"3 Wochen mit George Washington" - Ostküstentour (NY -> ATL)

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*lonewolf81

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Re: "3 Wochen mit George Washington" - Ostküstentour (NY -> ATL)
« Antwort #15 am: 20.10.2013, 22:28 Uhr »
Ich muss aber auch eingestehen, dass wir nach den vier Tagen in New York am nächsten Tag ziemlich dankbar waren, einfach mal im Auto sitzen zu können und kaum laufen zu müssen. Viel länger halten wir das auch nicht durch. ;)

*lonewolf81

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Re: "3 Wochen mit George Washington" - Ostküstentour (NY -> ATL)
« Antwort #16 am: 21.10.2013, 17:44 Uhr »

19.09. - Tag 5: New York - Philadelphia

Unser letztes Frühstück in New York begann diesmal mit gekochtem Ei bzw. Spiegelei und Toast, weiteren Einführungen in die Familiengeschichten von Lois und zuletzt zwei Klavierstücken von Lois, bei der es wohl guter Brauch ist ihren Gästen zum Abschied etwas vorzuspielen. Nun gut, Kultur kann nie schaden und sie konnte auch gut spielen. Danach schleppten wir uns mit unserem Gepäck durch die New Yorker U-Bahn um bei Alamo unseren Mietwagen für die nächsten drei Wochen abzuholen. Aus der überschaubaren Auswahl wählten wir einen weißen Dodge Avenger mit gerade einmal 224 Meilen auf der Uhr. In diesen Quasi-Neuwagen passt problemlos unser ganzes Gepäck. Auf dem Weg nach Süden machen wir kurz nach der Brücke nach Staten Island am Fort Wadsworth eine kleine Rast um bei erneutem Kaiserwetter zum Abschied noch einige Fotos der New Yorker Skyline zu schießen.


Unser Dodge Avenger


Brücke nach Staten Islad


Fort Wadsworth


Freiheitsstatue


Manhattan


Manhattan


Anschließend geht es dann wirklich „on the road“ und in New Jersey sind wir auch froh die New Yorker Hektik hinter uns gelassen zu haben und unsere müden Beine etwas ruhen lassen zu können. Den ersten Stopp auf der Fahrt legen wir in Princeton ein und spazieren über den Campus der dortigen Universität. Irgendwie wirken die im Vergleich zu den wirklich alten englischen Colleges mehr auf alt getrimmten Fassaden wie die Kulissen für einen Harry Potter Film. Aber die Atmosphäre ist wunderbar und die universitätseigene Kirche sehr beeindruckend.


Kirche am Princeton Campus


Kirche am Princeton Campus


Kirche am Princeton Campus


Princeton Campus


Princeton Campus


Princeton Campus

Weiter Richtung Süden halten wir dann noch am Washington Crossing State Park, wo wir den Patron unserer Tour das erste Mal treffen. Der am Fluss Delaware gelegene State Park ist in erster Linie ein sehr schön angelegter Park an der Stelle, an der George Washington an Weihnachten 1776 mit der Kontinentalarmee eben jenen Fluss überquerte um die in Trenton stationierten Briten überraschend anzugreifen, was sich als wichtiger Wendepunkt im Unabhängigkeitskrieg herausstellen sollte. Im Park gibt es dann auch noch ein Visitor Center mit kleinem Museum und ein Farmhaus aus dem 18. Jahrhundert – Johnson Ferry House mit engagierter Rangerin – in dem Washington mit seinen Generälen die Taktik besprochen haben soll. Zurück zum Auto gehen wir ein paar Schritte in den Fußstapfen der Armee auf dem Continental Trail.


