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Autor Thema: Nordwesten USA 2010 – or 9.000 km on the road to nowhere  (Gelesen 36975 mal)

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KarinaNYC

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Re: Nordwesten USA 2010 – or 9.000 km on the road to nowhere
« Antwort #90 am: 17.04.2011, 09:27 Uhr »
 :D :D :D TOLL  :D :D :D

(das geduldige Warten hat sich gelohnt!)


 :herz: :herz: :herz: :herz:

Zitat

 :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Zitat
aber was soll’s – es ist LA PUSH!!! :dance:
Es ist La Push Baby, La Push  :lol: :lol: :lol: :lol:

Ha-Tschi

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Re: Nordwesten USA 2010 – or 9.000 km on the road to nowhere
« Antwort #91 am: 17.04.2011, 10:33 Uhr »
@alle: Danke für eurer Lob für unsere Bilder. Wir versuchen immer recht gezielt, die Umgebung so festzuhalten, wie wir sie wahrnehmen und das unterscheidet sich schon zwischen Danilo und mir. Toll, dass euch die Bilder gefallen.

Die Hotel/Motelpreise haben mich auch recht erschreckt.... unter 100 $ was zu finden scheint auch vor Ort nicht so einfach. So werde ich also weiter die Preise im Internet verfolgen und doch Vorbuchen :wink: mit expedia BPG -
Also vorbuchen lohnt sich eindeutig. Bei uns lief es ja anders als geplant, daher haben wir einen Kompromiss gemacht zwischen Übernachtungspreis und doch den Park besichtigen zu können.

gibt es auch Wssserfälle mit echten Tropfen  :D :P
Na, klar. Wir machen meist Bilder in beiden Versionen. Mir persönlich gefällt das Verwaschene und da ich ja mit den Bildern pro Beitrag ein wenig limitiert bin, fällt meist die Auswahl gegen die Bilder mit den Tropfen. Aber hier sind zwei:

Wasserfall bei Newhalem in den Cascades


Wasserfall entlang des PJ Lake Trails im Glacier NP


Aber eine Frage stellt sich mir: Warum werden die Staudämme zurückgebaut?
Hier gibt es Antworten: http://www.nps.gov/olym/naturescience/elwha-faq.htm

Ist es denn schlimm, wenn ich von Twilight so gar keine Ahnung habe?
Was ist "Twilight"? ;-)  8)

@Anti: Nein, das ist nicht schlimm. Es dreht sich um die Buchreihe von Stephenie Meyer. Siehe auch hier - http://www.stepheniemeyer.com/twilightseries.html Viele mögens, viele kennen es nicht.
@Danilo: :kloppen:

:D :D :D TOLL  :D :D :D

(das geduldige Warten hat sich gelohnt!)

Und es gibt noch mehr - kannst also gespannt sein :D

Stefanie_GZ

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Re: Nordwesten USA 2010 – or 9.000 km on the road to nowhere
« Antwort #92 am: 17.04.2011, 10:57 Uhr »
Den 1. Teil des Filmes habe ich mir auf unserer Hinreise 2009 in den April Südwesten in Flieger aus lauter Langeweile angesehen, und mich hat diese Landschaft so begeistert, dass wir noch im Sommer 2009 hingeflogen sind.

Der Film war eher öde...aber die Bilder vom "Zauberwald" im Nordwesten einfach toll. Gedreht wurde ja wohl hauptsächlich in Kanada an der Küste in dem Teil des Regenwaldes, aber der Olympic NP ist extrem toll.

Das die Hotels teurer sind als im Südwesten stimmt, aber oft waren sie auch besser.


Toller Reisebericht und schöne Fotos.  :D

freddykr

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Viele Grüße,
Danilo


Doreen & Andreas

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Re: Nordwesten USA 2010 – or 9.000 km on the road to nowhere
« Antwort #94 am: 18.04.2011, 11:06 Uhr »
Nur die vermehrten Seitenhiebe auf die Männerwelt... die sind neu  :wink: :lol:
Irgendwie vermute ich da einen Zusammenhang mit der Hochzeit der beiden :wink: :lachen07:

Nun, die Auseinandersetzungen scheinen sich zu verschärfen:
@Danilo: :kloppen:

:zwinker: :knockout:

