Fotografieren im Antelope Canyon

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*Udo176

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Re: Fotografieren im Antelope Canyon
« Antwort #30 am: 23.01.2007, 07:54 Uhr »
Betr.  OT
Liebe Leia,
ich bitte den - offensichtlichen - Tippfehler zu verzeihen, natürlich sind es 2 x 23 KG bei United.
Udo

*kerstin_1

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Re: Fotografieren im Antelope Canyon
« Antwort #31 am: 23.01.2007, 07:57 Uhr »
Hallo,

wir hatten im Lower auch das Stativ mit, haben es aber dann wieder eingepackt, da es mein Mann, der fotografierte, als sehr hinderlich in der Enge empfand. Und die meisten Bilder sind richtig super geworden. Unsere Kamera (Minolta Dynax 5 D) hat einen integrierten "Anti Shake"-Bildstabilisator. Vielleicht macht das auch etwas aus (?) Im Lower würde ich kein Stativ mitnehmen, im Upper schon eher.

Auch noch mal OT: Bei der LTU gilt das "Two-Piece-Konzept" für die USA, trotz LTU-Card sind es nur 23 kg pro Koffer!

Gruß Kerstin :D

*Sedona

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Re: Fotografieren im Antelope Canyon
« Antwort #32 am: 23.01.2007, 10:19 Uhr »
Hallo Udo,

Ob Du ein Stativ mitnimmst oder nicht hängt in erster Linie davon ab, was Du für Ansprüche hast und wie wichtig Dir Fotos sind. Willst Du nachher zu Hause ev. eines Deiner Urlaubsbilder vergrößern und herzeigen, ist ein Stativ das Um und Auf.

Wenn Du schon das teure Eintrittgeld des Antelope Canyon bezahlst, ist es in meinen Augen nachher umso ärgerlicher, wenn Du nur leicht oder total verwackelte Bilder hast und das wirst Du haben - vor allem im dunklen Upper Antelope ist es ein Ding der Unmöglichkeit ohne Stativ zu fotografieren. Egal ob Bildstabilisator oder nicht, wirklich gestochen scharf wird so kein Foto. Und schade um die vielen schönen Details der Canyonwände, die dabei verloren gehen.
Es hat niemand solch eine ruhige Hand und wenn man die Kamera extra auf irgendeinen Felsen auflegen muss, dann leidet meiner Meinung nach meist das Motiv darunter.
Und höher als 100ASA würde ich nicht einstellen, wenn es sich vermeiden lässt (egal mit welcher Kamera, nicht mal mit einer Eos 30D).

Im Upper Antelope habe ich vor 10 Jahren schon ein Stativ mitgehabt, als ich noch nicht einmal wusste, dass ich gerne fotografiere. Hatte es damals auf der Reise auch extra nur für diesen Canyon mit.
Außerdem: es sind die langen Belichtungszeiten, die den Lower Antelope so richtig zum Glühen bringen und die schönsten Farbwunder herbeizaubern.

Du kannst durchaus ein ganz ein kleines Ministativ mitnehmen, das im Rucksack Platz hat. Solange es Deine Kamera stabil trägt, reicht das vollkommen. Wegen dem Einstieg in den Lower würde ich mir auch keine Sorgen machen, da kann man tadellos Stativ und Kamera in der Hand halten, selbst wenn das Stativ sehr groß ist und die Kamera sehr schwer.  :wink:

*Udo176

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Re: Fotografieren im Antelope Canyon
« Antwort #33 am: 23.01.2007, 13:28 Uhr »
Liebe Isa,

vielen lieben Dank für Deine ausführliche Antwort. Die Fotos sind mir schon recht wichtig und meine Ansprüche doch immer recht hoch – soweit mit meiner ehr bescheidenen Ausrüstung realisierbar. Aber wenn ich nicht über 100 ASA gehe (Rauschen…), wie Du geschrieben hast, und lange Belichtungszeiten wähle, habe ich auch mit der FZ 30 schon ganz gute Ergebnisse erzielt. So z. B. bei Nacht in Dubai vor drei Monaten – natürlich mit Stativ und Fernauslöser.