Historic Nelson House


Aufmerksames Wild am Wegesrand


Der Weg, den die Kontinentalarmee einst marschierte


Historic Johnson Ferry House


Site of Crossing - da ging es einst über den Fluß

Der weitere Weg zu unserem heutigen Tagesziel Philadelphia wird leider durch die alltägliche Rush-Hour etwas verdorben. Wir verlieren gut eine Stunde Zeit im Stop & Go und kommen kurz vor 6 bei Susan & Steve an, die in ihrem Townhouse mitten in South Philly ein Zimmer vermieten. Das Haus ist renovierungsbedürftig, das scheint aber dem Lebensstil der beiden zu entsprechen, die mit der Klassifizierung „Alt-Hippies“ sicher einverstanden wären. Mit Tee und Gebäck werden wir begrüßt und erhalten ausführliche Tipps für Philadelphia und die direkte Umgebung des Hauses. Dorthin machen wir uns dann auch auf den Weg um bei Pat’s King of Steak „das beste Philly Cheesesteak der Stadt“ zu genießen. Ausklingen lassen wir den Tag auf einer Bank an einem romantischen Brunnen im Herzen von South Philly.


Welcome to Pennsylvania

*Manwi72

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Re: "3 Wochen mit George Washington" - Ostküstentour (NY -> ATL)
« Antwort #17 am: 22.10.2013, 11:28 Uhr »
War es wirklich das beste Cheesesteak ????

*Soulfinger

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Re: "3 Wochen mit George Washington" - Ostküstentour (NY -> ATL)
« Antwort #18 am: 22.10.2013, 12:01 Uhr »
War es wirklich das beste Cheesesteak ????
Daran scheiden sich die Geister! Von nem Kumpel von mir die Cousine lebt in Philly und sie und ihr Mann schwören auf "Jim's Steaks" oder "Tony Luke's". Ich denke, da hat jeder seinen persönlichen Favoriten. Am besten selber probieren.
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*lonewolf81

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Re: "3 Wochen mit George Washington" - Ostküstentour (NY -> ATL)
« Antwort #19 am: 22.10.2013, 12:05 Uhr »
War es wirklich das beste Cheesesteak ????

Da es mein erstes und bisher einziges war kann ich das nicht seriös beurteilen. :)
Aber es war gut und es wurde uns auch von unseren Gastgebern empfohlen.

Das ist vermutlich wie die Frage nach der "besten Currywurst" in Berlin, das ist auch immer Geschmackssache. Muss da Soulfinger zustimmen.

*Manwi72

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Re: "3 Wochen mit George Washington" - Ostküstentour (NY -> ATL)
« Antwort #20 am: 22.10.2013, 12:32 Uhr »
Na gut, aber irgend eine Anlaufstelle brauche ich denn ein Cheesesteak muss ein ;-))

*lonewolf81

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Re: "3 Wochen mit George Washington" - Ostküstentour (NY -> ATL)
« Antwort #21 am: 22.10.2013, 18:28 Uhr »

20.09. - Tag 6: Philadelphia

Um es gleich vorwegzunehmen: Wieder Sonnenschein, warme Temperaturen und bestes Wetter. Dazu passend das Frühstück – Susan und Steve tischen auf, als gäbe es kein Morgen. Verschiedenste Backwaren, Bagels, Omelett, Toasts – alles ist dabei und zusammen mit zwei anderen AirBnB – Gästen aus Chile starten wir zuerst im netten Gespräch und dann gut gesättigt in den Tag. Voller Vertrauen in unsere am gestrigen Tag geschonten Füße machen wir uns auf den gut 20minütigen Fußweg zum Historic District von Philadelphia. Rund um die Independence Hall ist ein größeres parkähnliches Gelände angelegt, indem man sehr gut zwischen den historischen Gebäuden flanieren kann.


Independence Hall im National Historic Park


Independence Hall


George Washington

Unser erster Weg führt uns ins Visitor Center um ein Ticket für die Independence Hall zu ergattern. Das kostet nix, aber man braucht eins. Dann geht es durch die übliche Sicherheitskontrolle rein in die Independence Hall und man kann den Atem der Geschichte förmlich spüren. Nun ja – sofern das als Nicht-Amerikaner geht. Interessant gemacht sind die Führungen aber allemal. Direkt danach lassen wir uns auch noch durch die Congress Hall führen und stellen uns danach für die Liberty Bell an um die Freiheitsglocke zu bestaunen.


