Florida 2017 - Sonne, Strand und ein Monster namens "Irma"

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*southwest

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Tja, nu isses schon wieder soweit. Der 2017er Urlaub ist vorbei, die Bilder sind gesichtet und das Video ist geschnitten - fehlt also nur noch der obligatorische Reisebericht :D. Wie jedes Jahr werde ich konsequent versuchen regelmäßig einen neuen Tag hochzuladen. Dieses Mal ist nicht ganz so viel Platz, statt im Wohnmobil sind wir nämlich mit einem netten SUV unterwegs gewesen. Von daher gilt: "first come first serve". Aber auch hierzu dann mehr im folgenden Reisebericht.

Grüße,
Michael

*KeyWest17

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Antw:Florida 2017 - Sonne, Strand und ein Monster namens "Irma"
« Antwort #1 am: 20.10.2017, 20:23 Uhr »
Shortgun! Der Beifahrersitz ist bitte für mich. Hinten wird mir schlecht :lol:

*Anti

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Antw:Florida 2017 - Sonne, Strand und ein Monster namens "Irma"
« Antwort #2 am: 20.10.2017, 21:27 Uhr »
Ich habe noch keinen Bericht verpasst - sitze freiwillig hinten bei den Jungs.

*Hasepummel

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Antw:Florida 2017 - Sonne, Strand und ein Monster namens "Irma"
« Antwort #3 am: 20.10.2017, 21:44 Uhr »
Ich oute mich als stille Mitleserin deiner tollen Reiseberichte und fahre gern wieder mit  :oops: :D

*Anti

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Antw:Florida 2017 - Sonne, Strand und ein Monster namens "Irma"
« Antwort #4 am: 20.10.2017, 22:24 Uhr »
Ääääääh, mir fällt da gerade was auf: Vielleicht euer eigener SUV? Startpunkt New Jersey?

*southwest

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Antw:Florida 2017 - Sonne, Strand und ein Monster namens "Irma"
« Antwort #5 am: 20.10.2017, 23:51 Uhr »
 :welcome:   everybody !!! Schön, dass sich die Plätze langsam füllen. Da wir einen 7- Sitzer haben, ist aber noch genügend Platz vorhanden.


Ääääääh, mir fällt da gerade was auf: Vielleicht euer eigener SUV? Startpunkt New Jersey?
Hallo Anti,
nein, war ein Miet- SUV. Hmm, wie kommst Du auf New Jersey?

*Anti

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Antw:Florida 2017 - Sonne, Strand und ein Monster namens "Irma"
« Antwort #6 am: 21.10.2017, 00:56 Uhr »
Och, mir war so, als hätte ich da mal was gelesen  :wink:

*southwest

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*Anti

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Antw:Florida 2017 - Sonne, Strand und ein Monster namens "Irma"
« Antwort #8 am: 21.10.2017, 09:02 Uhr »
Ach so. Ich wusste, dass du schon eine Zeit in den USA gelebt hast und dachte, du wärst jetzt zumindest auf Zeit wieder dorthin. Mir war das mit Summit in deinem Profil zuvor nie aufgefallen.

*paula2

  • Paula
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Antw:Florida 2017 - Sonne, Strand und ein Monster namens "Irma"
« Antwort #9 am: 21.10.2017, 13:04 Uhr »
ah ein Saarländer in Florida, da muss ich als gebürtige Saarländerin natürlich auch einsteigen  :lol:

*southwest

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*wolfmark

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Antw:Florida 2017 - Sonne, Strand und ein Monster namens "Irma"
« Antwort #11 am: 21.10.2017, 14:42 Uhr »
Ich fahr auch mit (falls das Gedränge nicht zu groß wird)  :)

*paula2

  • Paula
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Antw:Florida 2017 - Sonne, Strand und ein Monster namens "Irma"
« Antwort #12 am: 21.10.2017, 15:29 Uhr »
ah ein Saarländer in Florida, da muss ich als gebürtige Saarländerin natürlich auch einsteigen  :lol:
nö, ein Bayer :lachen07:. Ich hab die Signatur noch einmal angepasst. Ich hoffe Du bleibst trotzdem dabei  :roll:.

ich wohne seit dreißig Jahren in München und bin somit fast auch schon ein Bayer, ich bleibe (in München und dabei)  :D

*southwest

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Antw:Florida 2017 - Sonne, Strand und ein Monster namens "Irma"
« Antwort #13 am: 21.10.2017, 19:35 Uhr »
Prolog