Wie zuvor schon geschrieben, nehme ich das (richtige) Stativ mit. Ein Ministativ hatte ich eh immer dabei, auch bei der letzten USA-Reise vor zwei Jahren. Damals haben wir noch mit einer kleinen Kodak 4 MP Digitalkamera „geknipst“ und die Ergebnisse (L.A., S.F, Bryce Canyon, Grand Canyon, Zion etc) waren auch schon recht brauchbar. Mit viel Mühe und Aufwand habe ich ein digitales Fotobuch erstellt, das heute noch bei vielen Bekannten erstaunen hervorruft.

Aber mit der Zeit steigen die Ansprüche, und da das Budget nicht für eine Nikon oder Canon + Objektive und Zubehör reichte, haben ich mir vor  einem guten Jahr die FZ 30 zugelegt. Immerhin hat sie schon eine Safari in Kenia und die Reise in die VAE unbeschadet überstanden, und im Großen und Ganzen auch ganz gute Dienste geleistet.

Die „Angst“ sich im Lower Antelope nicht richtig bewegen zu können haben mir ja alle Verfasser hier im Forum genommen. Außerdem sind wir ja zu viert unterwegs und wir können die „schwere Last“ ja dann verteilen  :wink:

Ich bin noch nicht sicher ob wir auch zum Upper Antelope fahren, aber in den Lower werde ich auf jeden Fall das Stativ mitnehmen.

Nochmals Danke an alle für die Beiträge.

Ach ja, an Isa:  ich bin beeindruckt von der website und den tollen Aufnahmen!

Udo

*leia

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Re: Fotografieren im Antelope Canyon
« Antwort #34 am: 23.01.2007, 16:32 Uhr »
Zitat von: Udo176
Betr.  OT
Liebe Leia,
ich bitte den - offensichtlichen - Tippfehler zu verzeihen, natürlich sind es 2 x 23 KG bei United.
Udo


Ich mach mir keine Gedanken um Tippfehler, sondern wollte Dich nur vor 14 kg Übergepäck schützen :wink:
Viele Grüße Leia


*Smartmatze

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Re: Fotografieren im Antelope Canyon
« Antwort #35 am: 23.01.2007, 21:19 Uhr »
Ich würde auf jeden Fall ein Stativ mitnehmen.
Da bei mir allerdings auch das große Stativ echt genervt hat, würde ich dir vielleicht ein Einbeinstativ empfehlen. Die Verschlusszeiten werden wohl kaum über 1/10-1/5 gehen, was man mit nem Einbein noch ganz gut handeln kann,  zumindest im WW und bei Verwendung des Stabis auf jeden Fall...

... und mit Einbein bist du halt doch deutlich flexibler als mit nem Tripod...

Grüsse
Matze
2005 LV-SF-LA-GC-MV-LV www.janaundmatze.de
2007 SF, LV, Caymans und N.Y.
2008 FL und N.Y.
2010 Hawaii (Oahu, Kauai, Big Island)

*Ganimede

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Re: Fotografieren im Antelope Canyon
« Antwort #36 am: 23.01.2007, 22:26 Uhr »
Jetzt will ich auch noch meinen Senf dazugeben  :lol:   da ich voriges Jahr im Mai auch mit der Pana FZ 30 im Lower Antelope fotografiert habe. Ein Stativ hatte ich extra dafür mitgenommen und es hat sich wirklich gelohnt  :D    Den mageren WW habe ich nicht vermisst, da ich die meisten Fotos hochkant aufgenommen habe und die Seitenwände sehr eng sind. Mit der 2 Sekunden Selbstauslösung ging es auch recht fix.
Noch ein unschlagbarer Vorteil von einem Stativ: So lange man fotografiert kann niemand an einem vorbei laufen und ins Bild rennen  :lol:
Die Fotos habe ich 30 x 40 cm ausbelichten lassen und hängen bei mir im Wohnzimmer. Es ist bei der Größe auch kein Rauschen erkennbar.