Independence Hall von der anderen Seite


Independence Hall von der anderen Seite


Unterzeichnung der Constitution


In der Independence Hall


In der Independence Hall


Congress Hall


Liberty Bell


Liberty Bell

Der weitere Weg führt uns zur US Mint, der Münzprägeanstalt des Bundes. Auch dort ist der Eintritt frei und man kann durch große Fenster in den stetig klimpernden Produktionsbetrieb blicken. Zudem kann man für einen Dollar die neueste Prägung der Quarters vierfach bekommen. Daneben gibt es auch Ausstellungen verschiedenster Sondermünzen. Direkt danach wird es wieder historisch, wir besuchen den Christ Church Burial Ground und beschwören unser Glück mit einem Penny, den wir auf die Grabplatte von Benjamin Franklin werfen. Anschließend geht es am ältesten durchgehend betriebenen Post Office der USA (von Benjamin Franklin gegründet) vorbei in Richtung zur eigentlichen Christ Church und zurück durch den historischen Teil zum Ausgangspunkt an der Independence Hall. Dabei sehen wir u.a. First und Second Bank der Vereinigten Staaten und die Carpenters Hall. Sämtliche Häuser werben mit George Washington und den großen Männern der Geschichte („Kommen Sie rein, Washington hat dieses Haus mal im Vorbeifahren gesehen.“).


Grabplatte von Ben Franklin mit "Glücksmünzen"


Christ Church Burial Ground mit vielen Helden der Unabhängigkeit


U.S. Post Office


Christ Church


Christ Church


Historic District


Historic District


Historic District

In der Zwischenzeit ist es Mittag geworden und wir schlendern auf der Market Street entlang und besuchten zum Lunch den Reading Terminal Market, eine proppenvolle Markthalle mit viel Leben. Nach einem kurzen Blick in das faszinierende Gebäude von Macy’s (inkl. Orgel) und einem Spaziergang an der City Hall vorbei führt uns unser Weg direkt zum „Mütter Museum“, einem Museum an der medizinischen Fakultät mit historischen Präparaten, Skeletten, alten Medizin- (Folter)instrumenten und jede Menge Missbildungen in Formalingläsern. Schaurig, aber interessant.


Downtown Philadelphia


Macy's


City Hall


Downtown Philadelphia


City Hall und moderner Büroturm


Klosterkirche

In der Zwischenzeit ist es Mittag geworden und wir schlendern auf der Market Street entlang und besuchten zum Lunch den Reading Terminal Market, eine proppenvolle Markthalle mit viel Leben. Nach einem kurzen Blick in das faszinierende Gebäude von Macy’s (inkl. Orgel) und einem Spaziergang an der City Hall vorbei führt uns unser Weg direkt zum „Mütter Museum“, einem Museum an der medizinischen Fakultät mit historischen Präparaten, Skeletten, alten Medizin- (Folter)instrumenten und jede Menge Missbildungen in Formalingläsern. Schaurig, aber interessant.


"Rocky Steps" am Museum of Art


Rocky Statue


Museum of Art


Blick auf Philadelphia


Abendstimmung am Museum of Art

*Soulfinger

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Re: "3 Wochen mit George Washington" - Ostküstentour (NY -> ATL)
« Antwort #22 am: 22.10.2013, 18:53 Uhr »
Philly gefällt mir sehr gut! Wird glaube ich auch etwas verkannt, da Washington und NYC in unmittelbarer Nähe einen gewissen Schatten werfen.
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Re: "3 Wochen mit George Washington" - Ostküstentour (NY -> ATL)
« Antwort #23 am: 23.10.2013, 10:46 Uhr »
Na da bin ich ja froh, dass wir 2 Nächte dort verbringen und nicht nach einer schon weiterfahren. Sehr schön. Die ganzen historischen Gebäude, die ihr besichtigt habt, befinden sich alle in der Nähe der Independence Hall ????