Schon wieder war ein Jahr ins Land gezogen - und entgegen aller Vorsätze sollte es auch im Jahr 2017 wieder in die USA gehen. Nicht das wir keine Lust mehr gehabt hätten, aber aufgrund der schweineteuren Flüge im letzten Jahr (und das auch noch ab Frankfurt mit der Condor), sollte es für 2017 ein etwas billigerer Urlaub werden. An einen weiteren USA- Urlaub dachte also erstmal keiner. Das Ziel eines „Billigurlaubs“ war dann zu unserer großen Überraschung dann aber doch schneller erreicht als gedacht. Die Lufthansa bot im Oktober für knapp über 500,- pro Mann und Maus Flüge nach Orlando an, bequemerweise (und wie gewohnt) auch noch ab Nürnberg. Im Vergleich zum Vorjahr also eine Ersparnis von insgesamt rund 2000,- alleine bei den Flügen.

Einen kleinen Haken hatte die Geschichte allerdings: der Flug war nur so billig, weil wir etwas später als sonst unterwegs waren. Unser Rückflug war für den 10.09 angesetzt, Ankunft dann entsprechend am 11.09. Aber da war doch noch irgendwas. Ach ja - die Schule begann ja am 12.09. Was soll’s, ein paar Tage früher hätte der Flug in Summe 800,- mehr gekostet, da mussten die Jungs jetzt einfach durch. Die erste Woche Schule ist normalerweise eh mehr oder weniger für den A… Und ich - ich hatte noch ein paar Tage Urlaub im Nachgang. Irgendwann musste ja auch ich mal entspannen :-).

Anyway, nach 2013 sollte es nun ein zweites Mal gemeinsam mit unseren beiden Jungs Tom und Paul in den „Sunshine State" Florida gehen. Landschaftlich natürlich nicht mit dem Westen der USA zu vergleichen, ist ein Besuch - gerade mit Kindern - trotz allem immer wieder lohnenswert. Abgesehen davon hab ich ja aufgrund meines knapp einjährigen Praktikums im Jahr 1993 immer noch ein spezielles Verhältnis zum Sun- and Fun State. War eine tolle Zeit damals und ein Besuch ist bei mir auch heute noch immer mit etwas Wehmut verbunden. Man(n) wird ja nicht jünger :flennen:.

Wie bereits im Jahre 2013 kam auch dieses mal eine Reise im Wohnmobil nicht in Frage. Dazu war und ist Florida einfach zu „dicht“ und „gedrängt“ - für uns zumindest. Zusätzlich konnten wir durch Miete eines Autos im Vergleich zu einem Wohnmobil auch noch einmal einige Kröten sparen - ein netter Nebeneffekt also. Das Auto, einen Full- Size SUV, buchte ich wieder über meinen Lieblingsanbieter „billiger- Mietwagen“. Ich hoffe, das zählt jetzt nicht bereits als „Produktplatzierung“ :-).

Die detaillierte Planung unseres 2017er Sommerurlaubes ließ dann allerdings noch eine ganze Weile auf sich warten. Irgendwie hatte ich dieses Jahr mal so überhaupt keine Lust, auch nur einen einzigen gottverdammten Gedanken an die Planung zu verschwenden. Da wir aber nicht komplett unvorbereitet über den großen Teich fliegen wollten, „quälte“ ich mich förmlich alle paar Wochen dazu, mir ein paar Gedanken über die diesjährige Tour zu machen. Mittlerweile glaube ich auch zu wissen, warum mich diese „Lustlosigkeit“ beschlichen hatte. Gerade die Reisen mit einem Wohnmobil hatten uns in den vergangenen Jahren immer wieder dazu gezwungen, sich sofort nach der Rückkehr aus dem Urlaub Gedanken für das darauffolgende Jahr zu machen.

Bei Roadbear zum Beispiel endet der Frühbucher Rabatt für Wohnmobile normalerweise bereits im Oktober, sprich, rund ein dreiviertel Jahr vor dem tatsächlichen Urlaub — und das artete dann immer förmlich in Stress aus. Schließlich musste man ja zumindest eine grobe Vorstellung der zukünftigen Tour haben, um dann das Wohnmobil auch an der entsprechenden Verleihstation zu mieten. Und darauf hatte ich nun irgendwie so gar keine Lust mehr. Nun gut, auch dieses „Luxusproblem“ war dann aber irgendwann gelöst und die 2017er Tour stand auf einem einigermaßen festen Fundament. Spontane Änderungen könnten wir dann noch immer kurzfristig vor Ort einplanen.



