Die Reisetagebücher der geheimnisvollen Biertrinkerin: Terra australis incognita

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*Flicka

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Prolog


Australien.

Das war ein Kontinent, der mir eigentlich schon seit der Olympiade in Sydney im Jahr 2000 immer wieder im Hinterkopf herumgespukt hatte. Schon die Eröffnungsfeier hatte damals riesigen Eindruck auf mich gemacht. Am Rande der Berichterstattung gab es dann immer wieder tolle Bilder aus dem fünften Kontinent, und nicht nur einmal wurden die vielen gutgelaunten freiwilligen Helfer erwähnt, die selbst bei stundenlang wartenden Besuchern für fröhliche Stimmung sorgten.

Australien?

Da wollte ich gerne mal hin, aber zum damaligen Zeitpunkt schien mir das genau so illusorisch wie ein Flug zum Mond, und die Erinnerung an die Olympiade, die tollen Bilder und die fröhlichen Sydneysider verschwand irgendwo in einer wenig benutzten Gehirnwindung. Und später, als ich andere Gegenden der Welt bereist hatte und ein Urlaub in Australien gar nicht mehr so fernliegend und abwegig erschienen wäre, waren es dann die Gedanken an die langen Flüge, die jeder Reiseplanung schnell wieder einen Riegel vorschoben.

Das änderte sich, als ich im August 2011 über ein Forum im Internet erstmals von der Möglichkeit hörte, günstig Meilen bei US Airways zu kaufen, mit denen man dann Award-Flüge mit anderen Star-Alliance-Gesellschaften buchen konnte. Wohlgemerkt keine Flüge in der Economy, sondern in Business oder in First. Bei den Routen, die dort als erfolgreiche Buchungen vorgestellt wurden, waren auch immer wieder Flüge nach Australien dabei.

Jetzt bekam der Spuk in meinem Hinterkopf Auftrieb. In der Business-Class würden sich die langen Flüge nach Down Under doch sicher viel besser aushalten lassen, überlegte ich mir. Über die  US-Airways-Meilen würde ich die Business-Flüge sehr viel günstiger buchen können als über den Normaltarif. Und gerade als ich schon sehr konkret zu überlegen begann, Meilen zu kaufen, legte US Airways nochmal nach und veranstaltete den „US Airways Grand Slam.“ Um es kurz zu machen: Für Buchungen und Bestellungen bei Partnerunternehmen bekam man von US Airways jeweils einen „Hit“ gutgeschrieben. Und je mehr Hits man erzielte, umso mehr Meilen sammelten sich auf dem Meilenkonto an.

Ich machte mit. Ich erzielte Hits. Ich fragte eine Freundin, ob deren ehemalige Gastfamilie in den USA vielleicht einen bisher nicht geahnten Bedarf an von mir spendierten Blumensträußen, Kuscheltieren, Textmarkern, Keksen, Pralinen und Frauenzeitschriften verspürte. Ich buchte und zahlte für sechs Hotelübernachtungen irgendwo in Nevada, die ich nicht antrat und zankte mit der Kundenbetreuung über die Punktegutschrift. Nachts um zwei versuchte ich eine amerikanische Büroausstattungsfirma telefonisch davon zu überzeugen, meine Bestellung über eine Schachtel Bleistifte auszuliefern, obwohl meine Kreditkarte eine deutsche und keine amerikanische war. Bei meiner örtlichen Hertz-Filiale war ich schnell bekannt als die Kundin, die eigentlich kein Auto braucht, sondern gerne auch mal 29 Euro für eine 3-Stunden-Miete bezahlt, ohne den Fahrzeugschlüssel überhaupt in Empfang zu nehmen. Und ich wurde ziemlich schnell zur Lieblingskundin.

