Dober dan, zu Besuch in den kroatischen Wasserwelten

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*Heike & Heimo

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Ursprünglich sollte der Titel „ Kurzbesuch bei Winnetou und den kroatischen Wasserwelten“ laut. Winnetou verweigerte sich uns aber einige Male, dazu aber später. Wir wollten die schulautonomen Tage am 29. und 30.4 nutzen und einen Ausflug nach Dalmatien und zu den Plitvicka jezera (Plitwitzer Seen) unternehmen. Dieses Gebiet war schon immer ein Ziel von mir, da wir als Kinder die Winnetou-Filme geliebt haben. Schließlich befindet sich hier im Südosten Europas der wahre amerikanische Wilde Westen. Ich war schon versucht, den Bericht in das USA-Reisebericht  Unterforum  zu stellen.

Unser Ausflug führte uns in eine faszinierende Landschaft, die quasi vor unserer Haustür, nur ungefähr 5 Autostunden von unserem Wohnort entfernt, liegt. Nachdenklich stimmen die allgegenwertigen stummen Zeugen des Balkankrieges. Glück hatten wir mit dem Wetter. Nur bei der Anreise gab es etwas Regen, sonst meist Sonnenschein und angenehme Temperaturen.

So lassen wir uns von Winnetou beim Dorf der Apachen begrüßen:

"Of all the books in the world, the best stories are found between the pages of a passport."

*NähkreisSteffi

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Re: Dober dan, zu Besuch in den kroatischen Wasserwelten
« Antwort #1 am: 14.05.2013, 20:02 Uhr »
Hallo ihr Beiden,

ich bin gerne dabei.

Damals Ende der `80er hat es mir dort schon sehr gut gefallen.

Mal sehen was sich so verändert hat.

Viele Grüße

Steffi

*Inspired

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Re: Dober dan, zu Besuch in den kroatischen Wasserwelten
« Antwort #2 am: 14.05.2013, 20:10 Uhr »
Hach, und die bunte Reisewelt füllt sich, wie schön!

Den Reisebericht habe ich nun als zweiten Kroatien-Bericht der Kategorie http://forum.usa-reise.de/index.php?topic=36316.0 zugefügt und bin sehr gespannt, was uns so erwartet *lechz*

Edit: Habe gerade nachgesehen: Von Erfurt aus fährt man etwa 10 Stunden. Das könnte im Zweifelsfall ja durchaus machbar sein, bzw. sind Passau, Linz und Graz sicherlich auch gute Gastgeberstädte für eine Zwischenübernachtung ;)

*Palo

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Re: Dober dan, zu Besuch in den kroatischen Wasserwelten
« Antwort #3 am: 14.05.2013, 23:58 Uhr »
:lol:  :lol:  Winnetou ist ja vor Schreck ganz blass geworden  :pferd:


 
Gruß

Palo

*Heike & Heimo

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Re: Dober dan, zu Besuch in den kroatischen Wasserwelten
« Antwort #4 am: 15.05.2013, 06:21 Uhr »

Edit: Habe gerade nachgesehen: Von Erfurt aus fährt man etwa 10 Stunden. Das könnte im Zweifelsfall ja durchaus machbar sein, bzw. sind Passau, Linz und Graz sicherlich auch gute Gastgeberstädte für eine Zwischenübernachtung ;)


Graz kann ich natürlich mit der Altstadt und dem Schlossberg empfehlen :D. Liegt auch auf der Hälfte der Strecke.

:lol:  :lol:  Winnetou ist ja vor Schreck ganz blass geworden  :pferd:

Ja und sie Zeit ist auch nicht spurlos an Ihm vorübergegangen :indianer:
 
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*paula2

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Re: Dober dan, zu Besuch in den kroatischen Wasserwelten
« Antwort #5 am: 15.05.2013, 09:03 Uhr »
klasse, die Plitwitzer Seen stehen schon lange auf unserer Urlaubswunschliste! Von München aus geht es noch mit der Fahrzeit denke ich.
Irgendjemand hat uns mal erzählt dass man in der Gegend wegen Landminen aufpassen muss  :shock: ich hoffe das sind nur Gerüchte, wir sind gern mal querfeldein unterwegs.
Ich bin sehr gespannt auf den Bericht  :D

*unterwegsontour

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Re: Dober dan, zu Besuch in den kroatischen Wasserwelten
« Antwort #6 am: 16.05.2013, 08:24 Uhr »

Ich komme auch mit   :groove:  (wenn auch nur kurz, lese dann nach wenn ich zurück bin)