Florida - Sunshine State…
…der 27. Bundesstaat der USA



Allgemeines

Hauptstadt:   Tallahassee

Fläche:   170.304 km²

Einwohner:   20.612.439 (2016 geschätzt)   

Staatsmotto:   in God we trust

Mitglied seit:   3. März 1845

Gouverneur:   Rick Scott

Höchster Punkt:   105 m (Britton Hill)
(Quelle: Wikipedia)



Der Flug





Sitzplan - Boeing 747-400



Das Auto

Kategorie:   Full- Size SUV

Typ:   Infinity QX80 - 5,6L

Kosten:   1403,15 Euro für 23 Tage (vor Ort kostenloses Upgrade auf „Special Car“)

Kilometer:   Beginn:   936   
                    Ende:   3.046
                                          Meilen in Summe:   2.110

Vermieter:   Alamo, gebucht über billiger-mietwagen.de


Infinity QX80 - 5,6L



Die Route




*southwest

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Antw:Florida 2017 - Sonne, Strand und ein Monster namens "Irma"
« Antwort #14 am: 23.10.2017, 16:09 Uhr »
Freitag, 18.08.2017
Nürnberg - Frankfurt - Orlando

Der Wecker bimmelte um 07:00Uhr. Na ja, um ehrlich zu sein bimmelte der Wecker erst gar nicht. Birgit war schon vorher wach. Wie immer halt. Im Prinzip waren wir bereits seit Tagen „Abflugbereit“ - mein Schatz hatte bereits am Dienstag das Packen begonnen. Gut, ich hinkte Birgit’s Zeitplan etwas hinterher - ich begann nämlich erst Donnerstag nachmittag mit dem lustlosen zusammensuchen meiner sieben Sachen. Socken, Unterhosen, Hosen und T-Shirts waren dann auch innerhalb von 10 Minuten im Koffer verstaut, für meinen Technik Kram brauchte ich etwas länger - ich konnte mich nicht so recht entscheiden, welche Objektive mit über den großen Teich sollten.

Überpünktlich um 08:45Uhr stand dann auch wieder unser gewohnter Shuttle- Service vor der Tür - Opa "himself". Koffer und alles was sonst noch mit musste (inklusive der Kinder) waren bereits im Auto verstaut und so konnte es auch gleich losgehen. Die Fahrt nach Nürnberg verlief gewohnt reibungslos und dauerte auch diesmal rund eine halbe Stunde. Am Flughafen angekommen mussten wir nur noch unsere Koffer abgeben, den Check-In hatte ich bereits gestern „online“ durchgeführt. Mit Glück hatte ich auf beiden Flügen die von den Kindern heiß ersehnten Fensterplätze ergattert. Somit stand einem perfekten Urlaubsbeginn nichts mehr im Wege.

Da wir noch nichts gefrühstückt hatten, kauften wir beim Bäcker noch ein paar belegte Brötchen und anderen Krimskrams. Dann hieß es, sich von Opa zu verabschieden und die letzte Hürde vor dem Boarding zu nehmen. Heute war irgendwie die Hölle los, am „Nämberch International Airport“. Vor allem die Ferienflieger Richtung Süden waren gut gebucht und die Schlangen an den Abfertigungsschaltern entsprechend lang. Aber auch der Sicherheitscheck verlief - bis auf ein paar Tränen der Kinder, wegen des Abschieds von Opa - reibungslos und so standen wir um kurz nach 10:30Uhr an unserem Gate A17.


„Albrecht Dürer“ Airport - Nürnberg


Pünktlich um 11:10Uhr verließ der Flieger dann das Gate und nach einem kleinen Hopser von 25 Minuten landeten wir auch schon in Frankfurt. Unser Gate Z50 war dann auch relativ zügig und straffrei erreicht, so dass ich mit Birgit noch den Duty- Free Shop einen Besuch abstatten konnte. Ich brauchte nämlich mal wieder ein neues Parfum, das alte (und wenn ich alt meine, dann war es wirklich alt) war seit einigen Monaten aufgebraucht. 10 Minuten vor dem Boarding kamen wir dann wieder beim Gate und den Kindern an. Auch hier verlief alles reibungslos und wir starteten pünktlich zu unserem Ritt gen Süden - rund 10 Stunden in der Blechbüchse lagen vor uns. Die Kinder freuten sich, konnten sie sich doch mal wieder im jährlichen „wer schaut länger fern“ Wettbewerb beweisen.