Und als der Grand Slam schließlich beendet war, hatte ich über 150.000 Meilen auf dem Konto – genug für einen Return-Flug nach Australien mit Thai Airways – und zwar nicht nur in Business, sondern in First. Also buchte ich auch First.  :D

Gebucht habe ich die Flüge für September und Oktober 2012 schon im Dezember 2011, und trotz der langen Vorlaufzeit war für die Rückreise ein Direktflug von Bangkok nach Frankfurt nicht mehr zu bekommen, so dass ich hier einen Schlenker über Zürich einbauen musste.

Eine dreiwöchige Rundreise war auch bald darauf zusammengestellt. Sydney musste es auf jeden Fall sein, dazu kamen dann eine zwölftägige Mietwagentour entlang der tropischen Ostküste und ein paar Tage im Roten Zentrum.

Am 23. September 2012 begann dann schließlich meine Reise, über die hier hier berichten möchte.


Lust auf Australien? Dann kommt doch einfach mit!




P.S: Wer sich über den Titel des Reiseberichts wundert (zugegebenermaßen ist Australien ja auch nicht unbedingt deckungsgleich mit dem unbekannten Südkontinent), dem sei folgende Lektüre anempfohlen:

http://forum.usa-reise.de/index.php?topic=54448.msg735039#msg735039  :wink:

*Flicka

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Unsere Reise beginnt. Am Anfang ist es noch ein wenig textlastig, aber ich verspreche, dass sich das mit der Ankunft in Sydney ändern wird.

Los gehts:


Sonntag, 23. September

Als ich morgens aufwache, weiß ich sofort: Heute ist der 23. September, heute beginnt meine Australien-Reise.

Die letzten paar Tage bin ich sehr nervös gewesen – eine Reise von insgesamt dreieinhalb Wochen habe ich noch nie unternommen, und dass ich noch nie mit einem Meilen-Award-Ticket geflogen bin und keine Ahnung habe, ob und wie das ganze funktionieren würde, hat mich in den letzten Tagen nicht gerade ruhiger gemacht. Und irgendwie konnte ich es ohnehin nicht glauben, dass die schon so lange geplante Reise nun tatsächlich beginnen sollte.

Aber noch habe ich ein wenig Zeit. Die Reise startet erst abends, der Flug mit Thai Airways von Frankfurt nach Bangkok ist für 21.10 Uhr angesetzt, und so kann ich mittags noch zu einer Familienfeier, bevor ich in den Zug nach Frankfurt steige. Eigentlich bin ich viel zu früh dran, sonntags fahren halt nicht so viele Züge, aber als hätte die Deutsche Bahn das geahnt, schiebt sie eine halbstündige Verspätung ein, so dass ich 3 Stunden vor dem Abflug in Frankfurt ankomme und mich ziemlich nervös zum Einchecken begebe. Während nebenan am Economy-Schalter die Passagiere schon in Fünfer-Reihen anstehen, biege ich  zögerlich an dem Schild ein, an dem „Royal First“ steht und stelle mich brav vor einer Fußmatte mit der Aufschrift „First Class“ auf, halb in der Erwartung, dass mich gleich jemand in den Economy-Bereich zieht und mich in meine Schranken weist. Ich habe schon eine böse Ahnung, dass das alles nicht funktionieren und die Dame hinter der Theke mein angebliches First-Ticket mit einem milden Lächeln quittieren wird, und richtig: Sie telefoniert gerade und gibt unheilvolle Satzfetzen von sich wie „dann muss sie down in die Eco? Oh, und sie weiß das noch nicht? Oohhh“.

Okay, das kann sich ja nur auf mich beziehen, denke ich mir, lächele aber trotzdem tapfer und überreiche meinen Reisepass. Der wird dann auch flugs durch den Scanner gezogen, und dann kommt ein „oohhh“. Ich habs ja geahnt....