Hier ein paar EXIF Infos von einem Bild (gekürzt):
Make - Panasonic
Model - DMC-FZ30
ExposureMode - Auto
WhiteBalance - Auto
DigitalZoomRatio - 0.00 x
FocalLengthIn35mmFilm - 68 mm
ExposureTime - 1/6 seconds
FNumber - 3.20
ExposureProgram - Normal program
ISOSpeedRatings - 80
MaxApertureValue - F 2.83
MeteringMode - Spot
LightSource - Auto
Flash - Not fired, compulsory flash mode
FocalLength - 14.40 mm
ExifImageWidth - 2448
ExifImageHeight - 3264


Gruß
Volker

*Crimson Tide

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Re: Fotografieren im Antelope Canyon
« Antwort #37 am: 23.01.2007, 22:53 Uhr »
Zitat von: Ganimede
Es ist bei der Größe auch kein Rauschen erkennbar.

Gruß
Volker


Ich MUSS als Laie was dazu sagen!  :lol:

1.) Wie kann ein Bild rauschen... :lol:  :wink: (rauschen, Geräusch, Ohren, kann man ein Bild hören)

2.) Die "EXIF Daten", was immer das ist....sehr interessant. :lol: ...aber jetzt würde ich ja gerne zu diesen Daten mal ein Bild sehen!  :wink:

Das Erste meinte ich im Scherz, aber das Zweite ernst!  8)

Ts,ts,ts...immer diese Techniker....da kommt eine auch noch gekürzte Liste und man sieht nicht einmal ein Bild.... 8)

L.G. Monika

*Smartmatze

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Re: Fotografieren im Antelope Canyon
« Antwort #38 am: 24.01.2007, 17:44 Uhr »
EXIF-Daten = Einstellungen der Kamera
Sprich: Man kann daraus lesen, wie die Kamera eingestellt war bei entsprechenden Bilder.  Beispielsweise ann man sehen, wieviel Licht vorhanden war, indem man die Blendenwerte mit der Belichtungszeit und der ISO-Empfindlichkeit kombiniert und bei welcher Brennweite das passiert ist (denn die Brennweite hat auch nen Einfluss aufs "Verwackeln").

Sprich: Man kann im konkreten Anwendungsfall darauf sehen, ob es möglich gewesen wäre, das Bild auch ohne Stativ zu schiessen (1/6tel wäre wohl selbst im WW nicht ohne Stativ zu machen, nichtmal mit dem Bildstabilisator der FZ30).

Grüsse
Matze
2005 LV-SF-LA-GC-MV-LV www.janaundmatze.de
2007 SF, LV, Caymans und N.Y.
2008 FL und N.Y.
2010 Hawaii (Oahu, Kauai, Big Island)

*mrh400

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Re: Fotografieren im Antelope Canyon
« Antwort #39 am: 24.01.2007, 18:15 Uhr »
Hallo,
Zitat von: Ganimede
Hier ein paar EXIF Infos von einem Bild (gekürzt):
....
ExposureTime - 1/6 seconds
....
ISOSpeedRatings - 80
MaxApertureValue - F 2.83
leider steht hier nur die maximal mögliche und nicht die tatsächliche Blendenöffung, aber ich gehe mal davon aus, daß ganz offen war.
Dann wäre ich bei ISO 320 bei 1/24 Sek - mit Stabi durchaus machbar; allerdings entnehme ich der Diskussion hier, daß die FZ30 da schon ziemlich rauschen würde; bei meiner EOS 300D habe ich bis ISO 400 praktisch kein Rauschen