Frankfurt - Airport


Frankfurt - Airport


Frankfurt - Airport


Frankfurt - Airport


Frankfurt - Airport


Frankfurt - Airport


Frankfurt - Airport


Frankfurt - Airport


…approaching Florida, USA


Cape Canaveral - Florida, USA


Cape Canaveral - Florida, USA


…clouds over Florida, USA


Florida - Highway


Florida - Highway


Orlando - International Airport


Lufthansa - Boeing 747


Doch auch dieser (elend) lange Flug ging irgendwann vorüber. Und weil bisher alles nahezu perfekt gelaufen war, folgte die Strafe auf den Fuß. Aufgrund von Umbaumaßnahmen bei der „Immigration“  durften wir - nachdem wir am Gate angedockt hatten - noch eine halbe Stunde in unserer Sardinenbüchse sitzen bleiben. Aus Europa kamen nämlich zeitgleich zu viele Flieger und aufgrund der Bauarbeiten hätte es beim zeitgleichen Aussteigen vermutlich eine Katastrophe gegeben. Immerhin, das Strafsitzen hatte nach nahezu 30 Minuten ein Ende und wir durften den Gang nach Canossa - äh zur Immigration - antreten.

Dort war auch die Hölle los, doch jetzt holte ich meinen Joker aus dem Rucksack. Mein amerikanischer Pass durfte nach einem Jahr Vergessenheit wieder zeigen, zu was er alles gut ist. Zuerst schleuste er uns an der ersten langen Schlange für das APC (Automated Passport Control ) vorbei. Ohne Wartezeit konnten wir bis zu einem der Automaten vorschieben, um das Prozedere dann natürlich in deutscher Sprache :-) hinter uns zu bringen.

Als wir das Ganze dann ohne Zwischenfälle vollbracht hatten, konnten wir auch bei der Immigration gleich bis zum Officer durchlaufen. Die Wartezeit bei den „Visitors“ hätte ich aufgrund der Menschenmassen auf 1 1/2 bis 2 Stunden geschätzt. Juchuh - das lief ja echt gut. Auch unsere Koffer hatten wir dann nach einer knappen halben Stunde eingesammelt und so machten wir uns auf Richtung Alamo. Die Auswahl bei den Full Size SUV’s war aber gerade recht übersichtlich, weshalb wir eine viertel Stunde warteten. Irgendwann kam dann einer der Angestellten und gab uns den Schlüssel für einen Infinity Q80. Der stand eigentlich bei den Special Cars und kostete angeblich 50$ Aufpreis/ Tag. Schön war das Riesenteil ja nicht, dafür aber mit Hightech vollgestopft bis obenhin und Platz hatte er auch reichlich.

Nach ein paar Anfangsschwierigkeiten (aufgrund der Technik) ging es dann aber im halbdunkeln endlich auf die Straße. Als erstes suchten wir einen Walmarkt, dort versorgten wir uns mit Getränken, ein paar Wraps und Süßkram für den anstehenden Hunger in der kommenden Nacht. Der Einkauf für 47$ war nach einer weiteren halben Stunde erledigt. Tom und Paul waren mittlerweile dann doch recht müde, passender Weise war dann unser erstes vermeintliches Motel (ein Best Western) auch gleich mal komplett ausgebucht. Na toll, dass kommt davon wenn man(n) nicht die erste Nacht vorbucht.

Auf dem Weg zu unserem nächsten Kandidaten passierte mir dann auch gleich noch ein kleiner Fopa, der die Urlaubsstimmung dann gleich mal etwas in den Keller drückte. Nach der ersten Maut und nachdem wir irgendwann die Straße verließen kam gleich die nächste kleine Mautstation. Und da hatte ich nun völlig gepennt. Ich ordnete mich auf der rechten von zwei Spuren ein - und die war für Besitzer des Florida Sunpasses reserviert. Als ich den Fehler bemerkte, kamen hinter mir bereits die nächsten Autos und so fuhr ich in meinem Tran einfach weiter. Ich hatte die Kamera bereits zuvor bemerkt und diese verrichtete dann auch brav ihren Dienst und machte ein nettes Foto von unserem Fahrzeug.

Zähneknirschend erreichte die Urlaubsstimmung nun ihren bisherigen Tiefpunkt. Um kurz vor 22:00Uhr kamen wir dann aber endlich bei unserer heutigen Herberge an - dem Best Western Plus, Sanford Airport. Das Zimmer für stolze 109$ + Tax. Schei… drauf - es war spät und alle waren müde oder schliefen bereits. Während die Kinder stehend K.O. ins Bett fielen, trugen Birgit und ich noch unsere sieben Sachen auf’s Zimmer. Ich verdrückte noch 3 Donuts und schrieb die Ereignisse des heutigen Tages nieder - dann war auch für mich Zapfenstreich angesagt, mittlerweile war es 05:30Uhr deutscher Zeit.