*lonewolf81

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Re: "3 Wochen mit George Washington" - Ostküstentour (NY -> ATL)
« Antwort #24 am: 23.10.2013, 11:22 Uhr »
Na da bin ich ja froh, dass wir 2 Nächte dort verbringen und nicht nach einer schon weiterfahren. Sehr schön. Die ganzen historischen Gebäude, die ihr besichtigt habt, befinden sich alle in der Nähe der Independence Hall ????

Ja, das ist alles fußläufig erreichbar im "Historic District". Wenn Du es Dir bei Google Maps anschaust, dann isses das Rechteck 6th Street - Arch Street - 2nd Street - Walnut Street. Parkähnlich angelegt, schön grün und mit Bäumen.

*Manwi72

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Re: "3 Wochen mit George Washington" - Ostküstentour (NY -> ATL)
« Antwort #25 am: 23.10.2013, 14:30 Uhr »
Danke! Und noch besser: Unser Hotel liegt nur eine Meile zu Fuß vom Park entfernt ;-)) Das passt sehr gut.

*lonewolf81

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Re: "3 Wochen mit George Washington" - Ostküstentour (NY -> ATL)
« Antwort #26 am: 23.10.2013, 18:08 Uhr »

21.09. - Tag 7: Philadelphia - Annapolis

Für alle Neider: Heute gab’s dann auch mal Regen. ;-) Doch dazu kommen wir erst viel später. Der Tag beginnt wieder mit einem opulenten Frühstück in Philadelphia und mehr oder weniger pünktlich verabschieden wir uns von Susan und Steve. Unser Weg führt nordöstlich aus Philly hinaus und zuerst in den Valley Forge State Park. In diesem Tal überwinterte die zerlumpte Armee von George Washington im Jahre 1776 und wurde ebenfalls dort vom deutschstämmigen Baron von Steuben auf Vordermann gebracht um anschließend im Krieg zu triumphieren. Es gibt eine self-guided Tour, die man mit dem Auto abfahren kann. Dort hält man neben jeder Menge Denk- und Ehrenmale auch an einigen nachgebauten Hütten der Soldaten und am Hauptquartier von George Washington, das den Hütten gegenüber ein Luxusdomizil ist. Dass man dafür kurzerhand eine Bauerfamilie enteignet hat – Schwamm drüber.


150 Jahre altes Bett in unserer Unterkunft in Philadelphia


Soldatenhütten im Valley Forge State Park


Soldatenunterkunft


Valley Forge State Park


Triumphbogen


Hauptquartier George Washington


Hauptquartier George Washington


Hauptquartier George Washington


Und da steht er mal wieder


Baron von Steuben


Der große Exerzierplatz

Nach dieser Tour lassen wir uns zum Hopewell Furnace National Monument geleiten, einer Eisengießerei aus dem 18. Jahrhundert, die im Stile eines Freilichtmuseums hergerichtet wurde. Bei noch schönstem Sonnenschein spazieren wir auch dort umher und besichtigen die alten Fabrik-, Wohn- und Farmanlagen.


Beispielhafte Produkte


Wohnhaus des Eigentümers


Hochofen Hopewell Furnace


Einzelne gegossene Eisenteile

Am Nachmittag fahren wir dann weiter durch das Pennsylvania Dutch County, eine ländliche weite Gegend, die auch von den Amischen besiedelt ist. Nach einigen Schildern am Straßenrand, die vor Kutschen warnen und eben diesen Pferdekutschen am Straßenrand kommen wir dann auch in die touristisch geprägten Orte der Gegend. Im Bird-in-hand Farmers Market decken wir uns mit ein paar Snacks ein und bei Strasburg besuchen wir das Amish Villiage, ein hergerichtetes Wohnhaus und einige weitere Gebäude im Umfeld. Es ist klar touristisch ausgerichtet, aber immerhin bietet es die Möglichkeit Informationen über das Leben der Amischen zu bekommen ohne in deren Privatsphäre eindringen zu müssen.


