Die kommenden drei Tage fasse ich mal in einem Post zusammen:
05. und 06.10.2019
Diese beiden Tagen standen voll im Zeichen der Erholung sowie der Tiere. Zwischen Klimaanlage im Wohnzimmer, überdachter Terrasse und Pool bewegten wir uns hin und her, mussten uns ausgiebig um die Hunde (2 an der Zahl), Katzen (4 Stück), Pferde und Esel (jeweils 2) kümmern. Alle werden sonst natürlich nie gefüttert oder gekrault, gestriegelt und gestreichelt, weshalb sie das bei uns um so mehr einforderten. Für uns Entspannung pur, nebenbei gab es kühle Getränke und viel Austausch, bevor dann abends noch ein anderes Tier im Mittelpunkt stand: Es war noch „etwas“ vom Brisket übrig.
Einer der Hunde und der Schreiberling...
Jane ist als Kitten auf den Kopf gefallen und deshal leicht behindert, aber sehr goldig
Auch Achtbeinige Mitbewohner gibt es in Massen
Abendessen07.10.2019
Der Montag sollte wieder etwas bewegungsreicher werden, außerdem hat meine Mama noch nicht genug von Texas gesehen. Also schwingen wir uns wieder ins Auto und fahren nach Fort Worth, zu den Stockyards.
Bilder habe ich dort dieses Jahr gar nicht gemacht, sondern nur die Atmosphäre auf mich wirken lassen. Wer unbedingt Bilder braucht findet diese (hoffentlich noch) in einem meiner älteren Berichte, bei anderen Texas-Reisenden oder notfalls auch im Internet. Viel Neues konnte ich für mich nicht mehr entdecken, doch ein paar kleine Souvenirs (wie beispielsweise smoked salt) fanden den Weg über die Ladentheke zu mir.
Das Wetter war uns wohl gesonnen und so schlenderten wir sicherlich 3 Stunden durch die verschiedenen kleinen Shops, über den Bahnübergang und die vielen Stallungen, bis und der Hunger in eines der Restaurants vor Ort trieb.
Mit dieser Pause und somit neuer Energie machten wir uns auf den Rückweg, denn wir wollten noch dem Fort Worth Nature Center & Refuge einen Besuch abstatten.
Dieser Besuch lohnte sich absolut, noch heute schwärmt meine Mama von diesem Besuch und will unbedingt mal wieder dort hin. Doch erst einmal stehen auch für mich andere Dinge auf dem Programm (Alaska gibt es ja bereits als Bericht, nächstes Jahr plane ich gerade eine Tour durch den Südwesten mit meinem Papa,…).
Zurück zur Natur Texas’: Auf unserem Spaziergang durch das Gelände begegnen uns alle möglichen kleinen und größeren Tiere:
Ein Armadillo
Auch gepanzert, aber doch ein anderes Tier
Hier gab es sicher genug Futter für dieses FederviehAber auch die Landschaft ist nicht von schlechten Eltern!
Hier kann man es gut aushaltenIm Park verbringen wir sicherlich 4 Stunden, wobei wir auch dem Hardwicke Interpretive Visitor Center einen Besuch abstatten. Interessiert lesen wir hier einige Informationen zu Flora und Fauna der näheren Umgebung.
Einziges Manko: Nicht ein einziger Bison und kein Alligator verirrt sich vor unsere Kamera. Diesen „kleinen“ (1465 Hektar) Park würden wir auf jeden Fall wieder besuchen. Mir haben es vor allem die Armadillos, die Gürteltiere angetan. Das sind einfach zu putzige kleine Tierchen, deren Panzer viel zu groß wirkt.
Den Abend vor dem Abschied (wir müssen ja noch zu meinem Bruder in Richtung Neuengland…) lassen wir auf der Terrasse ausklingen und werden mit einem herrlichen Sonnenuntergang verabschiedet.
Ein schöner Abschiedsgruß