Eine Viertelstunde später stehe ich wieder außerhalb der Schlange, doch – hurra! - in der Hand halte ich die beiden Boarding-Cards für die Flüge nach Bangkok und dann von Bangkok nach Sydney. Jeweils in der First, jeweils auf Platz 1A. Probleme hat es zwar tatsächlich gegeben, aber die bezogen sich darauf, dass ich schon vor einigen Monaten beim Rückflug auf einen anderen Flug umgebucht worden war und es offensichtlich verschiedene E-Ticket-Nummern gab. Zum Glück hat sich das Problem mit zwei Telefonaten lösen lassen, und die Dame am Schalter ist zuversichtlich, dass sich das Problem beim Rückflug entweder nicht mehr stellen wird oder die Mitarbeiter in Sydney mindestens genauso kompetent sind wie sie und das Problem lösen werden.

In der nächsten halben Stunde wechsele ich noch ein paar Euro in thailändische Baht, damit ich für den kurzen Zwischenaufenthalt von 6 Stunden in BKK zumindest ein bisschen einheimische Währung habe, dann fahre ich noch kurz zur Besucherterrasse im Terminal 2, die heute leider brechend voll ist und finde mich schließlich 2 Stunden vor Abflug im Bereich der B-Gates ein, von wo der Flug starten soll. Im Internet hatte ich erfahren, dass ich mit meinem Ticket die Senator-Lounge der Lufthansa aufsuchen darf und folge den Schildern, bis ich schließlich an einem Schalter stehe, an dem meine Boardkarte gescannt wird und eine freundliche Mitarbeiterin den Weg in die Lounge freigibt.

Aus dem reichhaltigen Angebot an Speisen und Getränken hole ich mir nur eine Cola und lasse mich dann in einem der bequemen Sessel in der Lounge sinken. Jetzt merke ich, wie so langsam  die Anspannung abfällt. Ich bin in Frankfurt. Ich habe erfolgreich eingecheckt. Ich bin tatsächlich unterwegs.

Um 20.20 Uhr spaziere ich die 100 m hinüber zu Gate B 48, wo die Maschine starten wird. Gerade wird sie noch beladen, und das Boarding verzögert sich ein wenig.



Aber dann, um kurz vor neun, geht es los. Ich passiere die Boarding-Pass-Kontrolle, sehe dann auf dem Weg zur Maschine ein Schild mit „First / Business“ und steuere zögerlich auf den Zugang zu, der den „besseren“ Buchungsklassen vorbehalten ist. Sofort ruft mir ein Mitarbeiter zu: „Zur Economy geht’s weiter hinten rein.“ Bravo, er hat sofort erkannt, dass First und Business normalerweise nicht meine Liga sind. Als ich ihm einen möglichst strafenden Blick zuwerfe, fragt er dann nach. „Business?“ Ich nicke der Einfachheit halber und darf weitergehen. Na, das kann ja heiter werden, denke ich mir. Ganz offensichtlich strahle ich nicht die natürliche Autorität einer First-Class-Reisenden aus.

Aber als ich an Bord bin, sind die Sorgen vergessen. Binnen einer Viertelstunde werde ich von gefühlten 10 Stewardessen und Stewards begrüßt, man reicht mir Champagner, die Menükarten und einen Schlafanzug. Immer wieder werde ich gefragt, ob man mir helfen könne, dies und jenes zu verstauen, ob ich etwas benötige und ob ich mein schon über Internet ausgewähltes Essen nochmals ändern oder dabei bleiben will. Als wir schließlich zur Startbahn rollen und abheben, lächele ich schon champagnerselig, und als die Maschine in den Nachthimmel abhebt und ich aus den vier Fenstern, die sich in meinem Sitzbereich erstrecken, auf die nächtlichen Lichter von Frankfurt sehen kann, ist alles gut.

Kaum haben wir die Reiseflughöhe erreicht, werde ich mit einem weiteren Glas Champagner verköstigt, während ich Canapés knabbere, Kaviar auf Cracker streiche und einen hübsch angerichteten Teller mit Krabben serviert bekomme:






Vom Hauptgang, meinem schon vorher georderten Rinderfilet, kann ich schließlich nur noch die Hälfte essen, die angebotene Käseauswahl schlage ich ganz aus und genehmige mir schließlich zum Abschluss noch ein Stück Kuchen.