Achtung Kutschen


Und da ist auch schon eine


Das "touristische" Amish Village


Amish Village


Altes Schaukelpferd


Altes Schulhaus mit "Pennsylvania German"


Weise Sprüche an der Schulwand

In der Zwischenzeit ist es dann 17 Uhr geworden und wir beschließen die weitere Liste für heute (Lancaster & Baltimore) zu streichen und zu unserem heutigen Zielort Annapolis durchzufahren. Diese Entscheidung wird uns dadurch erleichtert, dass pünktlich zur Abfahrt der Regen einsetzt und wir gut zwei Stunden in unschönem Einheitsgrau durch die Landschaft gondeln. In Annapolis werden wir dann von unseren neuen Gastgebern Kia & John aufs herzlichste begrüßt. John freut sich sichtlich, dass er mit uns Deutsch bzw. Schwyzerdütsch reden kann und Kia stellt gleich mal eine Flasche Wein parat. Wir unterhalten uns nett, spielen mit den Hunden und gehen dann noch zum Annapolis Smokehouse zum Dinner. Regen? Who cares? Und die Wettervorhersage für morgen ist auch wieder positiv.


Maryland begrüßt uns mit tristem Regenwetter

*Manwi72

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Re: "3 Wochen mit George Washington" - Ostküstentour (NY -> ATL)
« Antwort #27 am: 24.10.2013, 08:55 Uhr »
Schade, der Valley Forge National Historic State Park liegt leider nicht auf unserer Route, wir wollen von Phili aus nach Delaware. Wieviel Zeit habt ihr für den Park gebraucht ??? Vielleicht ließe sich der am Abflugtag auf dem Rückweg von Washington nach New York noch einbauen...

*lonewolf81

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Re: "3 Wochen mit George Washington" - Ostküstentour (NY -> ATL)
« Antwort #28 am: 24.10.2013, 09:38 Uhr »
Schade, der Valley Forge National Historic State Park liegt leider nicht auf unserer Route, wir wollen von Phili aus nach Delaware. Wieviel Zeit habt ihr für den Park gebraucht ??? Vielleicht ließe sich der am Abflugtag auf dem Rückweg von Washington nach New York noch einbauen...

Also es gibt ein Visitor Center und eine self-guided Tour mit dem Auto, an der man auch an verschiedenen Stellen anhalten kann. (Man kann auch Fahrräder ausleihen oder die Strecke joggen - haben viele am WE gemacht) Wir waren gut 90 Minuten im Park unterwegs, haben uns aber nicht alles angeschaut, da ich nicht jeden kleinen Schützengraben und Erdwall im Wald erkunden muss. Falls Du es kennst, es ist vergleichbar mit Gettysburg und man muss eine gewisse Fantasie mitbringen, um sich die militärischen Stellungen und geographischen Gegebenheiten vorstellen zu können.

Einen größeren Umweg würde ich jetzt für den Park aber auch nicht einplanen. Delaware hatten wir übrigens ausgelassen, weil es für uns auf der Halbinsel zwischen Chesapeake und Delaware Bay zu wenig interessante Punkte waren.

*Manwi72

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Re: "3 Wochen mit George Washington" - Ostküstentour (NY -> ATL)
« Antwort #29 am: 24.10.2013, 12:27 Uhr »
Wir wollen dort einkaufen und beim planen der Strecke bin ich auf http://www.chincoteague.com/ Island gestoßen. Wir werden dort übernachten und am Morgen eine Bootstour zu den Ponys machen. Ist denke ich mal ähnlich den Swamptouren im Süden. Auch die Fahrt über den Cheasapeake Bay Bridge (Tunnel) stelle ich mir interessant vor.

Klar, die Schlachtfelder sind wahrscheinlich alle ähnlich. Ich habe uns für die Strecke Charlottesville - Washington mal das Manassas Battlefield ausgesucht. Denke das reicht dann auch. Auch Plantagen werden wir uns sicher nur 2-3 anschauen, dann reicht es.

 

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