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*Inspired

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Re: Dober dan, zu Besuch in den kroatischen Wasserwelten
« Antwort #7 am: 16.05.2013, 08:36 Uhr »
Aber nun könnte es auch mal losgehen ;)

*Heike&Heimo

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Re: Dober dan, zu Besuch in den kroatischen Wasserwelten
« Antwort #8 am: 16.05.2013, 09:02 Uhr »
Heute abend wird´s weitergehen - wie ihr wisst, ist Winnetou nicht mehr der Jüngste  :lol:

lg, Heike

*Heike & Heimo

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Re: Dober dan, zu Besuch in den kroatischen Wasserwelten
« Antwort #9 am: 16.05.2013, 19:53 Uhr »
Samstag 27.04.2013

In der Früh noch schnell eine Jause gekauft und los geht’s auf der Autobahn Richtung Slowenien. 15 € für die slowenische Vignette für die 45 Kilometer auf der Autobahn sind auch nicht wenig. Ungewohnt für uns schengenverwöhnte EU-Bürger war die Wartezeit an der kroatischen Grenze. Obwohl es nur wenig Verkehr gab brauchten wir für die rund 150m vom Stauende bis zu den Grenzbeamten  fast eine halbe Stunde. In Kroatien wird die Maut kilometerabhängig, wie in Italien, abgerechnet. Nun ging es wieder hurtig bis zur Autobahnabfahrt Richtung Senj dahin. Es war noch nicht einmal Mittag, deshalb beschlossen wir abzufahren und auf Küstenstraße nach Zadar zu fahren. Zuerst musste noch ein Pass überwunden werden. Von der Passhöhe gibt es den ersten schönen Blick auf das Meer, aber auch erste Regentropfen. In der Küstenstadt Senj kommt man zur Küstenstraße. Sie windet sich mit schönen Ausblicken auf die Inselwelt entlang der Küste.



In einer Bucht nahmen wir unsere Mittagsjause ein. Das Wasser scheint noch kühl zu sein.



Weiter ging es auf der Küstenstraße. Die langgezogene, kahle an eine Mondlandschaft erinnernde  Insel Pag bestimmt die Aussicht.





In Karlobag legeten wir eine kleine Pause ein.



Beim Hafen steht eine seltsame Kirche, bzw. die Reste davon. Es stellt sich die Frage, wurde die Kirche wegen der Straße geviertelt oder war sie schon vorher zerstört?





Auf der restlichen Strecke Richtung Zadar wurde der Regen immer stärker. Die aufragenden Gebirgskämme des Velebit entlang der Küste konnten nur schemenhaft erkannt werden. Ebenso die großen Brücken auf die Insel Pag und über den Velebit-Kanal vor Zadar. Vor Zadar regnete es sich so richtig ein. Auf den Landesstraßen fuhren wir weiter bis zu unserer Unterkunft, dem Hotel Adria in Biograd, ca. 25 km südlich von Zadar.

Das Hotel ist ein klassischer, aber revitalisierter, jugoslawischer Tito-Hotelbunker aus den 70iger Jahren. Neuer Anstrich, neue Einrichtung, sieht doch alles gleich viel freundlicher aus. Wir bezogen unsere Zimmer und warteten auf das Abendessen. Um 18 Uhr 30 öffneten sich die Pforten und das Buffet konnte gestürmt werden. Die Auswahl war OK (Suppe, Lasagne, Fisch, gebratenes Fleisch, samt einigen Beilagen, Nachspeise). Bedienung gab es keine, auch die Getränke mussten selbst geholt werden.

Nach dem Abendessen hatte der Regen aufgehört und wir spazierten  in den Ort Biograd. Am Strand entlang erreichten wir den kleinen Ortskern.



Der hat einige enge Gassen und eine kleine Kirche.



Auf dem Rückweg zu unserem Hotel, kamen wir an einem Haus vorbei, bei dem ein Mann an einem Gebüsch herum handiert. Er kam sofort auf uns zu und schenke uns einen Zweig mit zahlreichen Blüten. Er hatte offensichtlich eine Behinderung. Als er merkte, dass wir interessiert waren ließ er nicht mehr los von uns. Endlich interessierte sich jemand für seine Blumen und den Garten. Er zeigte uns voller Stolz seine Errungenschaften. Heike schenkte er eine rot-weiße –Tulpe, vielleicht hat er aus unserer Aussprache erkannt, dass wir Österreicher sind. Ein Foto musste gemacht werden. Eine ordentliche Verabschiedung war nicht möglich. Wir mussten uns schweren Herzens mehr oder weniger davon stehlen.