Die Aufnahmen im Indianermuseum im Grand Teton in meinem Reisebericht sind bei Brennweiten von 53 bzw. 47 mm (zzgl. crop 1,6) mit 1/20 bzw. 1/25 bei Blende 5,6 und ISO 1600 aufgenommen und trotz allem imho durchaus noch akzeptabel. Wenn ich dort mit Stativ angerückt wäre, hätten die mich wahrscheinlich hochkant rausgeschmissen.
Gruß
mrh400

*Ganimede

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Re: Fotografieren im Antelope Canyon
« Antwort #40 am: 24.01.2007, 20:35 Uhr »
Ok, hier ein Bild und die EXIF-Daten von einen typischen Lower Antelope Motiv mit der Panasonic FZ30.
Das Bild habe ich auf 800x600 Pixel verkleinert und etwas geschärft, sonst nichts.

Make - Panasonic
Model - DMC-FZ30
XResolution - 72
YResolution - 72
ResolutionUnit - Inch
Software - Ver.1.0
DateTime - 2006:05:16 18:05:05
YCbCrPositioning - Co-Sited
ExifOffset - 536
CustomRendered - Normal process
ExposureMode - Auto
WhiteBalance - Auto
DigitalZoomRatio - 0.00 x
FocalLengthIn35mmFilm - 35 mm
SceneCaptureType - Standard
GainControl - None
Contrast - Normal
Saturation - Normal
Sharpness - Normal
ExposureTime - 1/20 seconds
FNumber - 2.80
ExposureProgram - Normal program
ISOSpeedRatings - 80
ExifVersion - 0220
DateTimeOriginal - 2006:05:16 18:05:05
DateTimeDigitized - 2006:05:16 18:05:05
ComponentsConfiguration - YCbCr
CompressedBitsPerPixel - 4 (bits/pixel)
ExposureBiasValue - 0.00
MaxApertureValue - F 2.83
MeteringMode - Spot
LightSource - Auto
Flash - Not fired, compulsory flash mode
FocalLength - 7.40 mm
FlashPixVersion - 0100
ColorSpace - sRGB
ExifImageWidth - 2448
ExifImageHeight - 3264
SensingMethod - One-chip color area sensor
FileSource - DSC - Digital still camera
SceneType - A directly photographed image




*Udo176

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Re: Fotografieren im Antelope Canyon
« Antwort #41 am: 25.01.2007, 18:53 Uhr »
Wow - tolle Aufnahme ... und dann noch mit der FZ 30  :lol:

Rauschen:   also unter "Rauchen" versteht man bei digitalen Fotos einen Effekt, der sich aus der Qualität der Bildsensoren ergibt, wenn benachbarte Pixel stärker varieren (in Farbe und/oder Helligkeit), als es sich aus dem Bildmotiv ergibt. Das Rauschen tritt vor allem bei größeren dunkeln Flächen und bei hohen ISO-Zahlen auf. Und höhere ISO-Zahlen benutzt man ja bei schlechten Lichtverhältnissen. Daher ja die Stativ-Diskussion: man lässt die Kamera quasie "länger offen" (Belichtungszeit) dadurch besteht die Gefahr dass das Bild verwackelt. Bei Staiv + Fernauslöser (oder Zeitauslöser) besteht die Verwacklungsgefahr nicht.

Beim "Rauschen" ist eine schwarze Fläche z.B. nicht gleichmäßig dunkel, sondern von Farb- oder Helligkeitspunkten durschsetzt.

Nur bei ganz hochwertigen Kameras tritt das "Rausch" nicht bzw. nicht so ersichtlich auf (z.B. Canon oder Nikon Digital SR ).

Einer der wenigen - aber öfter vorgetragenen - Kritikpunkte an der FZ 30 ist eben dieses Rauschen. Das kann aber bei "normalen" ISO Werten vermieden werden. Ansonsten bringt die FZ 30 wirklich gute Ergebnisse, wie man ja auch an einigen Beispielen hier im Formum sehen kann.