@Danilo: Was um Gottes Willen ist denn mit Deinem Avatar passiert? Ich hätte Dich beinahe nicht erkannt...  :shock:
Viele Grüße,
Andreas
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freddykr

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Re: Nordwesten USA 2010 – or 9.000 km on the road to nowhere
« Antwort #95 am: 18.04.2011, 12:13 Uhr »
@Danilo: Was um Gottes Willen ist denn mit Deinem Avatar passiert? Ich hätte Dich beinahe nicht erkannt...  :shock:
freddykr, aka "Guy Incognito"
Viele Grüße,
Danilo


Anti

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Re: Nordwesten USA 2010 – or 9.000 km on the road to nowhere
« Antwort #96 am: 18.04.2011, 22:22 Uhr »
@andreas, danilo: der Avartar hängt bei mir zu Hause an der Wand und zwar seit vielen Jahren... Möchte jemand den Rücken gekrault haben?  :twisted:
 
Womit ich mich dann auch mal geoutet habe, wobei der Handschuh meinem Schatz gehört. Passen tut er aber nur mir  :grins:

Doreen & Andreas

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Re: Nordwesten USA 2010 – or 9.000 km on the road to nowhere
« Antwort #97 am: 19.04.2011, 12:54 Uhr »
@andreas, danilo: der Avartar hängt bei mir zu Hause an der Wand und zwar seit vielen Jahren... Möchte jemand den Rücken gekrault haben?  :twisted:
 
Womit ich mich dann auch mal geoutet habe, wobei der Handschuh meinem Schatz gehört. Passen tut er aber nur mir  :grins:
Genau darum geht´s doch. Der Handschuh ist einer Fliegerstaffel gewichen  :wink:
Viele Grüße,
Andreas
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Ha-Tschi

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Re: Nordwesten USA 2010 – or 9.000 km on the road to nowhere
« Antwort #98 am: 19.04.2011, 22:02 Uhr »
15. Juli 2010 La Push – Astoria

Nach einer ruhigen Nacht mit Meeresrauschen im Hintergrund brechen wir wieder auf. Bevor es aber wieder in den Olympic NP geht, stehen zunächst noch ein paar Twilight Schauplätze auf dem Plan. Ich muss zugeben, ich bin überrascht und erfreut, das Danilo sehr geduldig mit mir ist. :kuss:

Das Ortsschild ist so tatsächlich im Film zu sehen:


Kurz danach begegnen wir dem Traum eines jeden Schülers, einer Schule im Abriss.


Für Karina gibt es noch die Treatyline und Dr. Cullens Parkplatz am Hospital. :zwinker:

Nachdem alles abgefahren ist, geht es wieder raus in die Natur. Der Olympic National Park selbst besteht aus zwei voneinander getrennten Teilen – der Gebirgsregion rund um die Olympic Mountains bis hin zu den Regenwäldern um den Quinault und Hoh River und die Küstenregion rund um Kalaloch, welche 1953 dem Park hinzugefügt wurde.

Ein gemäßigter Regenwald bildet sich an Orten mit mehr als 2000mm Regen im Jahr, wo Regenwolken vom Meer auf ein Gebirge in Küstennähe treffen und beim Aufstieg abregnen. Somit ist es hier im Sommer kühler und im Winter milder. Das Gebiet um den Hoh River hat dabei die höchsten Niederschlagsmengen mit ~4000mm und wird nur noch durch den Wai’ale’ale auf Kauai übertroffen.

Und der Hoh River Regenwald ist auch unser erstes Ziel für heute bei inzwischen strahlendem Sonnenschein :sun:. Am Visitor Center angekommen heißt es mal wieder ein wenig die Füße vertreten. Wir kombinieren den Spruce Natur Trail (1.2mi Loop) mit dem Hall of Mosses Trail (0.8 mi Loop). Typisch für gemäßigten Regenwald finden sich hier viele Moose, Farne und Flechten auf den Baumstämmen, Ästen – einfach überall. Hier sind schon mehr Menschen unterwegs, aber immer noch in „normalen“ Zahlen.











Den nächsten Stopp legen wir am Kalaloch Beach ein. Die Küste ist hier stark zerklüftet und so oft in Nebel eingehüllt, dass man schon Glück haben muss, das mal in Sonne zu sehen. Dieser Nebel ist aber gerade im Sommer für den hier vorkommenden gemäßigten Regenwald als Feuchtigkeitsquelle unverzichtbar. Wir haben Glück und der Nebel verzieht sich gerade.