Schon ist Schlafenszeit, und innerhalb weniger Minuten wird mein Sitz in eine Liegefläche und mit einer zusätzlichen Auflage und einer Decke in ein Bett verwandelt. In den angebotenen Schlafanzug war ich schon zwischen zwei Gängen geschlüpft, und jetzt stellt sich heraus, dass ich dabei einen strategischen Fehler begangen habe: Auf der Suche nach einer Ablagemöglichkeit hatte ich meine Klamotten ins Waschbecken gelegt und dabei nicht bemerkt, dass das Waschbecken automatisch funktioniert und in Erwartung meiner Hände fröhlich Wasser auf meine Kleider sprudeln gelassen hat. Erst als ich sie jetzt beiseite räumen will, bemerke ich, dass sie stellenweise klatschnass sind. Aber ich fliege ja schließlich First-Class, und der Steward versichert mir, man werde die Kleider bis morgen früh trocken haben.

Nachdem ich noch meine Wünsche fürs Frühstück äußern durfte, zieht eine Stewardess die beiden Schiebetüren zu, so dass ich jetzt in einer richtigen kleinen, wenn auch oben offenen Kabine liege.



Ich kuschele mich in die Decke und mache die Augen zu. Wenn ich morgen früh aufwache, dann bin ich hoffentlich schon kurz vor Bangkok.

Gute Nacht!

*Anti

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Boah, wie dekadent!

Trotzdem will ich mit. Denn das Reisen mit dir ist doch sehr angenehm und lustig.

*sil1969 als Gast

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Na da komme ich auch mit! So will ich auch mal fliegen......
Und du machst das ganz alleine??
Gruß Silvia

*Angie

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Hallo Flicka,


bin ich froh, dass mein Internet wieder geht! So habe ich den Abflug nur knapp verpasst. Ich habe schon sehr auf den Start deines Reiseberichtes gewartet und bin ab sofort (hoffentlich bleibt das Internet erhalten...) dabei :D

Deinen Reisebericht habe ich in die Rubrik Australien / Ozeanien eingetragen.


LG, Angie
Viele Grüße,
Angie

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*Ganimede

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Cool, in der First Class nach Australien  :applaus:

Und jetzt geht es bestimmt mit den Rolls Roys ins Outback  :wink: :wink:

Ich nehme mir ein Glas Champagner und komme mit  :D

Gruß
Volker

*Flicka

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Super, schon vier Mitflieger!

Kommt schnell an Bord, ihr bekommt sogar noch Plätze in der First!  :D Bei unserem Flug nach Bangkok sind von den acht Minisuiten nämlich nur vier belegt.

Boah, wie dekadent!

Trotzdem will ich mit. Denn das Reisen mit dir ist doch sehr angenehm und lustig.

Dekadent fand ich es auch. Sonst sehe ich die Flüge ja immer unter dem Motto "Da muss ich halt durch", aber diesmal waren schon Hin- und Rückreise ein Erlebnis für sich.

Und danke für die Vorschusslorbeeren.  :D



Na da komme ich auch mit! So will ich auch mal fliegen......
Und du machst das ganz alleine??


Ja, und ich kann schon mal vorab verraten: Auch als Alleinreisende kommt man in Australien prima klar.  :D



Deinen Reisebericht habe ich in die Rubrik Australien / Ozeanien eingetragen.


Vielen lieben Dank!


Cool, in der First Class nach Australien  :applaus:

Und jetzt geht es bestimmt mit den Rolls Roys ins Outback  :wink: :wink:

Ich nehme mir ein Glas Champagner und komme mit  :D


Der Chamapgner sei dir gegönnt, aber so viel kann ich schon mal verraten: Im Outback wirds eher rustikal.