Im Hotel angelangt, gingen wir gleich zu Bett.
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*paula2

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Re: Dober dan, zu Besuch in den kroatischen Wasserwelten
« Antwort #10 am: 17.05.2013, 08:32 Uhr »
Karlobag erinnert mich auf den ersten Blick an den Comer See, ich mag so kleine Küstenorte. Hoffentlich wird das Aprilwetter noch frühlingshaft  :D

*Heike & Heimo

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Re: Dober dan, zu Besuch in den kroatischen Wasserwelten
« Antwort #11 am: 17.05.2013, 21:02 Uhr »
Sonntag 28.04.2013 (Teil 1)

Der blaue Himmel schaute bei der Terrassentür herein. Das Wetter hatte sich zum Glück weiter gebessert. Das Frühstück lief gleich wie das Abendessen ab. Erwähnenswert waren die guten Würstchen, auf die Jonas sich sogleich stürzte. Ansonsten hielt sich die kulinarische Aufregung in Grenzen.

Unser heutiges Ziel war der Nationalpark Paklenica. Auf dem Weg zum Park möchten wir noch dem ehemaligen Indianerdorf der Apachen einen Besuch abstatten. Unser erster Halt war aber der Velebit-Kanal. Über diesen Kanal spannt sich spektakulär die neue Autobahnbrücke.



Die Landesstraßenbrücke ist ebenfalls neu.
 


Sie wurde im Balkankrieg zerstört, da der Übergang über die  Meerenge natürlich große strategische Bedeutung hatte.

Nach der Brücke bogen wir Richtung Obrovac ab. Nach einem kurzen Anstieg öffnet sich ein weites Tal, das auf der einen Seite von den steil aufragenden Hängen des Velebit-Gebirges begrenzt wird.



Diese Ebene hätte auch im Südwesten der USA sein können. Es fehlt nur noch eine Horde Indianer und Cowboys. Nun wird auch verständlich, warum die Karl May-Filmemacher sich dieses Gebiet ausgesucht haben. Wir wollten zum Zrmanja-Canyon. Auf der Straße bis Obrovac, konnten wir allerdings keinen eindeutigen Hinweis auf einen Zugang finden. Bei Obrovac sind große Ruinen zu sehen. Das war der ehemalige große Busbahnhof und die Drehscheibe in dieser Region. Mit dem neunen Grenzverlauf wurde er aufgelassen. Das ganze sah richtig gruselig aus. Wir drehten wieder um, denn ich hatte einen kleinen Wegweiser für einen Radweg gesehen. Hier wollten wir versuchen zum Canyon vorzustoßen. Ein Feldweg führte ins Gebüsch. Nach wenigen Metern war Schluss.



Ab da machten wir uns zu Fuß auf den Weg. Wir warnten die Jungs, den Weg nicht zu verlassen, da in diesem Gebiet angeblich noch immer Minen liegen sollen.
Als wir ein Plateau am Rand des Canyons erreichten, war sofort klar, dass es sich hier um den Platz handelte, auf dem Winnetous Apachen-Dorf errichtet worden war.



Es herrschte Ruhe und die Sicht auf die Schlucht war phänomenal. An diesem Platz waren Old Satterhand und seine Gefährten in Winnetou I an die Marterpfähle gebunden worden. Old Satterhand verhandelte hier die Bedingungen für eine mögliche Begnadigung aus. Was folgte war die berühmte Kanuverfolgungsszene, als Old Sutterhand im angeschlagenen Kanu den Apachenhäuptling besiegen musste. Edelmütig ließ er ihn natürlich am Leben. Eine Hinweistafel berichtet über alle Filme, die hier gedreht wurden.



Der Zrmanja schneidet sich hier in die Landschaft.



Das Wasser leuchtet grün am Grund des Canyons.





Der Zrmanja mündet in dem Meerwassersee Novigradsko more, im Hintergrund zu sehen.



Noch ein paar Eindrücke aus diesem schönen Gebiet.







Der Rückweg führte uns wieder in die weite Ebene.





Während der Rückfahrt kommen wir wieder an zerschossenen Häusern vorbei. In diesem Gebiet lebte früher eine serbische Minderheit, bzw. war von den Serben besetzt.