Wir spazieren noch ein wenig am Strand entlang, bevor wir weiter fahren. Die Strasse führt uns weiter zum Quinault Regenwald. Die Strasse umrundet hier den Lake Quinault z.T. auch als Gravelroad. Zum Wandern finden wir eher nix hier, da es keine kürzeren Trails gibt. So begnügen wir uns mit der Rundfahrt. Einen letzten Stopp legen wir an den Merriman Falls ein.





Wenig später verlassen wir den Olympic National Park und unser Fazit heißt – ein wunderschöner Nationalpark. :daumen:

Wir fahren weiter bis Astoria und somit nach Oregon und zelten im KOA in Warrenton, natürlich nicht ohne vorher noch nett essen zu gehen (http://doogersseafood.com/).

Anmerkung Danilo:
Achja, KOA. War gar nicht so einfach, ihn zu finden. Wenn man sich auf sein Navi verlässt, ist man verlassen, denn es navigierte uns schnurstracks auf irgendwelche Feldwege und Sackgassen. Irgendwann fanden wir dann mal ein Schild des KOAs und tadaa unser Navi kannte es plötzlich auch wieder.


Ja, richtig gelesen, wir zelten! Wir sind die einzigen die dort in einer Art Rondell zelten, wirklich nicht sehr schick, aber na ja, für eine Nacht ok. Bei dem Feuer hatten wir mal wieder Problem mit nassem Holz, aber unsere Vorgänger wohl auch. Da liegt noch viel Holz in den diversen Feuerstellen. Wir sammeln ein wenig und siehe da, dieses Holz brennt sehr gut.
Wir bunkerten noch etwas Holz von den umliegenden Plätzen, weil da schon angebrannt, es sich in den nächsten Tagen bestimmt gut machen wird. Wäre ja schade drum. :roll: :lol:

Gefahrene Strecke: 461.2 km
Übernachtung: Astoria/Warrenton/Seaside KOA 41,25USD (31,91€) http://www.astoriakoa.com/
Map: La Push - Astoria

Bild des Tages:
Harmonie pur!

KarinaNYC

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Re: Nordwesten USA 2010 – or 9.000 km on the road to nowhere
« Antwort #99 am: 20.04.2011, 08:34 Uhr »
Für Karina gibt es noch die Treatyline und Dr. Cullens Parkplatz am Hospital. :zwinker:

Karina ist hocherfreut :lol: :lol: :lol:

DANKE!  :herz:

Das "Bild des Tages" könnte man sich glatt als Poster aufhängen  :daumen:

mheymann76

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Re: Nordwesten USA 2010 – or 9.000 km on the road to nowhere
« Antwort #100 am: 20.04.2011, 08:35 Uhr »
Ich kann die Harmonie förmlich aus dem Monitor schwappen sehen... :)
Gruß aus Osnabrück!!
Marc

sarahbonita

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Re: Nordwesten USA 2010 – or 9.000 km on the road to nowhere
« Antwort #101 am: 20.04.2011, 11:40 Uhr »
Vielen Dank für die tollen Eindrücke....
In 79 Tagen starten wir unsere Nordwest-Tour und jeder Tagesbericht von dir/euch steigert die Vorfreude und verkürzt die Wartezeit :)

Liebe Grüsse
Sarah

Ha-Tschi

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Re: Nordwesten USA 2010 – or 9.000 km on the road to nowhere
« Antwort #102 am: 21.04.2011, 08:50 Uhr »
Hallo zusammen,

Ostern steht vor der Tür und somit auch der Besuch zu Hause. In der Zeit kann ich leider nichts einstellen. Ich schätze mal Dienstag geht es weiter.

Ich wünsche euch allen frohe Ostern!
Anja

KarinaNYC

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Re: Nordwesten USA 2010 – or 9.000 km on the road to nowhere
« Antwort #103 am: 21.04.2011, 12:20 Uhr »
Frohe Ostern  :sun:

ilnyc

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Re: Nordwesten USA 2010 – or 9.000 km on the road to nowhere
« Antwort #104 am: 21.04.2011, 12:20 Uhr »
Euch auch und danke für die Eindrücke bis hierhin!