So, ich nutze jetzt die Zeit den Feiertag und das bescheidene Wetter und bearbeite noch ein paar Bilder. Und morgen gibts dann den nächsten Reisetag.

Wer noch mitkommen will: Wir landen morgen in Bangkok und halten uns ein paar Stunden in der First-Class-Lounge auf. Treffpunkt ist am Loungeeingang, und dann schaue ich mal, ob ich euch reinschmuggeln kann.  :wink:


*Angie

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Kommt schnell an Bord, ihr bekommt sogar noch Plätze in der First!  :D Bei unserem Flug nach Bangkok sind von den acht Minisuiten nämlich nur vier belegt.

Oh! Besten Dank :D Ich bin gerade in die Minisuite Nr. 5 eingezogen und mache es mir gemütlich :D
Viele Grüße,
Angie

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*Flicka

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Kommt schnell an Bord, ihr bekommt sogar noch Plätze in der First!  :D Bei unserem Flug nach Bangkok sind von den acht Minisuiten nämlich nur vier belegt.

Oh! Besten Dank :D Ich bin gerade in die Minisuite Nr. 5 eingezogen und mache es mir gemütlich :D


Das sei dir gegönnt! Oh, und es ist auch noch ein Gläschen Champagner übrig. Cheers!  :D

*Inspired

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BOOOOOOOOAAAAAAAAAHHHH WIE GEEEEEEEEIIIIIILLLLL!

Ich nehme dann auch Champagner, gleich eine halbe Flasche am liebsten und Kaviarbrötchen und.. ach ja, darf ich bitte ein zweites Kopfkissen haben, etwas aufrecht liest es sich besser mit dem Tablet auf der Decke! Und gibt´s auch Eis? Ein Großes, mit Schokosauce bitte!

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Ich gönne euch den Champagner... Ich hätte gerne ein Fosters -  bitte in Suite 7!

*Flicka

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BOOOOOOOOAAAAAAAAAHHHH WIE GEEEEEEEEIIIIIILLLLL!

Ich nehme dann auch Champagner, gleich eine halbe Flasche am liebsten und Kaviarbrötchen und.. ach ja, darf ich bitte ein zweites Kopfkissen haben, etwas aufrecht liest es sich besser mit dem Tablet auf der Decke! Und gibt´s auch Eis? Ein Großes, mit Schokosauce bitte!

Champagner, Kaviar und zweites Kopfkissen gehören zur Standardausstattung. Aber Eis???  :shock:

Ach, was soll's, dann machen wir eben irgendwo eine Zwischenlandung und holen uns ein paar Pakete Eis an Bord. Soll das Fußvolk hinten in der Economy halt maulen, in der First gibts einen Verpflegungsnotfall, und das hat schließlich Vorrang.

*Flicka

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Ich hätte gerne ein Fosters -  bitte in Suite 7!

Ein Fosters in Suite 7, aber gerne.

Hm, ich sehe gerade, Fosters gibts zwischen Frankfurt und Bangkok nicht. Dürfte es evtl. auch ein Singha Beer sein?

Ansonsten habe ich gerade mal die aus dem Flieger mitgenommene Getränkekarte zu Rate gezogen und bin geschockt, was ich im Flugzeug alles NICHT getrunken habe, obwohl es vorrätig gewesen wäre. Mist.  :(

*Anti

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Singha? Nehme ich. Hoffentlich ist es kein Starkbier, sonst fange ich direkt an zu sing-ha  :drink:

*Angie

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Oh, und es ist auch noch ein Gläschen Champagner übrig. Cheers!  :D

:oops: Es gibt ein kleines Problemchen - ich mag keinen Champagner :oops: Ich kann die Getränkekarte nicht so gut lesen, aber steht da zufällig Cola light drauf? Wenn nein, könnten wir das bei der Zwischenlandung besorgen lassen, zusätzlich zum Eis für Birgit? Und ja, apropos Eis, hier würde ich mich auch anstellen, aber ein Zero bitte :D
Viele Grüße,
Angie

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