Aber warum ich fast 1000€ mehr bezahlen soll, wenn ich Bezahlung vor Ort auswähle ist mir ein absolutes Rätsel (Check24).
Ich bleibe da auch bei United Airlines, da die echt einen super Service haben und man das Geld ohne Probleme wiederbekommt.

*Jack Black

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Antw: Kanada/USA Reise
« Antwort #614 am: 13.09.2021, 16:50 Uhr »
Im Monument Valley war das so eine Sache mit der Straße, aber ging mit unserem SUV ganz gut. Da wäre ich jetzt ungern mit einem normalen PKW langgefahren. :)

An Monument Valley habe ich natürlich auch gedacht, aber das ist eben kein Nationalpark und zugegebenermaßen sind wir da IMMER mit dem PKW herumgedüst. Ich weiß, ist ätzend, aber ob man's glaubt oder nicht - wir haben auch schon RVs da gesehen... also wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

Aber die ganzen Nationalparks sind geteert, das ist überhaupt kein Problem.

Aber warum ich fast 1000€ mehr bezahlen soll, wenn ich Bezahlung vor Ort auswähle ist mir ein absolutes Rätsel (Check24).

Keine Ahnung, ich habe noch nie bei Check24 gebucht. Bei Billiger-Mietwagen gibt es die Option "Zahlung vor Ort" gar nicht erst und bei Alamo (als einziger der genannten ein echter Vermieter, kein Vermittler) machte es nie einen Unterschied. Beim ADAC muss man auch im Voraus bezahlen.

 

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