Natürlich muss man auch immer den Preisunterschied von Nikon/Canon SR zu den Panasonic Bridge Kameras FZ 30 / 50 sehen.
Udo

*Udo176

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Re: Fotografieren im Antelope Canyon
« Antwort #42 am: 25.01.2007, 19:02 Uhr »
Rauschen - die zweite:

.. also die kurze Erklärung war nicht für Monika und die anderen "Profis" hier gedacht, sondern für viel die mitlesen und das ggf. wirklich nicht wissen.

Frei nach dem Motto:
Was Sie schon immer über Rauschen wissen wollten, aber NIE zu fragen gewagt haben    :oops:

Scherz bei Seite - ich bin ja froh wenn ich hier so viele auf meine Fragen antworten und Tipps geben.

Udo

*lurvig

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Re: Fotografieren im Antelope Canyon
« Antwort #43 am: 25.01.2007, 19:58 Uhr »
noch ein wenig "Klugscheiss" zum Thema Rauschen... für die, die es interessiert:

Bildrauschen wäre eigentlich fast zu vermeiden, wenn die Bildaufnahme-Sensoren der Digitalkameras grösser wären. Auf einem kleinen Sensor müssen die einzelnen Pixel auch ensprechend klein sein, und je mehr Pixel auf den Sensor gepackt werden, desto kleiner sind diese. Daher rauschen z.B. viele 3 Megapixel-Kameras weniger als 8 Megapixel-Modelle. Die Chipfläche ist meist gleich, die Anzahl der Pixel aber höher, folglich müssen die Pixel kleiner werden. Und ein kleineres Pixel nimmt weniger Licht auf als ein grosses. Um ein brauchbares Signal für das Bild zu bekommen, muss das Signal jedes Pixels verstärkt werden. "Dank" physikalischer Gesetze verstärkt jede Verstärkung eines Nutz-Signals aber auch gleichzeitig die Störsignale. Und damit unerwünschte Effekte wie eben das Bildrauschen. Daher gilt grundsätzlich erstmal: kleine Kamera mit kleinem Chip und hoher Auflösung = hohes Bildrauschen.
Die Kamerahersteller wirken dem mit raffinierter Software in der Kamera entgegen, doch das hat auch seinen Preis: die rauschentfernung geht auch zu Lasten der Bilddetails. Also auch wieder ein Kompromis. Eine gute Kamera muss einen Mittelweg zwischen Rauschen und Bilddetails eingehen. Das scheint gar nicht so einfach.
Und warum rauschen dann z.B. digitale Spiegelreflex-Kameras deutlich weniger? Ganz einfach: hier wird ein deutlich grösserer Sensor als bei den meisten Kompaktkameras verwendet. Zudem nutzen viele D-SLRs noch eine vergleichsweise geringe Auflösung um die 6 Megapixel... und eben nicht sinnfreie 10 Megapixel, wie sie nun schon bei einigen winzigen Hostentaschenkameras anzutreffen sind.
Wir sehen also: entgegen der Aussagen der Geilen Geizmarkt-Verkäufer sind viele Megapixel nicht Alles und unter Umständen sogar ehr negativ.

Vielleicht hats ja jemanden interessiert.... ;)

Lurvig

*leia

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Re: Fotografieren im Antelope Canyon
« Antwort #44 am: 25.01.2007, 20:10 Uhr »
Mal ganz OT: Die Kamera´, die mir am WE aus de Auto geklaut wurde, war eine FZ30 (siehe Sicherheits_Thread). Ich habe mir ewig Gedaanken darüber gemacht, ob ich mir die oder eine DSRL kaufe. hab mir dann die FZ 30 gekauft und war insgesamt auch zufrieden...naja 3 Monate zum Testen sind nicht die Welt... ab und zu hatte ich Zweifel an meiner Wahl. Wie dem auch sei, das Rauschen war für micht so sehr das Problem...

Heute wär ich froh ich hätte sie noch, denn die erneute Auseinandersetzung darüber welches Modell es als nächstes wird, ist echt nervig...
Viele Grüße Leia


 

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