Nach Querung der Autobahn gibt es einen schönen Ausblick auf den Beginn des Velebitski Kanal. Das ist die langgezogene Bucht zwischen Insel Pag und dem Festland (Pano leider etwas missglückt)


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*Heike & Heimo

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Re: Dober dan, zu Besuch in den kroatischen Wasserwelten
« Antwort #12 am: 20.05.2013, 21:03 Uhr »
Sonntag 28.04.2013 (Teil 2)

Im Ort Starigrad biegt man rechts zum Eingang in die großen Paklenica Schlucht ab. Als wir den Eintritt bezahlen wollten, konnte der Parkmitarbeiter nicht herausgeben. So bezahlten wir nur für drei Erwachsene und ein Kind. Die Hälfte für das zweite Kind hätte ich bezahlen können. Dieses Geld wollte er nicht.
Natürlich darf Winnetou hier nicht fehlen.



Vor allem im „Der Schatz im Silbersee“ hat die Schlucht als „Geister Canyon“ eine wichtige Rolle gespielt. Im Film ist sie schwer zu erkennen, da damals alle Bäume gefällt wurden.  

Rund 300 m nach dem Eingang mussten wir bereits parken, die restlichen 1,2 km bis zum Eingang der Schlucht wurde zu  Fuß bewältigt. Auf den letzten paar 100m sind sehr imposant die Eingangsfelswände der Schlucht zu sehen.



Nachdem wir den Wanderweg in die Schlucht betreten hatten, war uns sofort klar, warum heute so viel los ist. Jeder Quadratmeter der Felswände war mit Kletteren besetzt. Auch am Boden wimmelte es nur so vor Leuten.



Meist knackige, bärtige Burschen, mit braun gebranntem Oberkörper, laute Musik und Verkaufsstände. Es fand heute in der Schlucht ein großes Kletterevent statt.
Als wir den schmalen Fußweg betraten, wurde es gleich wesentlich ruhiger. Nur das Rauschen des Flusses war zu hören.



Wir hatten Glück, dass die Vegetation noch nicht weit fortgeschritten war. So konnten wir den Fluss und die kleinen Wasserfälle meist gut sehen.







In 14 Tagen wird nicht mehr viel zu sehen sein, dann ist bereits alles zugewachsen. Bei so einem Wasserfall legten wir unsere Mittagsrast ein. Florian nutzte das zu einer kleinen Kletterei.



Jonas, unser Leitungsbaumeister, musste natürlich wieder einige Umleitungen errichten.



Nach der Pause marschierten wir weiter in die Schlucht.





Der Ort mit der Hinterhaltsszene im „Geister Canyon“.


Unsere Fotografin in Aktion.



Nach einer Stunde in der Schlucht entschlossen wir umzudrehen. Sie ist zwar schön, aber so aufregend auch wieder nicht. Da gibt es weit spektakulärere Schluchtenwanderungen in den Alpen.

Am Parkplatz machten wir noch eine kurze Rast.

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*Angie

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Re: Dober dan, zu Besuch in den kroatischen Wasserwelten
« Antwort #13 am: 20.05.2013, 22:42 Uhr »
Hallo Heike&Heimo,


euer Reisebericht gefällt mir, nicht zuletzt deswegen, weil das Wetter so gut mitspielt.

Beim heutigen Tag ist mir etwas aufgefallen:

Oberhalb dieses Textes

In 14 Tagen wird nicht mehr viel zu sehen sein, dann ist bereits alles zugewachsen. Bei so einem Wasserfall legten wir unsere Mittagsrast ein. Florian nutzte das zu einer kleinen Kletterei.

wird das Foto nur mit einem roten X angezeigt, die URL scheint nicht zu stimmen. Würde mir bitte einer von euch die richtige URL per PN senden, dann tausche ich das aus.


LG, Angie
Viele Grüße,
Angie

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Re: Dober dan, zu Besuch in den kroatischen Wasserwelten
« Antwort #14 am: 21.05.2013, 06:07 Uhr »
Hallo Heike&Heimo,


Beim heutigen Tag ist mir etwas aufgefallen:

Oberhalb dieses Textes

In 14 Tagen wird nicht mehr viel zu sehen sein, dann ist bereits alles zugewachsen. Bei so einem Wasserfall legten wir unsere Mittagsrast ein. Florian nutzte das zu einer kleinen Kletterei.

wird das Foto nur mit einem roten X angezeigt, die URL scheint nicht zu stimmen. Würde mir bitte einer von euch die richtige URL per PN senden, dann tausche ich das aus.


LG, Angie


Hallo Angie,

vielen Dank für deine Aufmerksamkeit, dass Wetter wird bis zum letzten Tag perfekt sein.

http://www.usa-reise.net/galerie/albums/userpics/14189/normal_Kroatien39.jpg

Heimo
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